Heil­pflan­zen im Frühling

Der Früh­ling ist da und zeigt sich in sei­nen ers­ten schö­nen Far­ben! Heil­pflan­zen im Früh­ling, ein klei­ner Spa­zier­gang. Die Huf­lat­tich­blü­ten zei­gen ein kräf­ti­ges, weit leuch­ten­des Gelb (sie­he Huf­lat­tich: Bewähr­tes Hus­ten­mit­tel). Wei­ter gehts zu den Leber­blüm­chen, die ich wirk­lich sehr mag … Wei­ter­le­sen …

Hop­fen­zap­fen: Beru­hi­gend & schlaffördernd

Hop­fen­zap­fen (Lupu­li stro­bu­lus) sind die Hop­fen­blü­ten des Hop­fens. Arz­nei­lich wer­den die gan­zen, weib­li­chen Blü­ten­stän­de ver­wen­det. Sie wer­den bei 30–60 Grad getrock­net und dann als Tee ver­wen­det. Er ist beru­hi­gend, schlaf­för­dernd, appe­tit­an­re­gend (weil bit­ter), anti­bak­te­ri­ell und krebs­hem­mend [1]. Hop­fen­zap­fen ent­hal­ten eine … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen und ihre Chronobiologie

Die Fra­gen rund um das Wachs­tum der Wild­pflan­zen (sie­he Wild­pflan­zen im Bal­kon­kas­ten), die ich erst im Som­mer aus­ge­sät habe, beschäf­ti­gen mich wei­ter. Bei genaue­rer Recher­che stellt sich her­aus: Natür­lich ist das Säen im Som­mer nicht erfolg­reich, denn es wider­spricht den … Wei­ter­le­sen …

Süß­holz: Wegen Über­nut­zung gefährdet

Süß­holz (Gly­cyrrhi­za gla­bra) ist eine gefähr­de­te Heil­pflan­ze. Um auf Über­nut­zung der Heil­pflan­ze auf­merk­sam zu machen, kür­ten der Natur­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on WWF (World Wide Fund for Natur) und die Uni­ver­si­tät Würz­burg Süß­holz zur Arz­nei­pflan­ze des Jah­res 2012. Vom Süß­holz wird aus­schließ­lich die Wur­zel ver­wen­det. … Wei­ter­le­sen …

Gink­go: Bei Durch­blu­tungs­stö­run­gen des Gehirns

Gink­go (Gink­go bilo­ba) ent­hält Wirk­stof­fe, die zur Behand­lung von Durch­blu­tungs­stö­run­gen des Gehirns ver­wen­det wer­den. Prä­pa­ra­te aus Gink­go­blät­tern gibt es in Apo­the­ken. Die meis­ten Prä­pa­ra­te müs­sen Kun­den aller­dings selbst bezah­len. Denn nur bei der Indi­ka­ti­on “Demenz” über­neh­men Kas­sen die Kos­ten von … Wei­ter­le­sen …

Blut­wei­de­rich: Die unbe­kann­te Heilpflanze

Blut­wei­de­rich (Lythum sali­ca­ria) ist über­all zuhau­se und häu­fig anzu­tref­fen. Selbst dem Herbst scheint die unbe­kann­te Heil­pflan­ze trot­zig ihre wun­der­schö­nen Blü­ten noch ent­ge­gen zu stre­cken. Sie erhielt ihren Namen, weil unse­re Vor­fah­ren beob­ach­te­ten, dass ihre Blü­ten blut­stil­len­de Wir­kung haben. Die Blü­ten … Wei­ter­le­sen …

Lär­che: Baum für den inne­ren Wandel

Die Lär­che (Larix deci­dua) ist die­je­ni­ge unter den Nadel­bäu­men, die ihre Nadeln abwirft. Schon mit die­ser Eigen­schaft ist sie etwas Beson­de­res.  Im Herbst, wenn ihre immer­grü­nen Ver­wand­ten ihr Nadel­kleid behal­ten, wan­det die Lär­che sich in ein wun­der­schö­nes gel­bes Kleid. Es … Wei­ter­le­sen …

Brun­nen­kres­se: Scharf und antibakteriell

Ech­te Brun­nen­kres­se (Nas­t­ur­ti­um offi­ci­na­le) ist nicht beson­ders leicht zu fin­den. Denn ech­te Brun­nen­kres­se schätzt sau­be­res, flies­sen­des Was­ser — eine Sel­ten­heit im land­wirt­schaft­lich inten­siv genutz­ten Deutsch­land. Wegen ihrer Vor­lie­be für Was­ser wird die Heil­pflan­ze auch Was­ser­kres­se genannt. Sie ent­hält Senf­öl­gly­ko­si­de, die … Wei­ter­le­sen …