Rain­farn — eines der Heil­kräu­ter Karls des Großen

Rain­farn (Tana­ce­tum vul­ga­re) ein Heil­kraut, dass unter vie­len ande­ren von Karl dem Gro­ßen (747–814) über die Klös­ter in unse­ren Regio­nen ein­ge­führt wur­de. In sei­nem “Capi­tu­la­re de vil­lis”(1) leg­te er fest, wel­che Heil­pflan­zen die Klös­ter in ihren Klös­ter­gär­ten anzu­bau­en, und die … Wei­ter­le­sen …

Rain­farn: Volks­heil­kund­li­ches Wurmmittel

Die letz­ten Heil­pflan­zen erblü­hen, dar­un­ter Rain­farn (Chry­san­the­mum vul­ga­re). Der Kor­blüt­ler wächst an Weg­rän­dern, Fluss­ufern und Wie­sen. Die gel­ben ‘Stem­pel’ leuch­ten weit­hin in dem typi­schen Gold­gelb. Die Heil­pflan­ze riecht aller­dings nicht so beson­ders ange­nehm. Sie ent­hält äthe­ri­sche Thu­­jon-Öle und den Bit­ter­stoff … Wei­ter­le­sen …