Acker­schach­tel­halm: Gut zu Haut und Haar

Ackerschachtelhalm im Frühling (Equisetum arvense)

Der Acker­schach­tel­halm (Equi­se­tum arven­se) ist ein Dino­sau­ri­er* unter den Heil­pflan­zen. Im Früh­jahr zei­gen sich die uri­gen Stän­gel, die sich spä­ter gefie­dert grün aus­wach­sen. Acker­schach­tel­halm­kraut hat einen beson­ders hohen Kie­sel­säu­re­ge­halt, das zur Kräf­ti­gung und Stär­kung für Haut und Haar ger­ne kos­me­tisch … Wei­ter­le­sen …

Gra­nat­ap­fel­kern­öl: Reich an pflanz­li­chen Hormonen

Gra­nat­äp­fel wer­den im Herbst und Win­ter ange­bo­ten. Wird die har­te Scha­le ent­fernt, kom­men vie­le Gra­nat­ap­fel­ker­ne zum Vor­schein, die mit lecke­rem roten, süßen Frucht­fleisch umhüllt sind. Im Müs­li oder Des­sert sind sie lecker. Die Gra­nat­ap­fel­ker­ne sind unver­dau­lich und bil­den gute Bal­last­stof­fe. … Wei­ter­le­sen …

Gän­se­fin­ger­kraut: Bei Durch­fall oder Regelbeschwerden

Gänsefingerkraut (Potentilla anserina)

Das Gän­se­fin­ger­kraut (Poten­til­la anse­ri­na) ist unver­wech­sel­bar: Die Blät­ter sind tief gesägt und haben auf der Unter­sei­te eine weiss­li­che Behaa­rung. Das Heil­kraut wird ein­ge­setzt als Tee zur Behand­lung von leich­ten Durch­fall­erkran­kun­gen oder zur Schmerz­lin­de­rung bei Mens­trua­ti­ons­be­schwer­den. Da das Gän­se­fin­ger­kraut einen hohen … Wei­ter­le­sen …

Zimt-Gewürz­nel­ken für Glühwein

Zimt & Gewürznelken

Weih­nach­ten ohne Weih­nachts­märk­te? Undenk­bar. Weih­nach­ten ohne Glüh­wein? Noch undenk­ba­rer. Das warm-wür­­zi­­ge Getränk ist beliebt. Lei­der sind auf den Märk­ten häu­fig nur die bil­li­gen Fer­­tig-Glüh­­wei­­ne zu haben. Der bil­li­ge Wein und die schlech­ten Gewür­ze kön­nen schnell Kopf­schmer­zen berei­ten. Des­halb: Lie­ber sel­ber­ma­chen. … Wei­ter­le­sen …

Schleh­dorn-Blü­te: Ein Fest für die Sinne

Schlehenblüte (Prunus spinosus)

Die Schle­hen­bü­sche (Pru­nus spi­no­sa) blü­hen gera­de. Die Schle­hen­blü­te ist eigent­lich jedes Jahr unglaub­lich üppig. Blät­ter gibt es an den Büschen noch kaum, dafür sind die Äste über und über mit wei­ßen Blü­ten bedeckt. Die getrock­ne­ten Blü­ten haben eine leich­te harn­trei­ben­de … Wei­ter­le­sen …

Spree­wald: Kahn­tour, Biosphärenreservat

Spreewald-Kähne im Auenwald

Die hoch­som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren laden dazu ein, eine erfri­schen­den­de Tour auf den bekann­ten Spree­wal­der Was­ser­stra­ßen zu machen. Der Spree­wald liegt nur 100 Kilo­me­ter süd­öst­lich von Ber­lin. Da der Spree­wald ohne­hin nicht mit Autos durch­fah­ren wer­den kann wegen sei­ner vie­len Was­ser­we­ge, bie­tet … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen beliebt bei chro­ni­schen Erkrankungen

Men­schen mit chro­ni­schen Krank­hei­ten neh­men ger­ne pflanz­li­che Arz­nei­en ein, um sich selbst zu unter­stüt­zen. Das kön­nen Heil­pflan­­zen-Tees, heil­pflanz­li­che Pil­len, Heil­pflan­­zen-Tin­k­­tu­­ren oder pflanz­li­che Nah­rungs­er­gäng­zung­mit­tel sein. Was die Wenigs­ten wis­sen: Pflanz­li­che Arz­nei­en kön­nen die Wir­kung che­mi­scher Arz­nei­en zur Behand­lung der chro­ni­schen Erkran­kun­gen … Wei­ter­le­sen …

Rote Bee­te: Inhalts­rei­ches Wintergemüse

Die Rote Bee­te oder rote Rübe (Beta vul­ga­ris sub­sp.) ist zwar kei­ne Heil­pflan­ze im Sin­ne die­ses Blocks, doch ist das Win­ter­ge­mü­se wegen sei­ner Inhalts­stof­fe super gesund. Die fri­sche rote Bee­te ist reich an Mine­ra­li­en und Vit­ami­nen: Sie ent­hält bei­spiels­wei­se auf … Wei­ter­le­sen …

Yogi-Tee: Für “Fül­le und Behagen”

Yogi-Tee besteht aus einer Mischung von Zimt, Kar­da­mom, Ing­wer, Nel­ken und schwar­zem Pfef­fer. Das sind alle­samt Gewür­ze der ayur­­ve­­disch-indi­­schen Küche, die wich­ti­ge Eigen­schaf­ten zum Aus­gleich der “Doshas” mit sich brin­gen. Ein Tee, der etwas in Ver­ges­sen­heit gera­ten scheint, doch immer … Wei­ter­le­sen …

Lor­beer­wäl­der in Makaronesien

Lorbeerwald in Teneriffa/ Anagagebirge

Maka­ro­ne­si­en? Bis­her bin ich dem Begriff, der sich eher nach der bekann­ten, ita­lie­ni­schen Nudel­sor­te anhört, nicht begeg­net. Bis zum letz­ten Tene­rif­­fa-Urlaub. Tene­rif­fa gehört näm­lich zu Maka­ro­ne­si­en. Schö­ner klingt aller­dings “Insel der Geseg­ne­ten oder Glück­li­chen”. Dazu wer­den die Azo­ren, Madei­ra, die … Wei­ter­le­sen …