Leber­blüm­chen: Früh­lings­bo­te

Das Leber­blüm­chen (Hepa­ti­ca tri­lo­ba) ist ein Früh­lings­bo­te. Es blüht gemein­sam mit den Win­ter­lin­gen, Kro­kus­sen und Schnee­glöck­chen um die Wet­te. Das Leber­blüm­chen ist schon seit dem 20. Jahr­hun­dert eine geschütz­te Heil­pflan­ze. Als Ger­hard Mad­aus sein “Lehr­buch der Bio­lo­gi­schen Heil­mit­tel” (1938) her­aus­gab, … Wei­ter­le­sen …

Tee — schwarz oder grün — ein gesun­der Hoch­ge­nuss!

Tee ist ähn­lich wie Kaf­fee ein belieb­tes Altags­ge­tränk. Tee, ob schwarz oder grün, ent­hält eine Viel­zahl von Wirk­stof­fen: Gerb­stof­fe, äthe­ri­sche Öle und je nach Her­kunft, Alter des Tees und sei­ner Auf­be­rei­tung Purin­ka­lo­ide, Cof­fe­in, Mine­ral­stof­fe (Kali­um, Magne­si­um, Fluo­rid). Tee — und … Wei­ter­le­sen …

Lab­kraut: Was­ser­trei­bend

Das ech­te Lab­kraut (Gali­um ver­um) wur­de frü­her für die Käse­her­stel­lung ver­wen­det. Es ließ die Milch gerin­nen. Heut­zu­ta­ge sind ande­re Fer­men­te zur Käse­her­stel­lung gebräuch­lich. Aus dem Lab­kraut kann auch Tee für den Haus­ge­brauch selbst her­ge­stellt wer­den. Das Hei­kraut wird in der … Wei­ter­le­sen …

Sand­dorn­früch­te: Vit­amin-Bom­ben

Die gel­ben Früch­te des Sand­dorns (Hip­po­phae rha­mo­i­des fruc­tus) haben eine lan­ge Ern­te­pe­ri­ode: Vom August bis zum ers­ten Schnee­fall. Die Ern­te ist aller­dings schwie­rig und uner­freu­lich. Die Dor­nen zer­ste­chen einem die Hän­de, die emp­find­li­chen, dünn­häu­ti­gen Früch­te zer­mat­schen beim Anfas­sen oder fal­len … Wei­ter­le­sen …