Johan­nis­bee­ren mit dem Extra-Geschmack

Schwar­ze Johan­nis­bee­ren (Ribes nigrum) sind super gesund. Die Bee­ren haben einen säu­er­li­chen, cha­rak­te­ris­ti­schen Geschmack. Sie eig­nen sich als Obst zum Naschen, als ver­dünn­ter Saft zum Trin­ken (durst­lö­schend im Som­mer) oder als unver­dünn­ter Saft zum Nach­tisch. Geheim­tipp: Vanil­le­n­eis mit Johan­nis­beer­saft oder … 

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Ging­ko: Zur Durchblutungsförderung

Im Okto­ber fär­ben sich die Blät­ter des Gin­g­­ko-Bau­­mes in ein wun­der­schö­nes Gelb. Die meist schlan­ken, kegel­för­mi­gen Bäu­me sind nicht zu über­se­hen. Unsi­cher­hei­ten bei der Bestim­mung des Bau­mes gibt es nicht, denn die fächer­ar­ti­ge Blatt­form ist unver­kenn­bar. Sei­ne Ein­zig­ar­tig­keit beschäf­tig­te auch … 

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Küchen­schel­le: Nur homöo­pa­thisch verträglich

Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris)

Die Küchen­schel­le (Pul­sa­til­la vul­ga­ris) ist für mich die Schöns­te aller Früh­­lings-Heil­pflan­­zen. Ihre Blü­ten leuch­ten in Lila-Tönen, die Blü­ten­stän­de sind gelb und son­nen­för­mig ange­legt. Die Pflan­ze ist sei­dig behaart — typisch für Früh­blü­her, denn auch sie muss sich gegen die Kälte … 

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Gly­pho­sat, ein Unkraut­ver­nich­ter und Naturkiller

Glyphosat-Feld

Aus aktu­el­lem Anlass stel­le ich obi­ges Bild ein. Ich habe es im letz­ten Jahr in Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern im August gemacht. Ich dach­te, ich traue mei­nen Augen nicht: Soweit das Auge reicht, ein kom­plett kah­les, völ­lig pflan­zen­lo­ses Feld, kein Unkräut­lein, kei­ne Wildpflanze … 

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Giar­di­no di Bobu­li: Gestal­te­te Barock-Natur

Flo­renz ist eine uralte Stadt. Wun­der­schön mit ihren Renais­­sance-Gebäu­­den, zuge­ge­ben. Doch gibt es kein Grün, kei­ne Bäu­me, kei­ne öffent­li­chen Gär­ten, das fällt auf. Pri­va­te Gär­ten ver­schwin­den hin­ter gro­ßen Mau­ern. Die Bäu­me, die dar­über hin­aus­ra­gen zei­gen, dass sich dort Rei­che ein … 

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