Woll­blu­me oder Königs­ker­ze: Gutes Kinder-Hustenmittel

Die  Blü­ten der Woll­blu­men (Ver­ba­sci flos) oder der Königs­ker­ze ent­hal­ten Schleim- und Sei­fen­stof­fe  (Sapo­nine), wes­halb sie allein oder gern auch mit ande­ren Heil­pflan­zen in Hus­ten­mit­teln kom­bi­niert wer­den. Die Sapo­nine lösen fest­sit­zen­den Schleim in den Bron­chi­en und för­dern das Abhus­ten. Die … Wei­ter­le­sen …

Die Gesund­heits­leh­ren von Hil­de­gard von Bingen

Das Weltall - aus dem Hildegard von Bingen-Codex

Hil­de­gard von Bin­gen (1098–1179), Bene­dik­ti­ne­rin, ers­te deut­sche Mys­ti­ke­rin. Patro­nin der Sprach­for­scher, Espe­ran­tis­ten und Natur­wis­sen­schaft­ler war eine mit­tel­al­ter­li­che Äbtis­sin, die sich inten­siv mit Medi­zin, Natur­heil­kun­de und Ernäh­rung beschäf­tig­te. Sie ver­band die medi­zi­ni­sche Tra­di­ti­on ihrer Zeit mit dem Heil­kräu­ter­wis­sen aus der Volks­me­di­zin … Wei­ter­le­sen …

Brom­bee­ren: Gesun­de Herbstfrüchte

Brombeeren

Brom­bee­ren (Rubus fruc­tiosus) wer­den lang­sam reif. Sie sind wun­der­ba­re Herbst­früch­te (bota­nisch Stein­sam­mel­früch­te genannt). Reif sind sie dann wenn die Früch­te eine tief­schwar­ze Far­be erreicht haben und sich leicht ern­ten las­sen. Nur die­se Aus­ge­reif­ten schme­cken wun­der­bar aro­ma­tisch und haben den typi­schen … Wei­ter­le­sen …

Hei­del­beer­zwei­ge gehö­ren nicht in Blumensträuße

Heidelbeerzweige

In vie­len Blu­men­lä­den wer­den zur Zeit Hei­del­beer­zwei­ge als deko­ra­ti­ves, grü­nes Bei­werk für Blu­men­sträu­ße ver­kauft. Die dun­kel­grü­nen, kan­ti­gen Stän­gel wer­den sogar büschel­wei­se auf Märk­ten ange­bo­ten. Gehts noch? Das sind Heil­pflan­zen kei­ne Deko­ra­ti­on oder bil­li­ges Blu­men­grün! Ich wer­de rich­tig sau­er, wenn ich … Wei­ter­le­sen …

Topin­am­bur: Gesun­des Bak­te­ri­en­fut­ter für den Darm

Die Wur­zel­knol­le einer Topin­am­­bur-Pflan­­ze (Heli­an­thus tubero­sus) ist ess­bar und ent­hält viel Inu­lin. Die Wur­zel­knol­le ist also gesund, denn Inu­lin gehört zu den Prä­bio­ti­ka. Prä­bi­bio­ti­sche Wirk­stof­fe sind gut für unse­re Darm-Bak­­te­ri­en. Sie för­dern die Gesund­heit, die Abwehr­kräf­te und kön­nen schlank machen. … Wei­ter­le­sen …

Buch­wei­zen­kraut: Bei Venenschwäche

Die Wir­kun­gen des Buch­wei­zen­krauts (Fag­o­py­ri her­ba) sind nicht all­zu bekannt. Obwohl gut unter­sucht, hat die Heil­pflan­ze es nicht geschafft, eine Mono­gra­phie zu bekom­men. Scha­de, denn Buch­wei­zen­kraut kann bei Venen­schwä­che ein­ge­setzt wer­den. Als beson­de­rer Wirk­stoff wur­de das Rutin aus­ge­macht. Das Buch­wei­zen­kraut … Wei­ter­le­sen …

Weg­war­te: Schö­ne Wegbegleiterin

Die Weg­war­te (Cicho­ri­um inty­bus) macht ihrem Namen alle Ehre: Sie steht an Wegen, die von Men­schen gekreuzt wer­den. Ob nun an gro­ßen Stra­ßen, klei­nen Wegen, oder wo sich Pfa­de durch Ödland zie­hen. Es scheint, als sei die Pflan­ze dem Men­schen … Wei­ter­le­sen …

Indi­sche Floh­scha­len bei Durch­fall oder Verstopfung

Indi­sche Floh­sa­men­scha­len (Plan­ta­gi­nis ovat­ae semen) sind unver­dau­li­che Bal­last­stof­fe, die zudem Schleim­stof­fe bil­den, wenn sie mit Was­ser in Ver­bin­dung kom­men. Des­halb ist es wich­tig bei ihrer Ein­nah­me viel Was­ser dazu zu trin­ken, dann quel­len die geschro­te­ten Floh­sa­men­scha­len auf und bil­den Schleim­stof­fe, … Wei­ter­le­sen …

Que­cke (Wur­zeln): Zur Durchspülungstherapie

Quecke (Agropyron Repens)

Que­cke (Agro­py­ron repens) sieht aus wie Gras — ist es auch. Es gehört zu der Fami­lie der Süß­grä­ser (Gra­mi­neae) und wird natür­lich land­wirt­schaft­lich zur Füt­te­rung von Gras- und Heu­fres­sern ein­ge­setzt. Que­cke ist jedoch auch eine Heil­pflan­ze. Für den Men­schen ver­wend­bar … Wei­ter­le­sen …

Giar­di­no di Bobu­li: Gestal­te­te Barock-Natur

Flo­renz ist eine uralte Stadt. Wun­der­schön mit ihren Renais­­sance-Gebäu­­den, zuge­ge­ben. Doch gibt es kein Grün, kei­ne Bäu­me, kei­ne öffent­li­chen Gär­ten, das fällt auf. Pri­va­te Gär­ten ver­schwin­den hin­ter gro­ßen Mau­ern. Die Bäu­me, die dar­über hin­aus­ra­gen zei­gen, dass sich dort Rei­che ein … Wei­ter­le­sen …