Arti­scho­cke: Har­te Scha­le, wei­ches Herz

Die Arti­scho­cken­frucht (Cyn­a­ra sco­ly­mus) ähnelt einem Rit­ter: Sie klei­det sich in ein schup­pen­ar­tig anmu­ten­des “Ket­ten­hemd” ein. Dabei sind die Schup­pen der­art wider­stands­fä­hig, dass sie erst nach 30–45 Minu­ten in kochen­dem Salz­was­ser weich gewor­den sind. Die Schup­pen wer­den von der Artischockenfrucht … 

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Ret­tich: Zur Verdauungsförderung

Der Ret­tich (Rapha­nus sati­vus) wird gera­de mas­sen­wei­se auf­ge­tischt — beim Okto­ber­fest. Die Bay­ern nen­nen ihn “Radi”, der auf kei­ner “Bier­­gar­­ten­­sch­man­kerl-Pla­t­­te” feh­len darf, genau­so wie Schmalz­bro­te oder Schin­ken. Fet­tes, Schwer­ver­dau­li­ches also. Da ist der Ret­tich als kna­­ckig-wür­­zi­­ge Bei­la­ge genau das Richtige, … 

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Pfef­fer: Die wil­de Form ist die ursprüngliche

Der Lan­ge Pfef­fer (Piper longum) soll in Indi­en über­all wild wach­sen und die von den Moluk­ken stam­men­de, ursprüng­li­che Ähren-Pfe­f­­fer­­form sein. Lan­ger Pfef­fer wur­de frü­her in Süd­asi­en zuerst als Pfef­fer ver­wen­det. Erst spä­ter wur­de der heu­te übli­che schwar­ze Pfef­fer bekannt. Langer … 

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