Peter­si­lie: Vit­amin- und mineralstoffhaltig

Peter­si­lie (Petro­se­li­num cris­pum) ist fast auf jedem Tel­ler. Wenn nicht als Gewürz, so als grü­ne Deko am Tel­le­r­and. War­um es so häu­fig ein­ge­setzt wird? Kein Küchen­ge­würz ist vit­a­min- und mine­ral­stoff­hal­ti­ger als Peter­si­lie. Es ist also gesund und das Bes­te: Das … Wei­ter­le­sen …

Veil­chen: Heil­pflan­ze der Lie­be mit brei­tem Anwendungsbereich

Das Veil­chen (Vio­la odo­ra­ta) oder März­veil­chen ist eine uralte Heil­pflan­ze. Schon Dio­s­ku­r­i­des beschrieb das pur­pur­far­be­ne Ion: Es “hat eine küh­len­de Kraft”. Das Veil­chen wur­de bei “Über­hit­zung des Magens”,  Augen­ent­zün­dung oder Schlund­mus­kel­ent­zün­dung ver­ord­net. Das wun­der­hüb­sche, klei­ne Pflänz­chen ist ein Sym­bol der … Wei­ter­le­sen …

Laven­del-Öl: Angst­neh­mend, beru­hi­gend — auch in Zahnarztpraxen

Die Laven­del­blü­te (Lavan­du­lae flos) beginnt früh in die­sem Jahr. Die Wirk­stof­fe des Laven­dels wir­ken sich auf ver­schie­de­nen Ebe­nen aus: Kör­per­lich sind die rei­nen, äthe­ri­schen Öle des Laven­dels ent­span­nend, beru­hi­gend (und antiblä­hend = kar­mi­na­tiv). Das­sel­be auf geis­­tig-see­­li­­scher Ebe­ne. Es gibt zahl­rei­che … Wei­ter­le­sen …

Nacht­ker­zen­öl: Haut­freund­lich, pfle­gend und heilend

War­um heisst die Nacht­ker­ze (Oeno­the­ra bien­nis) Nacht­ker­ze? Der Name ist Pro­gramm: Die Nacht­ker­ze zün­det bild­lich gespro­chen in der Nacht ihre gel­ben Blü­­ten-Ker­­zen an. Sie ent­fal­tet ihre Blü­ten erst gegen Abend und “leuch­tet” Fal­tern den Weg zu ihren Blü­ten­stän­den. Dazu nutzt … Wei­ter­le­sen …

Ging­ko: Zur Durchblutungsförderung

Im Okto­ber fär­ben sich die Blät­ter des Gin­g­­ko-Bau­­mes in ein wun­der­schö­nes Gelb. Die meist schlan­ken, kegel­för­mi­gen Bäu­me sind nicht zu über­se­hen. Unsi­cher­hei­ten bei der Bestim­mung des Bau­mes gibt es nicht, denn die fächer­ar­ti­ge Blatt­form ist unver­kenn­bar. Sei­ne Ein­zig­ar­tig­keit beschäf­tig­te auch … Wei­ter­le­sen …

Cur­ry­kraut: Ver­dau­ungs­för­der­li­che Heilpflanze

Cur­ry­kraut (Helich­ry­sum ita­li­cum) trägt sei­nen Namen, weil es einen ähn­li­chen Duft und Geschmack wie Cur­ry hat. Cur­ry­kraut färbt das Essen auch nicht inten­siv gelb. Es wird eine kur­ze Zeit mit­ge­kocht und über­gibt dann sei­ne Inhalts­stof­fe wei­ter. Da Cur­ry­kraut auch Bit­ter­stof­fe … Wei­ter­le­sen …

Wald­erd­bee­re, eine ver­ges­se­ne Heilpflanze

Wald­erd­bee­ren (Fra­ga­ria ves­ca) sind wun­der­hübsch und blü­hen meis­tens im Ver­bor­ge­nen. Sie wird 5–30 cm hoch und oft im Wald unter den Blät­tern kaum zu ent­de­cken. Wald­erd­bee­ren waren volks­heil­kund­lich tra­di­tio­nell im Ein­satz. So wur­den Abko­chun­gen von Wald­erd­beer­blät­tern bei leich­ten Durch­fäl­len vor … Wei­ter­le­sen …