Kur­ku­ma: Gold­gel­bes, gesun­des Küchengewürz

Im Süden Spa­ni­ens sind auf Märk­ten häu­fi­ger schö­ne Gewürz­stän­de zu sehen. Mit knal­li­gen Far­ben und aro­ma­ti­schen Gerü­chen ste­chen sie her­vor. Das Foto zeigt Kur­ku­ma (links) und Safran. Kur­ku­ma ist als Gewürz in asia­ti­schen Gerich­ten nicht weg­zu­den­ken: In jeder Cur­ry­würz­mi­schung sorgt … Wei­ter­le­sen …

Bei­fuss: Trock­nen für den Gänsebraten

Bei­fuß (Arte­mi­sia vul­ga­ris) ist den meis­ten nur als Unkraut bekannt. Bei­fuß blüht Ende Juli/ August — es ist Sam­mel­zeit für das Heil­kraut. Die obe­ren Blü­ten­spit­zen wer­den abge­schnit­ten und in klei­nen Bün­deln zum Trock­nen auf­ge­hängt. Wenn das Kraut knis­ternd, tro­cken zwi­schen … Wei­ter­le­sen …

Wald­meis­ter: Für eine ech­te Mai-Bow­le ein Muss

Wald­meis­ter­kraut (Galii odo­ra­ta her­ba) ver­brei­tet einen typi­schen, ange­neh­men, lecke­ren Duft. Eine ech­te Mai-Bow­­le ist ohne ein Bün­del­chen Wald­meis­ter­kraut undenk­bar. Vor ein paar Jah­ren kam das aro­ma­ti­sche Kraut ins Gere­de: Wis­sen­schaft­ler hat­ten fest­ge­stellt, dass Wald­meis­ter Cuma­rin ent­hält. Nun könn­te das alte … Wei­ter­le­sen …

Sel­le­rie: Die gesun­de (Liebes-)Knolle

Die Sel­le­rie­knol­le (Apii radix) ken­nen vie­le nur als Teil im Sup­­pen­­ge­mü­­se-Bund: Zusam­men mit Karot­ten, Por­ree und Peter­si­li­en­wur­zel. Nicht umsonst wer­den die­se Gemü­se und Heil­kräu­ter als Sup­pen­grund­la­ge ver­wen­det. Ein­zeln und zusam­men haben die Pflan­zen es in sich — näm­lich eine geball­te … Wei­ter­le­sen …

Esche: Hei­li­ger, heil­sa­mer Baum

Die Esche (Fra­xi­ni­us exel­si­or) wur­de frü­her als Heil­mit­tel ein­ge­setzt. Kein Wun­der, denn die Esche wur­de als kos­mi­scher Baum in der nor­di­schen Lie­der­samm­lung der Edda beschrie­ben und natür­lich hat­te ein sol­cher heil­sa­me Kräf­te. Als hei­li­ger Baum wur­de er zudem dem Göt­ter­va­ter … Wei­ter­le­sen …

Gold­nes­sel: Wildgemüse

Die Gold­nes­sel (Lami­um gale­ob­do­lon) ist ein gutes Wild­ge­mü­se. Ver­wen­det wer­den die jun­gen Trie­be und Blü­ten­stän­de. Von April bis Juli kann geern­tet wer­den, wobei die jun­gen Trie­be wirk­lich zu bevor­zu­gen sind. Die älte­ren schme­cken leicht “gra­sig”. Die Gold­nes­sel kann zu Gemü­se­ge­rich­ten, … Wei­ter­le­sen …

Bein­well — eine wund­hei­len­de Wurzel

Beinwell - Symphytum officinale

Bein­well (Sym­phy­tum offi­ci­na­le) oder Bein­wohl: Der Name ist Pro­gramm. Die wis­sen­schaft­li­che, über­setz­te Bedeu­tung des Namens ist “zusam­men­wach­sen”. Es deu­tet auf kno­chen­hei­len­de Wir­kung hin, die die Alt­vor­de­ren durch Beob­ach­tung aus­mach­ten. Moder­ne Phar­ma­ko­lo­gen bestä­tig­ten Wirk­stof­fe, die neue Kno­chen­bil­dung (Kal­lus) för­dern. Die Phar­ma­ko­lo­gen … Wei­ter­le­sen …

Hage­but­ten­tee, gesüß­ter: Gegen Erkäl­tung und Husten

Hage­but­ten­tee ist vit­amin­reich. Er eig­net sich, um eine Erkäl­tung oder auch Hus­ten zu kur­rie­ren. Dazu muss der Hage­but­ten­tee gesüßt wer­den. Am bes­ten mit Honig. Denn Süßes reizt über spe­zi­el­le Sin­nes­zel­len in der Mund­schleim­haut Antei­le des Ner­ven­sys­tems. Die­ses ver­an­lasst nach dem … Wei­ter­le­sen …

Anis: Gewürz und Arzneimittel

Anisblüten

Anis (Anis­um vul­ga­re) blüht von Juni bis Sep­tem­ber. Die Heil­pflan­ze gehört zu der gro­ßen Fami­lie der Dol­den­blüt­ler. Aus den Blü­ten ent­ste­hen die Früch­te, die die meis­ten als Weih­nachts­ge­würz ken­nen und schät­zen. Anis ist jedoch auch eine wich­ti­ge Arz­nei­pflan­ze. Ohne aus­ge­zeich­ne­te, … Wei­ter­le­sen …