Heil­pflan­zen im Herbstlicht

Gin­k­­go-Bäu­­me strah­len im blau­en Him­mel beson­ders, eben­so knall­ro­te Hage­but­ten oder Ber­be­rit­zen. Ein wun­der­schö­ner Alt­wei­ber­som­mer lockt und prä­sen­tiert die Herbst­früch­te im aller­feins­ten Licht. Im war­men Son­nen­schein macht dann die Ern­te von Hage­but­ten (Rosae pseu­do­fruc­tus), Ber­be­rit­zen (Ber­be­ris vul­ga­ris), Schle­hen (Pru­nus Spi­nosa) beson­ders Spaß. … Wei­ter­le­sen …

Mönchs­pfef­fer hilft bei PMS

Eine volks­tüm­li­che Weis­heit lau­tet, dass die Heil­pflan­zen dort wach­sen, wo sie gebraucht wer­den. Auf Samo­thra­ke ist Mönchs­pfef­fer (Agnus cas­tus) über­all auf der Insel zu fin­den — ob die Frau­en dort beson­ders stark an prä­men­truel­len Beschwer­den (PMS=Prämentruelles Syn­drom) lei­den? Das war … Wei­ter­le­sen …

Gän­se­blüm­chen: Unver­wüst­li­che Heilpflanze

Der wun­der­schö­ne Herbst fei­ert sei­nen far­ben­fro­hen Abschied. Gän­se­blüm­chen (Bel­lis peren­nis) wach­sen sogar noch bis in den Novem­ber hin­ein — eine wirk­lich unver­wüst­li­che Heil­pflan­ze. Ob sie aller­dings noch als Salat­bei­la­ge schmeckt, wage ich zu bezwei­feln. Sie wird vie­le Bit­ter­stof­fe ange­sam­melt haben. … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen in Rom

Weils so schön ist in den Erin­ne­run­gen an Wär­me, Son­nen­schein und der tol­len Stadt Rom zu schwel­gen, hier noch ein paar wei­te­re Impres­sio­nen: Im Novem­ber ist die Stadt nicht so über­lau­fen, wie zur Haupt­sai­son. Ein klei­ner Stadt­rund­gang. Eine Stadt­füh­re­rin erzähl­te, … Wei­ter­le­sen …

Nacht­ker­zen­öl: Haut­freund­lich, pfle­gend und heilend

War­um heisst die Nacht­ker­ze (Oeno­the­ra bien­nis) Nacht­ker­ze? Der Name ist Pro­gramm: Die Nacht­ker­ze zün­det bild­lich gespro­chen in der Nacht ihre gel­ben Blü­­ten-Ker­­zen an. Sie ent­fal­tet ihre Blü­ten erst gegen Abend und “leuch­tet” Fal­tern den Weg zu ihren Blü­ten­stän­den. Dazu nutzt … Wei­ter­le­sen …

Fest der Pflan­zen­far­ben: Muse­um Düp­pel, Berlin

Unter dem span­nen­den Mot­to “Fest der Far­ben” hat­te das Muse­ums­dorf Düp­pel bei Ber­lin ein­ge­la­den. Was mich beson­ders ansprach: Das Fest der Far­ben wur­de aus­schließ­lich mit Pflan­zen­far­ben gefei­ert. Das Muse­ums­dorf liegt im Süd-Wes­­ten bei Zehlen­dorf. Es besteht aus Häu­sern, die auf­grund … Wei­ter­le­sen …

Heu­blu­men: Ent­span­nend, beru­hi­gend, durchblutungssteigernd

Rich­ti­ge Heu­blu­men­wie­sen wie die­se ( Schweiz/ Savong­nin) sind sel­ten gewor­den wegen der inten­siv betrie­be­nen Land­wirt­schaft. Weil Bau­ern ihre Gül­le auf sämt­li­che Fel­der auf­brin­gen zur Dün­gung, wach­sen meis­tens nur noch Über­le­bens­küns­ter wie Löwen­zahn, denen stick­stoff­rei­che Böden nichts aus­ma­chen. Vie­le Heil­pflan­zen hin­ge­gen … Wei­ter­le­sen …

Arti­scho­cke: Har­te Scha­le, wei­ches Herz

Die Arti­scho­cken­frucht (Cyn­a­ra sco­ly­mus) ähnelt einem Rit­ter: Sie klei­det sich in ein schup­pen­ar­tig anmu­ten­des “Ket­ten­hemd” ein. Dabei sind die Schup­pen der­art wider­stands­fä­hig, dass sie erst nach 30–45 Minu­ten in kochen­dem Salz­was­ser weich gewor­den sind. Die Schup­pen wer­den von der Arti­scho­cken­frucht … Wei­ter­le­sen …

Brenn­nes­sel-Früh­jahrs­kur: Ent­schla­ckend und aufbauend

Die Brenn­nes­sel ist die Heil­pflan­ze des Früh­jahrs: Sie ent­schlackt den Kör­per und eig­net sich des­halb wie kei­ne ande­re Heil­pflan­ze für den “kör­­per­­lich-geis­­tig-see­­li­­schen Früh­jahrs­putz”. Sie kann als Tee — im Früh­jahr frisch, gekocht und geges­sen, als Urtink­tur oder als homöo­pa­thi­sches Mit­tel … Wei­ter­le­sen …

Brun­nen­kres­se: Scharf und antibakteriell

Ech­te Brun­nen­kres­se (Nas­t­ur­ti­um offi­ci­na­le) ist nicht beson­ders leicht zu fin­den. Denn ech­te Brun­nen­kres­se schätzt sau­be­res, flies­sen­des Was­ser — eine Sel­ten­heit im land­wirt­schaft­lich inten­siv genutz­ten Deutsch­land. Wegen ihrer Vor­lie­be für Was­ser wird die Heil­pflan­ze auch Was­ser­kres­se genannt. Sie ent­hält Senf­öl­gly­ko­si­de, die … Wei­ter­le­sen …