Bocks­horn­klee­sa­men: Anti-ent­zünd­li­che & anti-dia­be­ti­sche Wirkung

Bocks­horn­klee­sa­men haben appe­tit­an­re­gen­de Wir­kung wegen ihrer Bit­ter­stof­fe. In der äuße­ren Anwen­dung wir­ken sie ent­zün­dungs­hem­mend. Bocks­horn­klee (Tri­go­nella foe­num-grae­­cum) oder “Grie­chi­sches Heu” ist über das süd­li­che Euro­pa ver­brei­tet. Es wird dort oder in asia­ti­schen Län­dern wegen sei­ner anti-dia­­be­­ti­­schen Wir­kung genutzt und erforscht. … Wei­ter­le­sen …

Mönchs­pfef­fer hilft bei PMS

Eine volks­tüm­li­che Weis­heit lau­tet, dass die Heil­pflan­zen dort wach­sen, wo sie gebraucht wer­den. Auf Samo­thra­ke ist Mönchs­pfef­fer (Agnus cas­tus) über­all auf der Insel zu fin­den — ob die Frau­en dort beson­ders stark an prä­men­truel­len Beschwer­den (PMS=Prämentruelles Syn­drom) lei­den? Das war … Wei­ter­le­sen …

Knob­lauch: Schutz gegen Vam­pi­re und ande­res Unheil

Knob­lauch (Alli­um sati­vum) soll gegen Vam­pi­re hel­fen. In den gän­gi­gen Vam­pir­fil­men sind Vam­pir­jä­ger häu­fig mit getrock­ne­tem Knob­lauch behängt. Das ist jedoch falsch. Denn Vam­pi­re wer­den durch den Kör­per­ge­ruch abge­schreckt. Des­halb müs­sen Vam­pir­jä­ger Knob­lauch essen, um sich zu schüt­zen. Dabei ist … Wei­ter­le­sen …

Neue Stu­die: Brun­nen­kres­se gut bei Arterienverkalkung

Brunnenkresse

Den meis­ten Men­schen ist unbe­kannt, dass die ech­te Brun­nen­kres­se (Nas­t­ur­ti­um offi­ci­na­le, Was­ser­kres­se) als Gemü­se ver­wen­det wer­den kann. Noch unbe­kann­ter sind ihre Fähig­kei­ten als Heil­pflan­ze (Phy­to­the­ra­peu­ti­kum) — obwohl die Heil­pflan­ze bei Katar­rhen der Luft­we­ge bei uns zuge­las­sen ist. Ver­schie­de­ne Stu­di­en haben … Wei­ter­le­sen …

Man­del­öl: Gutes für die Haut und Gesundheit

Man­del­öl (Ole­um amyg­dalae) hat einen mil­den, nussi­gen Geschmack und leich­tes Vanil­len­aro­ma. Wegen sei­nes Man­del­aro­mas eig­net es sich zum Her­stel­len von Süß­spei­sen, wie auch als Salat­öl. Zum Bra­ten ist es geeig­net, jedoch eigent­lich zu teu­er und kost­bar. Es ist das Öl, … Wei­ter­le­sen …

Teu­fels­kral­le: Bei rheu­ma­ti­schen Erkrankungen

Das Foto bil­det eine getrock­ne­te Frucht­kap­sel ab. Sie ist geöff­net, die Samen sind her­aus­ge­fal­len. Die Süd­afri­ka­ni­sche Teu­fels­kral­le (Har­pag­o­phyti radix) hat ihren Namen von eben die­ser Frucht­kap­sel. In der Mit­te kön­nen geneig­te Betrach­ter tat­säch­lich ein Teu­fel­ge­sicht­chen sehen. Um ihre Samen zu … Wei­ter­le­sen …

Rot­klee bei Wechseljahrsbeschwerden

Rotklee (Trifolium pratense)

Rot­klee (Trif­o­lum pra­ten­se) ent­hält unter ande­rem Wirk­stof­fe wie soge­nann­te Iso­fla­vo­ne. Die­se haben Wir­kun­gen, die sowohl den weib­li­chen wie den männ­li­chen Geschlechts­hor­mo­nen ähneln. Rot­klee zählt also zu den wich­ti­gen Heil­pflan­zen, die Pflan­­zen-Hor­­mo­­ne (Phy­to­hor­mo­ne) ent­hal­ten. Nach dem der­zei­ti­gem For­schungs­stand kön­nen mit Phy­to­hor­mo­nen … Wei­ter­le­sen …

Wein­laub­blät­ter: Vor­beu­gung oder Behand­lung chro­ni­scher Venenprobleme

Rotes Weinlaub (Vitis vinifera)

Rote Wein­laub­blät­ter (Vitis vini­fera) hel­fen bei der Vor­beu­gung oder Behand­lung chro­ni­scher Venen­pro­ble­me (Venen­in­suf­fi­zi­enz). Venen­pro­ble­me äußern sich zum Bei­spiel in Krampf­adern, als dicke Füße (Ödeme=Geschwulst, Schwel­lung), ange­schwol­le­ne Unter­schen­kel, Schmer­zen und Span­nungs­ge­füh­le in den Bei­nen oder müde, schwe­re Bei­ne mit ein­her­ge­hen­dem Jucken … Wei­ter­le­sen …

Grip­pe-Abwehr-Mög­lich­kei­ten

Die Bun­des­zen­tra­le für Gesund­heit­li­che Auf­klä­rung (BGA) hat mit dem Robert-Koch-Ins­ti­­tut (RKI) eine Akti­on gestar­tet: Wir gegen Viren. Mit der Akti­on wird auf ein­fa­che Ver­hal­tens­re­geln hin­ge­wie­sen. Sie die­nen dem eige­nen Schutz und dem der ande­ren: Viren und Bak­te­ri­en kön­nen mecha­nisch ent­fernt … Wei­ter­le­sen …

Wein: Gesund­heit­li­che Wirkungen

Wein erfreut sich seit Jahr­tau­sen­den gro­ßer Beliebt­heit. Ägyp­ter, Grie­chen, Römer spra­chen einem oder meh­rern Glä­sern zu. Sei­ne gesund­heit­li­chen Wir­kun­gen wur­den und wer­den bis heu­te geprie­sen. So wie Dio­s­ku­r­i­des, grie­chi­scher Arzt (100 nach Chris­ti), der dem Wein gleich meh­re­re Abschnit­te in … Wei­ter­le­sen …