Flugangst ist häufig anzutreffen. Menschen, die betroffen sind, leiden stark darunter. Sie sind im Flugzeug leicht zu erkennen: Blass, verspannt, schwer atmend, versuchen sie, ihre Angst zu beherrschen und sich möglichst nichts anmerken zu lassen. Denn in einer so mobilen Zeit, wie der unseren, wird das Flugzeug von vielen gerne als “normales” Verkehrsmittel betrachtet. Lustig vorgetragene Hinweise vom Piloten über das Bordmikrophon, dass der bevorstehende Flug wegen unruhiger Wetterlage torbulent werden könne, kommen bei Betroffenen nicht gut an. Ebenso wenig die gut gemeinten Ratschläge des Piloten “die Torbulenzen als Abenteuer zu betrachten, sich tragen zu lassen und den Flug trotzdem zu genießen”. Die Piloten meinen damit Sicherheit vermitteln zu können, genauso wie die Idee, dass Torbulenzen beherrschbar sind. Sie vergessen: Die Ängste der Betroffenen sind irrational – derartige Äußerungen vergrößern die Flugangst statt dessen. Für Fluggäste, die nicht versuchen, sich mit Beruhigungsmitteln unter Kontrolle zu halten oder sich nicht entsprechend vorbereitet haben, gibt es eine kleine wertvolle Übung: Diesen Beitrag weiterlesen »
Flugangst
10. März 2010Hibiskus: Fruchtiger Blütentee
7. März 2010Die Hibiskusblüten strahlen. In Teneriffa bilden die knallroten Blüten im März einen schönen Kontrast zum klaren, blauen Frühlingshimmel. Wie schön, dass es Möglichkeiten gibt, der ewigen Kälte und dem Schneeregen zu entkommen! Die schroffe Vulkaninsel bietet mit ihren vier Vegetationszonen für jeden Urlaubsgeschmack etwas. Bei angenehmen 22-29 Grad Lufttemperatur lassen sich wunderbare Wanderungen in Pinienwäldern, auf windigen Gebirgszügen, am Meer oder am Fusse des Teide, dem alles bestimmenden Vulkan der Insel, unternehmen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Eukalyptusöl: Für freies Atmen
22. Februar 2010Eukalyptusöl befreit die Nasenschleimhaut und die Atemwege. Sorgt wieder für freies Atmen. Das Eukalptusöl ist stark. Es hat einen brennenden Geschmack, weshalb es gerne mit Zucker eingenommen wird. Auf die genaue Anzahl der Eukalypusöl-Tropfen auf den Zucker ist zu achten. Viel hilft in diesem Falle nicht viel. Diesen Beitrag weiterlesen »
Zwiebel: Hustensaft selber machen
17. Februar 2010Zwiebeln und weisser Zucker sind in den meisten Haushalten vorrätig. Daraus lässt sich einfach ein Hustensaft herstellen. Er steht in der Tradition der Volksheilkunde, die die Zwiebel wegen ihrer zahlreichen, heilsamen Inhaltstoffe als beliebtes Hausmittel mit breitem Einsatzbereich bis heute sehr schätzt. Eine reife Zwiebel wirkt unter anderem antibakteriell. Eine weisse, handelsübliche Zwiebel mit tränentreibender Wirkung ist zur Grundlage des Hustensaftes. Diesen Beitrag weiterlesen »
Gesüßter Hagebuttentee: Gegen Erkältung und Husten
8. Februar 2010Hagebuttentee ist vitaminreich. Er eignet sich, um eine Erkältung oder auch Husten zu kurrieren. Dazu muss der Hagebuttentee gesüßt werden. Am besten mit Honig. Denn Süßes reizt über spezielle Sinneszellen in der Mundschleimhaut Anteile des Nervensystems. Dieses veranlasst nach dem Süßereiz die Drüsen in der Schleimhaut der Bronchien, mehr Sekrete abzugeben. Über die Sekretion löst sich der Schleim besser und der Hustenreiz wird auch gelindert. Diesen Beitrag weiterlesen »
Latschenkiefernöl: Zum Durchatmen
