Johannisbeeren: Schmackhaft und gesund

9. Juli 2012
Rote Johannisbeeren

Rote Johan­nis­bee­ren

Johan­nis­bee­ren (Ribes rubum) sind säu­er­li­che, pek­tin­rei­che Früch­te. Sie wer­den im Juli geern­tet. Johan­nis­bee­ren gibt es in einer bun­ten Viel­falt: Rot, Schwarz, Weiss, Gelb oder rosa. Bei der Geschmacks­bil­dung kommt es auf den Farb­ton an. Je hel­ler, je lieb­li­cher. Die Johan­nis­bee­ren sind rund­um gesund und ent­hal­ten viel Vit­amin C.

Johan­nis­bee­ren sind beliebt und wer­den in der Küche oder beim Backen ger­ne ver­ar­bei­tet wegen ihres fruch­tig, sau­ren Geschmacks. Sie pas­sen zu Wild und Geflü­gel. Sie fin­den sich auf Obst- und Sah­ne­tor­ten oder in Roter Grüt­ze (moussiert ohne Ker­ne) wie­der. Nicht zuletzt sind Johan­nes­bee­ren Grund­la­ge für herb-säu­er­li­che Mar­me­la­den, Gelees oder Säf­te.

Schwarze Johannisbeeren (Ribes nigrum)

Schwar­ze Johan­nis­bee­ren (Ribes nig­rum)

Ein beson­de­rer Fall sind die schwar­zen Johan­nis­bee­ren (Ribes nig­rum) Ihr Geschmack ist eigen­ar­tig: Wür­zig, herb und wan­zen­ar­tig.  An ihr schei­den sich die Geis­ter: Ent­we­der jemand mag sie oder eben nicht. Schwar­ze Johan­nis­bee­ren haben jedoch beson­ders viel Vit­amin C. Außer­dem sind sie in der Lebens­mit­tel­in­dus­trie wegen ihrers schwar­zen Farb­stoffs begehrt. Aus schwar­zen Johan­nis­bee­ren wird auch der bekann­te Cas­sis-Likör gemacht. Der ver­wan­delt jeden Weiss­wein und kom­bi­niert mit Cham­pa­gner wird dar­aus “Kir Roy­al”.

 

 

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