Mäde­süß: Volks­me­di­zin gegen Rheu­ma, Fie­ber und Erkältungen

Mäde­süß (Fili­pen­du­la ulma­ria) mag es feucht.  Die aus­dau­ern­de Heil­pflan­ze braucht feuch­ten, nähr­stoff­rei­chen Boden und ist auf Wie­sen, an Grä­ben oder Bächen zu fin­den. In der Volks­me­di­zin wur­de Mäde­süß als krampf­stil­len­des, harn­trei­ben­des und schweiss­trei­ben­des Mit­tel ver­wen­det.  Die Pflan­ze ent­hält Sali­cyl­säu­re­ver­bin­dun­gen (sie­he … Wei­ter­le­sen …

Blut­wei­de­rich: Die unbe­kann­te Heilpflanze

Blut­wei­de­rich (Lythum sali­ca­ria) ist über­all zuhau­se und häu­fig anzu­tref­fen. Selbst dem Herbst scheint die unbe­kann­te Heil­pflan­ze trot­zig ihre wun­der­schö­nen Blü­ten noch ent­ge­gen zu stre­cken. Sie erhielt ihren Namen, weil unse­re Vor­fah­ren beob­ach­te­ten, dass ihre Blü­ten blut­stil­len­de Wir­kung haben. Die Blü­ten … Wei­ter­le­sen …

Meer­ret­tich-Honig: Haus­mit­tel zum Durchputzen

Meer­ret­tich (Armo­ra­cia rusti­ca­na) ist bekannt­lich scharf, wirkt anti­bak­te­ri­ell und durch­blu­tungs­för­dernd. Meer­ret­tich, frisch gerie­ben mit Honig gemixt, kann eine ange­neh­me Ein­­nah­­me-Vari­an­­te sein zur Behand­lung z.B. von Katar­rhen der Luft­we­ge oder zum Ein­schla­fen. Dann näm­lich, wenn die Nase dicht ist, wirkt der … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen-Land Schweiz

Heilpflanzen in den Alpen

Eine Fahrt mit der Rhä­ti­schen Bahn in der Schweiz/ Kan­ton Grau­bün­den ist nicht nur für Flach­län­der etwas Erle­bens­wer­tes. Auch wenn sie eher eine tou­ris­ti­sche Attrak­ti­on zu sein scheint, so wird die Bahn auch von den Schwei­zern benutzt: Um die Wan­der­zie­le … Wei­ter­le­sen …

Bal­dri­an, Gink­go, Johan­nis­kraut: Wech­sel­wir­kun­gen mit ande­ren Medi­ka­men­ten möglich

Bal­dri­an (Vale­ria­na offi­ci­na­lis), Gink­go (Gin­ko bilo­ba) und Johan­nis­kraut (Hyperi­cum per­fo­ra­tum) sind gern ver­wen­de­te Heil­pflan­zen. Bal­dri­an beru­higt, Gink­go hilft bei Durch­blu­tungs­stö­run­gen und Johan­nis­kraut bei Ver­stim­mun­gen oder Depres­si­on. Die­se Heil­pflan­zen wer­den als Arz­nei­mit­tel, frei ver­käuf­li­che Arz­nei­mit­tel oder Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel ver­kauft. Letz­te­re fin­den reis­sen­den … Wei­ter­le­sen …

Sali­cor­nia oder Quel­ler: Gesun­des aus der Nordsee

Salicornia - Queller

Man­che mögen ger­ne Sushi oder Mee­res­al­gen. Die japa­ni­sche Küche ist wegen der gesun­den Eiweis­se, Ome­­ga-3-Fet­t­­säu­­ren und dem nied­ri­gen Koh­­len­hy­­drat-Anteil beliebt. Es kann auch auf die ver­kürz­te For­mel gebracht wer­den: Alles was aus dem Meer kommt, ist gesund. Seit Fuku­shi­ma sind … Wei­ter­le­sen …

Ber­lin-Tem­pel­hof-Park: Alternativ-Gärten

Der ehe­ma­li­ge Flug­ha­fen Ber­lin Tem­pel­hof, der im 2. Welt­krieg Geschich­te schrieb (Anflug der “Rosi­nen­bom­ber”), wur­de still­ge­legt und zu einem inner­städ­ti­schen Frei­zeit­park umge­wid­met. Über die rie­si­gen Frei­flä­chen und deren span­nen­de Nut­zung hat­te ich schon 2011 ein­mal berich­tet (Natur­pa­ra­dies mit­ten in der … Wei­ter­le­sen …

Maul­beer­baum: Arz­nei­li­che Ver­wen­dung in der TCM

Strauchartiger Maulbeerbaum

Der Maul­beer­baum (Morus alba) stammt ursprüng­lich aus Chi­na, Japan und Korea. Der Maul­beer­baum gelang­te über Spa­ni­en, Ita­li­en, Frank­reich nach Euro­pa. Hin­ter­grund der Ein­füh­rung war unter ande­rem der Ver­such, sel­ber Sei­de her­stel­len zu wol­len. Die Chi­ne­sen hat­ten das Her­stel­lungs­ver­fah­ren gehü­tet wie … Wei­ter­le­sen …

Andorn: Magen-Darm- und Lungenmittel

Andorn (Mar­ru­bi­um vul­ga­re) schmeckt bit­ter und ein biss­chen scharf. Die Bit­ter­keit regt die Magen­saft — und Gal­len­tä­tig­keit an und wirkt auf den gesam­ten Ver­dau­ungs­trakt: Andorn wird bei Blä­hun­gen, Völ­le­ge­fühl , als Mit­tel gegen Durch­fäl­le ein­ge­nom­men. Andorn ist eine uralte Heil­pflan­ze, … Wei­ter­le­sen …

Mate-Tee: Ver­treibt Müdig­keit und Erschöpfung

Wer sich geis­tig und kör­per­lich erschöpft fühlt und trotz­dem wei­ter arbei­ten muss, denkt zunächst ein­mal an den Mun­ter­ma­cher Kaf­fee. Oder die zahl­los auf dem Markt befind­li­chen Ener­­gie-Drinks. Es gibt auch eine Alter­na­ti­ve: Mate-Tee. Mate­blät­ter (Mate foli­um) ent­hal­ten unter ande­rem Cof­fe­in. … Wei­ter­le­sen …