Kür­bis­se: Viel­sei­tig ver­wend­bar und gesund

Kürbis (Curcubita)

Kür­bis­se sind ein tol­les, Herbst- und Win­ter­ge­mü­se. Auch super: Die Viel­zahl der Kür­bis­sor­ten, die sich durch Kon­sis­tenz des Frucht­flei­sches, Aro­men oder Geschmack deut­lich unter­schei­den. So gibt es Kür­­bis-Arten, die sich für Sup­pen eig­nen. Ande­re eige­nen sich wegen des tro­cke­nen Frucht­flei­sches … Wei­ter­le­sen …

Rosen-Duft­essenz aus Marokko

Rosen, Jas­min, Oran­gen­blü­ten wach­sen gut im Land der Son­ne. Aus den Blü­ten­blät­tern Marok­kos wer­den Essen­zen für die Kos­me­tik­in­dus­trie her­ge­stellt. Wegen des hohen Son­nen­an­teils ist der Anteil des äthe­ri­schen Öls hoch. Im Früh­jahr, wenn die gan­zen Blu­men, Sträu­cher mas­sen­haft blü­hen, muss … Wei­ter­le­sen …

Herbst­zeit­lo­se: Gif­ti­ge Heilpflanze

Die Herbst­zeit­lo­se (Col­chi­cum autum­na­le) ist eine gif­ti­ge Heil­pflan­ze. Sie erhielt ihren Namen von dem Land­strich Col­chis (Schwar­zes Meer), wo die zau­ber­kun­di­ge Toch­ter Medea des Königs Aie­tes leb­te. Autum­na­le ver­weist auf die herbst­zeit­li­che Blü­te­zeit. Sie blüht vom Sep­tem­ber bis Okto­ber. Gern … Wei­ter­le­sen …

Schwarz­küm­mel: Auch für die deut­sche Küche geeignet

Schwarz­küm­mel (Nigel­la sati­va) ist in der deut­schen Küche nicht häu­fig zu fin­den. Dafür aber in der indi­schen, tür­ki­schen oder ita­lie­ni­schen. Schwarz­küm­mel hat ein schwa­ches Aro­ma und einen nussig her­ben Geschmack. Schwarz­küm­mel kann wie Ore­ga­no ein­ge­setzt wer­den. Schwarz­küm­mel wird in West­asi­en, … Wei­ter­le­sen …

Rosen­salz sel­ber machen

Rosen­salz lässt sich leicht sel­ber machen. Die­ses habe ich geschenkt bekom­men. Rezept und Anwen­dung. Unbe­han­del­te Rosen­blät­ter wer­den aus dem Gar­ten gepflückt. Die weis­sen Zip­fel­chen, die an den Rosen­blät­tern sind, müs­sen raus­ge­schnit­ten wer­den. Eine Hand­voll Rosen­blät­ter auf so ein klei­nes Gläs­chen … Wei­ter­le­sen …

Pest­wurz: Wich­ti­ge Heil­pflan­ze — nicht mehr verfügbar

Die Anwen­dung des Pest­wurz (Peta­si­tes hybri­dus) kann auf die vor­christ­li­che Zeit zurück­ver­folgt wer­den. Die Heil­pflan­ze war beliebt und hat­te einen brei­ten Ein­satz­be­reich: So wur­de sie äußer­lich z.B. bei krebs- oder bös­ar­ti­gen Geschwü­ren ein­ge­setzt, oder als Wund­heil­mit­tel. Auch als schweiss­trei­ben­des, ent­wäs­sern­des, … Wei­ter­le­sen …

Tabak: Welt­weit ver­brei­te­te Droge

Tabak (Nicotiana rustica)

Tabak gehört zu den Nacht­schat­ten­ge­wäch­sen. Ursprüng­lich stammt sie vom ame­ri­ka­ni­schen Kon­ti­nent und wur­de von dort aus über die Welt ver­brei­tet. Es gibt zwei Arten: Die rosa blü­hen­de Nico­tia­na taba­cum oder die gelb­blü­hen­de Nico­tia­na rusti­ca. Der Anpas­sungs­fä­hig­keit der Tabak­pflan­zen ist ihre … Wei­ter­le­sen …

Gän­se­blüm­chen: Ess­bar, bit­ter, gesund

Gänseblümchen (Bellis perennis)

Gän­se­blüm­chen (Bel­lis Peren­nis) gibt es über­all. Die klei­nen Blüm­chen sind unver­wüst­lich. Sie sind auch fast das gan­ze Jahr ver­füg­bar: Im Früh­ling sind sie die ers­ten, die sich aus der Erde trau­en. Im Herbst blü­hen sie noch, wenn es allen ande­ren … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen und ihre Bitterstoffe

Die Bit­ter­stof­fe von Heil­pflan­zen wer­den ger­ne the­ra­peu­tisch genutzt. Bit­ter­stof­fe wir­ken auf ver­schie­de­ne Orga­ne. Sie sind des­halb wich­tig, weil sie bedeut­sa­me Eigen­schaf­ten bei der Ver­dau­ung spie­len. Nur so kann auch eine Früh­­jahrs-Ent­­schla­­ckung oder ‑Ent­gif­tung, die eng mit der Ver­dau­ung zusam­men­hängt, erfolg­reich … Wei­ter­le­sen …