Heil­pflan­zen im Herbstlicht

Gin­k­­go-Bäu­­me strah­len im blau­en Him­mel beson­ders, eben­so knall­ro­te Hage­but­ten oder Ber­be­rit­zen. Ein wun­der­schö­ner Alt­wei­ber­som­mer lockt und prä­sen­tiert die Herbst­früch­te im aller­feins­ten Licht. Im war­men Son­nen­schein macht dann die Ern­te von Hage­but­ten (Rosae pseu­do­fruc­tus), Ber­be­rit­zen (Ber­be­ris vul­ga­ris), Schle­hen (Pru­nus Spi­nosa) beson­ders Spaß. … Wei­ter­le­sen …

Bit­ter­sü­ßer Nachtschatten

Was da so ein­la­dend leuch­tet ist nicht ess­bar! Die Bee­ren des Bit­ter­sü­ßen Nacht­schat­tens (Sola­n­um Dul­ca­ma­ra), vor allem die noch grü­nen,  sind für Kin­der gif­tig. Auch bei Erwach­se­nen kön­nen sie in grö­ße­ren Men­gen zu Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen wie Schwin­del, Krämp­fe, Erbre­chen füh­ren. Vom … Wei­ter­le­sen …

Ging­ko­blatt: Sinn­bild einer Freundschaft

Der Herbst färbt nun lang­sam die Blät­ter. Ganz beson­ders schön sind all­jähr­lich die Gink­go (Ging­ko bilo­ba) ‑Blät­ter mit ihrer ein­drucks­vol­len Form. Johann Wolf­gang von Goe­the stell­te in sei­nen letz­ten Lebens­jah­ren Betrach­tun­gen zu dem Baum mit sei­nen Blät­tern an. Er schrieb das … Wei­ter­le­sen …

Stief­müt­ter­chen zur Deko­ra­ti­on bei den Gourmetköchen

Vor eini­gen Jah­ren haben Gour­met­kö­che Wild­kräu­ter und Heil­pflan­zen ent­deckt. Kürz­lich bekam ich einen Fei­gen­par­fait mit Zie­gen­kä­se­sor­bet und dar­auf Stie­f­­mü­t­­ter­chen-Köpf­chen zur Deko­ra­ti­on ser­viert. Bei einer, die sich für die sinn­vol­le Nut­zung von Heil­pflan­zen und Wild­kräu­ter ein­setzt, lösen der­ar­ti­ge “Bei­la­gen” nicht gera­de … Wei­ter­le­sen …

Hus­ten­mit­tel: Äußer­li­che Anwendungen

Bergkiefer im Schnee

Um den Hus­ten zu stil­len, kann etwas ein­ge­nom­men wer­den. Hus­ten­tee, Hus­ten­trop­fen, Hus­ten­bon­bons zum Bei­spiel. Doch es gibt noch mehr Mög­lich­kei­ten. Inha­lie­ren: Dazu wird eine Hand­voll Kamil­le (auch für Kin­der geeig­net) in einen Topf gege­ben, heis­ses Was­ser dar­über gegos­sen (genaue Anlei­tung). … Wei­ter­le­sen …

Fen­chel­früch­te: Mil­de Verdauungshilfe

Ern­te­zeit für Fen­chel­früch­te (Foe­ni­cu­lum vul­ga­re): Die Dol­den wer­den nun vor­sich­tig abge­schnit­ten, auf Zei­tungs­pa­pier aus­ge­brei­tet und getrock­net. Wenn sie wirk­lich tro­cken sind, las­sen sie sich leicht von den Dol­den abschla­gen oder fal­len schon von allei­ne ab. Danach kom­men die aro­ma­ti­schen Frücht­chen … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen­gar­ten im Lui­sen­park, Mannheim

Im kun­ter­bun­ten, leben­di­gen Mann­heim, der Stadt “im Qua­drat” sorgt der Lui­sen­park für Nah­erho­lung. Er ist nörd­lich der Innen­stadt ent­lang des Nekars und leicht erreich­bar gele­gen. Er ent­hält einen Heil­pflan­zen­gar­ten. Ein Rund­gang. Der Lui­sen­park ist zwei­ge­teilt. Der west­li­che Teil ist für … Wei­ter­le­sen …

Gewürz­nel­ken: Schmerz­mit­tel in der Zahnheilkunde

Gewürz­nel­ken (Caryo­phyl­li flos) sind getrock­ne­te Blü­ten des Gewürz­nel­ken­bau­mes. Fri­sche Gewürz­nel­ken sind sehr inten­siv und haben einen hohen Bestand­teil an äthe­ri­schen Ölen. Eines der Öle heisst Euge­nol und hat betäu­ben­de Wir­kung. Eine Gewürz­nel­ke gekaut, lin­dert Zahn­schmer­zen. Aller­dings ist es klug, bald … Wei­ter­le­sen …

Alant: Hus­ten­kraut der Volksheilkunde

Der Alant (Inu­la Hele­ni­um) blüht. Die Wur­zeln die­ser kräf­ti­gen Heil­pflan­ze wur­de und wird in der Volks­me­di­zin ver­wen­det mit einem brei­ten Anwen­dungs­spek­trum für Beschwer­den von Magen, Darm, Leber, Gal­le und Nie­ren. Ihr Sud wur­de für Hus­ten auf­ge­brüht oder gegen Appe­tit­lo­sig­keit. Im … Wei­ter­le­sen …