Ama­rant: Ernäh­rung der Inkas

Ama­rant (Ama­ran­tus) ist eine hir­se­ähn­li­che Pflan­ze. Schon um 5000 v. Chris­tus bau­ten Mayas in den Talland­schaf­ten im Süden Mexi­kos neben Mais, die­sen “Inka­wei­zen” an. Als Halb­no­ma­den pflanz­ten sie für Kür­bis, Avo­ka­do, Boh­nen, Ama­rant und Baum­wol­le an. Sie zählt zu den … Wei­ter­le­sen …

Bären­trau­ben­blät­ter: Auch wenn die Bla­se schmerzt — es müs­sen nicht immer Anti­bio­ti­ka sein

Bärentraubenblüte

Bla­sen­ent­zün­dun­gen sind schmerz­haft und unan­ge­nehm, müs­sen aber nicht immer gleich mit Anti­bio­ti­ka behan­delt wer­den. Unter bestimm­ten Umstän­den kön­nen pflanz­li­che Prä­pa­ra­te wie Bären­trau­ben­blät­ter eine Alter­na­ti­ve dar­stel­len, wie die BMBF-geför­­der­­te REGA­T­­TA-Stu­­die zeigt. Viel trin­ken und warm ein­ku­scheln – vie­le Frau­en set­zen bei Harn­wegs­in­fek­tio­nen … Wei­ter­le­sen …

Eber­esche: Mehr als nur eine Vogelbeere

Die Eber­e­schen-Früch­­te (Sor­bi aucu­pa­riae fruc­tus) leuch­ten. Sie sehen aus wie klei­ne Äpfel­chen, sind im bota­ni­schen Sin­ne auch eher wel­che und kei­ne Bee­ren. Die Eber­esche gehört näm­lich zu den Kern­obst­ge­wäch­sen der Fami­lie der Rosen­ge­wäch­se (Rosaceae). Frü­her waren die Eber­e­schen-Früch­­te wegen ihres … Wei­ter­le­sen …

Zwie­bel: Küchen­ge­würz und Arznei

Die Zwie­bel (Allii cepae bul­bus) ist wohl das wich­tigs­te, ein­hei­mi­sche Küchen­ge­würz. Kaum ein Gericht kommt ohne sie aus. Das duf­ten­de, uni­ver­sell ein­setz­ba­re Lauch­ge­wächs ist viel­sei­tig: Etwa 100 Arten sind in den ver­schie­dens­ten For­men, Grö­ßen oder Schär­fe­gra­den zu haben. Ent­spre­chend varia­bel … Wei­ter­le­sen …

Sal­bei-Tee selbermachen

Die Küchen­kräu­ter auf mei­nem Bal­kon wach­sen präch­tig. Der Sal­­bei-Busch brei­tet sich aller­dings zu stark aus. Das bie­tet eine gute Gele­gen­heit, ziem­lich unauf­wän­dig einen fri­schen Sal­­bei-Tee zu machen. Dazu neh­me ich einen Zweig, an dem 6–8 Sal­bei­blät­ter hän­gen. Wasche die­se kurz … Wei­ter­le­sen …

Mal­ven­blät­ter und Mal­ven­blü­ten für einen Heil­tee sammeln

Mal­ven­blät­ter und Mal­ven­blü­ten ent­hal­ten Schleim­stof­fe. Sie wer­den von Juni bis Ende Sep­tem­ber gesam­melt, getrock­net und kön­nen zu Heil-Tees ver­ar­bei­tet wer­den. Mal­ven­blät­ter und ‑Blü­­ten-Tee wirkt Schleim­haut­rei­zun­gen im Mund und Rachen­raum ent­ge­gen. Oder ist etwas gegen tro­cke­nen Reiz­hus­ten. Es sind näm­lich die … Wei­ter­le­sen …

Kar­de, wil­de: Bei ris­si­ger Haut

Die wil­de Kar­de (Dipsa­cus ful­lo­num syn. syl­vestris) hat etwas sehr Sta­che­li­ges: Ihre Sten­gel sind sta­che­lig und der Kopf, der im Som­mer von einem Rand von klei­nen, vio­let­ten Blü­ten umge­ben ist, zeigt sich nun in sei­ner gan­zen Wehr­haf­tig­keit. Am Ende sind … Wei­ter­le­sen …