Rain­farn — eines der Heil­kräu­ter Karls des Großen

Rain­farn (Tanace­tum vul­ga­re) ein Heil­kraut, dass unter vie­len ande­ren von Karl dem Gro­ßen (747–814) über die Klös­ter in unse­ren Regio­nen ein­ge­führt wur­de. In sei­nem “Capi­tu­la­re de vil­lis”(1) leg­te er fest, wel­che Heil­pflan­zen die Klös­ter in ihren Klös­ter­gär­ten anzu­bau­en, und die … Wei­ter­le­sen …

Blü­ten­tee für die Seele

Blü­ten­tee durch­wärmt, ent­spannt und bringt den Som­mer zurück. Das kann in grau­en Tagen wie die­sen wich­tig wer­den. Der oben abge­bil­de­te Blü­ten­tee ent­fal­tet ein beson­de­res Aro­ma auf­grund sei­ner schö­nen Zusam­men­set­zung. Denn er besteht aus Rosen‑, Ros­ma­rin‑, Rin­gel­blu­men­blät­tern. Pfef­fer­minz­blät­ter, Zitro­nen­scha­len, Bit­ter­oran­gen­scha­len und … Wei­ter­le­sen …

Lat­schen­kie­fern­öl: Zum Durchatmen

Lat­schen­kie­fern­öl wird ger­ne in der Kos­me­tik­in­dus­trie ver­wen­det. Die Nadel­­wald-Duf­t­­no­­ten sind beliebt in Schaum­bä­dern oder Bade­sal­zen. Sobald sich die Zusät­ze im Was­ser auf­lö­sen, brei­tet sich ein “Wald­ge­ruch” aus, der woh­lig an den Som­mer mit sei­ner Hit­ze erin­nert. Schon allei­ne die Geruchs­er­in­ne­run­gen, … Wei­ter­le­sen …

Oder­men­nig-Kraut: Bei Durchfall

Oder­men­nig (Agri­mo­nia eupa­to­ria) blüht im Juni. Die Heil­pflan­ze hat eine gan­ze Wirk­stoff­pa­let­te: Gerb­stof­fe, Tri­ter­pe­ne, Kie­sel­säu­re und Schleim­stof­fe. Sie wird gegen leich­te unspe­zi­fi­sche oder aku­te Durch­fäl­le ein­ge­setzt wie auch bei leicht ent­zün­de­ter Haut. Oder­­men­­nig-Tee: Ein Tee­löf­fel (nicht gehäuft) getrock­ne­tes Oder­­men­­nig-Kraut in einen … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen-Wald-Wie­sen­sa­lat

Die Heil­pflan­zen, Wald- und Wie­sen­kräu­ter sind in ihrem Wachs­tum schon weit in die­sem Jahr. Es macht nun Spaß in den Wie­sen, Wäl­dern her­um­zu­lau­fen und am Boden oder in den Bäu­men zu schau­en wie alles wächst und gedeiht. Auch die ver­schie­de­nen … Wei­ter­le­sen …

Yogi-Tee: Für “Fül­le und Behagen”

Yogi-Tee besteht aus einer Mischung von Zimt, Kar­da­mom, Ing­wer, Nel­ken und schwar­zem Pfef­fer. Das sind alle­samt Gewür­ze der ayur­­ve­­disch-indi­­schen Küche, die wich­ti­ge Eigen­schaf­ten zum Aus­gleich der “Doshas” mit sich brin­gen. Ein Tee, der etwas in Ver­ges­sen­heit gera­ten scheint, doch immer … Wei­ter­le­sen …

Echinacea: Rasche Hil­fe bei Infektionen

Der rote Son­nen­hut (Echinacea pur­pu­rea) hilft bei aku­ten Infek­tio­nen (Grip­pe, Erkäl­tung). Die Heil­pflan­ze wird ger­ne zu Extrak­ten (Fer­tig­arz­nei­en) ver­ar­bei­tet. Die Wir­kung von Echinacea, so ist am häu­figs­ten zu hören, sei die “Stär­kung” der Abwehr. Nun haben Wis­sen­schaft­ler etwas Ande­res her­aus­ge­fun­den: … Wei­ter­le­sen …

Erst­mals S3-Leit­li­nie „Kom­ple­men­tär­me­di­zin in der Behand­lung von onko­lo­gi­schen Patient*innen“ erschienen

Gewürze

Das Leit­li­ni­en­pro­gramm Onko­lo­gie hat unter Feder­füh­rung der Deut­schen Krebs­ge­sell­schaft (DKG), der Deut­schen Gesell­schaft für Häma­to­lo­gie und Medi­zi­ni­sche Onko­lo­gie (DGHO), der Deut­schen Gesell­schaft für Gynä­ko­lo­gie und Geburts­hil­fe (DGGG) und der Deut­schen Gesell­schaft für Radio­on­ko­lo­gie (DEGRO) die S3-Lei­t­­li­­nie „Kom­ple­men­tär­me­di­zin in der Behand­lung … Wei­ter­le­sen …