Sei­fen­wur­zel: Schleim­lö­send bei Bronchitis

Die rote Sei­fen­wur­zel (Sapo­na­ria offi­ci­na­lis) ent­hält Sapo­nine, also ‘Sei­fen­stof­fe’. Dies hat­ten schon die Men­schen in aller frü­hes­ter Zeit ent­deckt. Die Wur­zeln hat­ten jahr­hun­der­te­lang eine gro­ße Bedeu­tung als Wasch­mit­tel,  um z.B. die Wol­le zu waschen. Neben der tex­til­rei­ni­gen­den Wir­kung haben die … Wei­ter­le­sen …

Leber­blüm­chen: Frühlingsbote

Das Leber­blüm­chen (Hepa­ti­ca tri­lo­ba) ist ein Früh­lings­bo­te. Es blüht gemein­sam mit den Win­ter­lin­gen, Kro­kus­sen und Schnee­glöck­chen um die Wet­te. Das Leber­blüm­chen ist schon seit dem 20. Jahr­hun­dert eine geschütz­te Heil­pflan­ze. Als Ger­hard Mad­aus sein “Lehr­buch der Bio­lo­gi­schen Heil­mit­tel” (1938) her­aus­gab, … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen-Tee bei Erkältungskrankheiten

Heil­pflanz­li­che Tees kön­nen bei Erkäl­tungs­krank­hei­ten sehr gut ein­ge­setzt wer­den. Tee­mi­schun­gen aus der Apo­the­ke hel­fen gut (mehr). Es gibt Tees mit ver­schie­de­nen Zusam­men­set­zun­gen von Heil­pflan­zen, je nach dem wel­che Wir­kun­gen gefor­dert sind. Hier ein Tee­re­zept für Schnup­fen, ent­zün­de­te Nasen­ne­ben­höh­len und begin­nen­dem … Wei­ter­le­sen …

Schwamm­kür­bis (Luf­fa): Gut für die Haut

Einen, wenn auch unan­sehn­li­chen, letz­ten Schwamm­kür­bis (Luf­fa cylind­ri­ca) habe ich im Bota­ni­schen Gar­ten (Orto Bota­ni­co) in Rom ent­deckt. Der Schwamm­kür­bis ist in einem weit gefass­tem Sin­ne, eine Heil­pflan­ze. Die Früch­te der ein­jäh­ri­gen Klet­ter­pflan­ze ist als Gemü­se ver­wert­bar, wenn sie jung … Wei­ter­le­sen …

Tee und sei­ne anre­gen­den, gesund­heit­li­chen Wirkungen

Tee und im nach­fol­gen­den wird es um grü­nen, schwar­zen Tee gehen, nicht um Heil­kräu­ter­tees. Denn auch Tee hat gesund­heit­li­che Wir­kun­gen. Aller­dings liegt der Schwer­punkt auf Gewin­nung, Pro­duk­ti­on, Unter­schie­de die­se wun­der­ba­ren Getränks, wel­ches die Lebens­geis­ter anregt. Tee ent­hält genau wie Kaf­fee … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen und ihre Bitterstoffe

Die Bit­ter­stof­fe von Heil­pflan­zen wer­den ger­ne the­ra­peu­tisch genutzt. Bit­ter­stof­fe wir­ken auf ver­schie­de­ne Orga­ne. Sie sind des­halb wich­tig, weil sie bedeut­sa­me Eigen­schaf­ten bei der Ver­dau­ung spie­len. Nur so kann auch eine Früh­­jahrs-Ent­­schla­­ckung oder ‑Ent­gif­tung, die eng mit der Ver­dau­ung zusam­men­hängt, erfolg­reich … Wei­ter­le­sen …

Hau­he­chel: Vor­beu­gung von Harnsteinen

Hau­he­chel (Ono­nis spi­no­sa) heisst volks­tüm­lich Harn­kraut­wur­zel, was schon auf die Ver­wen­dung hin­weist. Denn die getrock­ne­ten Hau­he­chel­wur­zeln wer­den zur Durch­spü­lung bei Ent­zün­dun­gen der ablei­ten­den Harn­we­ge, zur durch­spü­len­den Vor­beu­gung wie auch Behand­lung von Nie­ren­gries ver­wen­det. Die Wur­zeln wer­den im Herbst gesam­melt und … Wei­ter­le­sen …

Mäde­süß: Erkäl­tungs- und Fiebermittel

Mäde­süß (Fili­pen­du­la ulma­ria) blüht im Juni. Die Heil­pflan­ze wächst als Stau­de und mag Feuch­tig­keit. Des­halb ist sie an See­ufern oder Feucht­ge­bie­ten zu ent­de­cken. Ihre eier­­­schal-far­­bi­­gen Blü­ten leuch­ten weit­hin. Sie sind irgend­wie “pusche­lig” anzu­se­hen und hübsch. Die Blü­ten und das Kraut … Wei­ter­le­sen …

Kolasa­men: Wach­ma­cher durch Kof­fe­in- und Theobromin

Lie­be­voll gepflegt: Ein Kola­bäum­chen im tro­pi­schen Gewächs­haus. Tat­säch­lich wer­den Kola­bäu­me bis zu 20 Metern hoch, wobei sie sich zu gigan­ti­schen Sträu­chern ent­wi­ckeln. Kola­bäu­me wach­sen rund um den Äqua­tor. Zwi­schen 50–125 unter­schied­li­che Arten soll es geben, die ursprüng­lich sämt­lich aus Afri­ka … Wei­ter­le­sen …