Heil­pflan­zen-Räu­che­run­gen

Ver­schie­de­ne Heil­pflan­zen sind Grund­la­ge für Räu­che­run­gen. Sie wer­den getrock­net, gepresst und fin­den sich als Räu­cher­stäb­chen oder ‑Kegeln wie­der. Getrock­ne­te Heil­pflan­zen kön­nen jedoch auch in ihren losen Bestand­tei­len geräu­chert wer­den, so als Wur­zeln, Blät­ter, Zwei­gen oder Samen. Das Räu­chern — also Abbren­nen … Wei­ter­le­sen …

Bei­fuss: Trock­nen für den Gänsebraten

Bei­fuß (Artemi­sia vul­ga­ris) ist den meis­ten nur als Unkraut bekannt. Bei­fuß blüht Ende Juli/ August — es ist Sam­mel­zeit für das Heil­kraut. Die obe­ren Blü­ten­spit­zen wer­den abge­schnit­ten und in klei­nen Bün­deln zum Trock­nen auf­ge­hängt. Wenn das Kraut knis­ternd, tro­cken zwi­schen … Wei­ter­le­sen …