Äpfel: Gut für die Gesundheit

Die Anglo­ame­ri­ka­ner sagen: One apple a day keeps the doc­tor away — ein Apfel pro Tag hält einem den Arzt vom Leib. Ein Apfel (Malus dome­sti­ca) ent­hält Ami­ne, Ami­no­säu­ren, Koh­len­hy­dra­te (ver­schie­de­ne Zucker, Polys­ac­cha­ri­de, Pek­ti­ne) orga­ni­sche Säu­ren, Vit­ami­ne, Phe­nol­kar­bon­säu­ren und äthe­ri­sche … Wei­ter­le­sen …

Arti­scho­cke: Gesun­des Gemüse

Arti­­scho­­cken-Sor­­ten gibt es ver­schie­de­ne. Sie wach­sen in unter­schied­li­chen Grö­ßen zu unter­schied­li­chen Zei­ten. Im Süden Frank­reichs wird sie zu jeder Jah­res­zeit ver­kauft. Arti­scho­cken sind gesund, weil sie Mine­ra­li­en (Kali­um, Kal­zi­um, Magne­si­um) oder Vit­ami­ne (Vit­amin C, E, Beta-Karo­­tin oder Vit­ami­ne des B‑Komplexes). … Wei­ter­le­sen …

Meer­ret­tich: Scharf und antibakteriell

Meer­ret­tich (Armo­ra­cia rusti­ca­na) wächst in Bau­ern­gär­ten. Ihr Kenn­zei­chen sind die gro­ßen, kräf­ti­gen Blät­ter. Mit die­sen fängt sie Licht und Wär­me ein. Dann ver­stoff­wech­selt sie alles mit Hil­fe ihres Chlo­ro­phylls zu äthe­ri­schen Ölen und lagert die­se in der Wur­zel ein. Die … Wei­ter­le­sen …

Kapu­zi­ner­kres­se auf dem Balkon

Kapuzinerkresse auf dem Balkon

Kapu­zi­ner­kres­se (Tro­paelum majus) ist auf dem Bal­kon sehr leicht zu hal­ten. Die Heil­pflan­ze mit den bak­­te­ri­en-töten­­­den Wirk­stof­fen ist scharf und lecker. Sie dient als Gewürz, denn schmack­haft sind Blü­ten wie Blät­ter. Mit­te April kau­fe ich mir Pflan­zen vom Bio­händ­ler. Frü­her … Wei­ter­le­sen …

Kie­fern im Schnee

Noch vor Weih­nach­ten unk­ten die Wet­ter­frö­sche, dass es kei­ne weis­se Weih­nach­ten geben wür­de. In Ber­lin gab es dann aber doch wei­ße Weih­nach­ten: Ein rascher Wet­ter­wech­sel hat­te nach naß­kal­tem Regen, Boden­frost und den Schnee gebracht. Am 26.12.14 gab es am Mor­gen … Wei­ter­le­sen …

Brenn­nes­sel-Früh­jahrs­kur: Ent­schla­ckend und aufbauend

Die Brenn­nes­sel ist die Heil­pflan­ze des Früh­jahrs: Sie ent­schlackt den Kör­per und eig­net sich des­halb wie kei­ne ande­re Heil­pflan­ze für den “kör­­per­­lich-geis­­tig-see­­li­­schen Früh­jahrs­putz”. Sie kann als Tee — im Früh­jahr frisch, gekocht und geges­sen, als Urtink­tur oder als homöo­pa­thi­sches Mit­tel … Wei­ter­le­sen …

Pflan­zen à la Karl Bloß­feldt: Eine Hommage

Mit sei­nen “Urfor­men der Kunst” wur­de Karl Bloß­feldt (1865–1932) schlag­ar­tig berühmt. Der Bild­hau­er, Hoch­schul­pro­fes­sor und Ama­teu­er­fo­to­graf hat­te unter­schied­lichs­te Pflan­zen aus rein doku­men­ta­ri­schem Inter­es­se foto­gra­fiert. In akri­bi­scher Klein­ar­beit, mit künst­le­ri­schem Blick für Beson­de­res hat­te Bloß­feldt Pflan­zen­tei­le auf die Plat­ten gebannt und … Wei­ter­le­sen …

Fen­chel: Beru­hi­gung für den (Baby)-Darm

Blä­hun­gen sind unan­ge­nehm und kön­nen sogar schmerz­haft wer­den. Das wis­sen Erwach­se­ne aus eige­ner Erfah­rung. Babys hin­ge­gen kön­nen ihren quä­len­den Bauch­schmer­zen nur durch aus­gie­bi­ges Schrei­en Aus­druck geben. Heb­amen und natur­heil­kund­lich ori­en­tier­te Ärz­te emp­feh­len zur Darm­be­ru­hi­gung Fen­chel-Tee (Foe­ni­cu­lum vul­ga­re) . Die Heil­pflan­ze … Wei­ter­le­sen …