5. Februar 2010Latschenkiefernöl wird gerne in der Kosmetikindustrie verwendet. Die Nadelwald-Duftnoten sind beliebt in Schaumbädern oder Badesalzen. Sobald sich die Zusätze im Wasser auflösen, breitet sich ein “Waldgeruch” aus, der wohlig an den Sommer mit seiner Hitze erinnert. Schon alleine die Geruchserinnerungen, die meistens mit angenehmen Aufenthalten in der Natur verbunden werden, können zur körperlichen und vor allem auch seelischen Entspannung beitragen. Ebenso wird der Winter mit diesem durchwärmenden Duft-Bad für eine halbe Stunde weggeschickt. Latschenöle haben auch traditionelle medizinale Wirkung, allerdings sind dafür ätherische Öle nötig – die verwendeten Konzentrationen in Badesalzen reichen nicht aus. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ingwer: Für “innere Hitze” und bei Halsschmerzen
27. Januar 2010Die Ingwerwurzel (Zinigberis rhizoma) heizt ein. Die Schärfe der beliebten, tropischen Heilpflanze sorgt für wohlige, innere Wärme. Die Schärfe sitzt im sogenannten Rhizom, in der Wurzelknolle der Ingwerpflanze (Zinigberis officiale). Sie ist bei uns überall im Handel kostengünstig zu haben. Wer sie noch billiger kaufen möchte, geht in einen der vielen Asiensupermärkte, die in den Großstädten zahlreich vertreten sind. Dort ist die Wurzelknolle Massenware und zeigt den Stellenwert, den Ingwer in asiatischen Ländern hat: Ganz gleich ob in China, Vietnam, Indien – Ingwer ist dort nicht nur nur Gewürz, sondern unverzichtbar als Heilpflanze zur Vorbeugung oder auch als Mittel gegen verschiedenste Krankheiten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Gewürznelken-Öl: Stark und schmerzbetäubend
23. Januar 2010Gewürznelken (Caryophylli flos) sind die getrockneten Blütenbüschel des Gewürznelkenbaumes. Jede Gewürznelke ist praktisch handverlesen. Die Kunst beim Ernten besteht für die Sammler darin, den genau richtigen Zeitpunkt abzupassen: Dann wenn sich die Kronblätter leicht rosa färben, die Blumenkronblätter jedoch noch fest zu dem typischen kugeligen Köpfchen zusammengefaltet sind. Die gepflückten Blütenknospen und -Stile werden getrennt auf Matten getrocknet und zuletzt nochmals per Hand sortiert. Während im Mittelalter die Gewürznelken genauso wie Zimt mit Gold aufgewogen wurden wegen ihrer Seltenheit, gelten sie heute als normales Handelsgut. Gewürznelken enthalten starke ätherische Öle die Wirkungen gegen Bakterien, Viren, Pilze, Keime zeigen. Außerdem haben sie entkrampfende Eigenschaften und eignen sich wegen der lokalen Schmerzbetäubung sogar dazu, Zahnschmerzen zu lindern. Diesen Beitrag weiterlesen »
Hamamelis: Die besondere Heilpflanze
16. Januar 2010Die Hamamelis (Hamamelis viginiana) blüht allem Eis, Schnee oder Kälte zum Trotz. Die schöne Winterblüherin rollt bei tiefen Temperaturen ihre Blütenblätter zusammen und übersteht mit dieser Strategie Minusgrade unbeschadet. Die Zaubernuss, wie sie auch genannt wird, stammt urprünglich aus Nordamerika und Ostasien. Die Rinde und die Blätter der Heilpflanze enthalten Wirkstoffe mit zusammenziehenden, entzündungshemmenden Eigenschaften. Deshalb sind ihre Extrakte in vielen Produkten der Kosmetikindustrie zu finden. So beispielsweise in Rasier- oder Gesichtswässern, um die Haut nach einer Rasur oder einer Kosmetikbehandlung wieder zu beruhigen und eventuellen Keimen keine Entzündungsmöglichkeit zu bieten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Lindenblütentee: Husten beruhigend, schmerzlindernd
11. Januar 2010Lindenblüten (Tiliae flos) sind im Frühsommer schön und angenehm duftend. Getrocknete Lindenblüten bringen noch ein wenig Duft in die dunkle Jahreszeit. Richtig gefragt ist jedoch ihre Heilwirkung: Im Herbst und Winter vor allem, wenn Erkältungen und Husten häufig sind. Heisser Lindenblütentee wirkt beruhigend und schmerzstillend bei Husten. Außerdem ist er schweisstreibend. Er kann zum Beispiel bei einer fieberhaften Erkältung unterstützend wirken, die nicht mit Medikamenten unterdrückt wird. Wer sich die Zeit nimmt, das Fieber oder besser das heilende Feuer zuzulassen, heizt dem Körper mit Lindenblütentee ordentlich ein. Diesen Beitrag weiterlesen »









