Andorn: Magen-Darm- und Lun­gen­mit­tel

Andorn (Mar­ru­bi­um vul­ga­re) schmeckt bit­ter und ein biss­chen scharf. Die Bit­ter­keit regt die Magen­saft — und Gal­len­tä­tig­keit an und wirkt auf den gesam­ten Ver­dau­ungs­trakt: Andorn wird bei Blä­hun­gen, Völ­le­ge­fühl , als Mit­tel gegen Durch­fäl­le ein­ge­nom­men. Andorn ist eine uralte Heil­pflan­ze, … Wei­ter­le­sen …

Kapu­zi­ner­kres­se: Moder­nes Anti­bio­ti­kum

Die Kapu­zi­ner­kres­se (Tro­paeo­lum majus) ist im Herbst eine der letz­ten Pflan­zen und schmückt sich ger­ne mit sei­nem Tau. Kapu­zi­ner­kres­se ent­hält Vit­amin C. Viel bedeut­sa­mer sind die Senf­öle. Sie wer­den enzy­ma­tisch aus den Glu­co­si­no­laten gebil­det. Die Senf­öle kön­nen die Ver­meh­rung von … Wei­ter­le­sen …

Fen­chel­früch­te: Kin­der­tee

Fen­chel­früch­te (Foe­ni­cu­li fruc­tus) wer­den mit einem Mör­ser zer­sto­ßen und dann mit heis­sem Was­ser über­brüht. Der dar­aus ent­stan­de­ne Tee wird Babys, Klein­kin­dern und Kin­dern zu Trin­ken gege­ben. Wich­tig ist die rich­ti­ge Dosie­rung. Denn Kin­der brau­chen eine ande­re Dosie­rung als Erwach­se­ne. Das … Wei­ter­le­sen …

Spitz­we­ge­rich: Tee bei Schnup­fen oder Hus­ten

Spitz­we­ge­rich­kraut (Plan­ta­gi­nis lan­ceo­la­tae her­ba) ist gut bei Hus­ten (Bron­chi­tis) oder Schnup­fen. Das getrock­ne­te Spitz­we­ge­rich­kraut (Apo­the­ke) hat anti­bak­te­ri­el­le und immun­sti­mu­lie­ren­de Wir­kung. Spitz­we­ge­rich (Plant­a­go lan­ceo­la­ta)  lässt sich in Kul­tur neh­men, d.h. es wird in gro­ßen Men­gen ange­baut, geern­tet und getrock­net. Das getrock­ne­te … Wei­ter­le­sen …

Huf­lat­tich: Bewähr­tes Hus­ten­mit­tel

Huf­lat­tich (Tus­si­la­go far­fa­ra) ist eine der ers­ten Heil­pflan­zen, die sich nach Eis und Frost aus dem Boden traut. Schon im latei­ni­schen Namen ist die Anwen­dung ver­bor­gen:  Huf­lat­tich ist ein alt­be­währ­tes Hus­ten­mit­tel. Von dem Kraut wer­den Blü­ten und Blät­ter ver­wen­det. Sie … Wei­ter­le­sen …

Thy­mi­an: Heil­tee und Zusatz für Voll­bad

Vom Thy­mi­an (Thy­mus vul­ga­ris) wer­den die Trieb­spit­zen geern­tet, im Halb­schat­ten aus­ge­brei­tet und getrock­net. Bei künst­li­cher Trock­nung im Ofen zum Bei­spiel darf die Trock­nungs­tem­pe­ra­tur kei­ne 35 Grad über­stei­gen, da sonst die äthe­ri­schen Öle zer­stört wer­den. Und auf die kommt es an. … Wei­ter­le­sen …

Kat­zen­min­ze macht Kat­zen an

Der Star­gar­der Heil­pflan­zen­gar­ten gehört zu sei­nem Revier. Der Kater dreht dort regel­mäs­sig sei­ne Run­den, um nach dem Rech­ten zu schau­en. Doch dann hält er plötz­lich ein: Der Duft des Kat­zen­min­zen­krauts (Nepe­tae cata­riae her­ba) zieht ihn magisch an. Der Kater tritt … Wei­ter­le­sen …

Kamil­le: Für eine freie Nase

Getrock­ne­te Kamil­len­blü­ten (Matri­ca­riae flos) sind äußerst nütz­lich. Des­halb soll­ten sie in kei­ner Haus­apo­the­ke feh­len. Wenn zum Bei­spiel die Nase ver­stopft ist, hilft ein Kamil­len­dampf­bad schnell und zuver­läs­sig.