Wal­nuss­öl: Kost­ba­res Öl

Bis so ein präch­ti­ger Wal­nuss­baum aus­ge­wach­sen ist, und er dann Früch­te trägt, dau­ert es 15 Jah­re. Zur reich­li­chen Wal­­nuss-Ern­­te kön­nen sogar drei­ßig bis fünf­zig Jah­re ver­strei­chen. Schon allei­ne des­halb ist das Wal­nuss­öl kost­bar und teue­rer als ande­re Öle. Der Wal­nuss­baum stammt … Wei­ter­le­sen …

Efeu: Vom Schat­ten zum Licht

Efeu (Hede­ra helix) ist eine uralte Heil­pflan­ze mit hoher kul­ti­scher Bedeu­tung. Wäh­rend sich heu­te die Wis­sen­schaft nur um das küm­mert, was sie mes­sen kann, beschäf­tig­ten sich die Heil­kun­di­gen aus vor­he­ri­gen Jahr­hun­der­ten noch mit der Heil­pflan­ze als Gan­zes. Hei­ler ergrün­de­ten Cha­rak­ter … Wei­ter­le­sen …

Lun­gen­kraut: Volks­heil­mit­tel bei Erkran­kung der Atemorgane

Lungenkraut (Pulmonaria officinalis)

Das Lun­gen­kraut (Pul­mo­na­ria offi­ci­na­lis) gehört zu den früh­blü­hen­den Heil­pflan­zen des Laub­wal­des. Der Name zeigt an, dass es sich um ein tra­di­tio­nel­les Volks­heil­mit­tel han­delt. Frü­her wur­de das Lun­gen­kraut als Hus­ten­mit­tel geschätzt.  In der moder­nen Pflan­zen­heil­kun­de (Phy­to­the­ra­pie) hat das Lun­gen­kraut an Bedeu­tung … Wei­ter­le­sen …

Toll­kir­sche: Ein “For­te-Phy­to­the­ra­peu­ti­kum”

Die Toll­kir­sche (Atro­pa bel­la­don­na) wur­de vom Vater der moder­nen Phy­to­the­ra­pie (Pflan­zen­heil­kun­de) Rudolf Fritz Weiß, als For­­te-Phy­­to­­the­ra­­peu­­ti­­kum (stark wir­ken­des Pflan­zen­heil­mit­tel) bezeich­net [1]. Heu­te, 25 Jah­re nach dem Erschei­nen sei­nes Buches in der 7. Auf­la­ge, taucht Toll­kir­sche nur als gif­ti­ges, bezie­hungs­wei­se als … Wei­ter­le­sen …

Gra­nat­ap­fel­kern­öl: Reich an pflanz­li­chen Hormonen

Gra­nat­äp­fel wer­den im Herbst und Win­ter ange­bo­ten. Wird die har­te Scha­le ent­fernt, kom­men vie­le Gra­nat­ap­fel­ker­ne zum Vor­schein, die mit lecke­rem roten, süßen Frucht­fleisch umhüllt sind. Im Müs­li oder Des­sert sind sie lecker. Die Gra­nat­ap­fel­ker­ne sind unver­dau­lich und bil­den gute Bal­last­stof­fe. … Wei­ter­le­sen …

Kolo­quin­then-Extrakt: Kurz­fris­tig bei Obstipation

Aus Kolo­quin­then­früch­ten (Colo­cyn­thi­dis fruc­tus) wird Kolo­­quin­­then-Extrakt her­ge­stellt.  Er wirkt ver­dau­ungs­för­dernd und hilft bei Ver­stop­fung. Exper­ten raten aller­dings nur zu einem kurz­fris­ti­gen Gebrauch des Kolo­quin­then-Extrakts. Er regt sowohl die Magen­saft­se­kre­ti­on als auch die Darm­tä­gig­keit an durch den bit­te­ren Geschmack. Außer­dem führt … Wei­ter­le­sen …

Gua­jak- oder Pock­holz bei Rheu­ma, Syphi­lis und Krebs

Das Gua­­jak- oder Pock­holz (Gua­ja­ci lig­num) ist schwer spalt­bar, extrem halt­bar und sehr schwer.  Das Foto bil­det ein Pock­­holz-Äst­­lein aus dem Gewächs­haus ab. Gua­jak­holz wächst in sub­tro­pi­schen Regio­nen in Äqua­tor­nä­he Latein­ame­ri­kas und West­in­di­ens. Der Gua­jak­baum wird dort bis zu 13 … Wei­ter­le­sen …

Wurm­farn, getrock­net: Bei Muskelkrämpfen

Der gemei­ne Wurm­farn (Dry­op­te­ris filix-mas) ist in Euro­pa fast ganz­jäh­rig ver­brei­tet. Wurm­farn getrock­net, kann gegen Mus­kel­krämp­fe hel­fen. Die­ses ist nicht wis­sen­schaft­lich begrün­det. Rudolf Stei­ner, der Grün­der der Anthro­po­so­phie, hat die­sen Tipp ein­mal auf sei­nen vie­len Vor­trä­gen wei­ter­ge­ge­ben. Der Tipp wur­de … Wei­ter­le­sen …

Gold­ru­te bei Blasenentzündungen

Frau­en lei­den häu­fi­ger als Män­ner an Bla­sen­ent­zün­dun­gen. Sie haben einen kür­ze­ren Harn­lei­ter, des­halb haben Bak­te­ri­en es leich­ter, zur Harn­bla­se zu gelan­gen. Kal­tes, unge­müt­li­ches Wet­ter, kal­te Füße, kal­ter Unter­leib — pri­ma Bedin­gun­gen für Bak­te­ri­en. Bei Bla­sen­ent­zün­dun­gen stellt sich plötz­lich star­ker Harn­drang … Wei­ter­le­sen …

Wer­mut: Ein Fall für den Darm

Wermut - Absinthii herba

Wer­mut (Absinthii her­ba) ist den meis­ten als Magen­bit­ter oder alko­ho­li­sches Gebräu mit schwe­ren Neben­wir­kun­gen bekannt. Wer schon ein­mal Wer­­mut-Tee pro­biert hat, kann leicht nach­voll­zie­hen, war­um er in der Erfah­rungs­me­di­zin als Wurm­mit­tel ein­ge­setzt wur­de: Wer­mut bringt den Darm auf Trapp. Doch Wer­mut … Wei­ter­le­sen …