Hir­ten­tä­schel: Bei Menstruationsblutungen

Hir­ten­tä­schel (Bur­sa pas­to­ris) blüht gera­de. Doch um sie zu ent­de­cken, muss genau hin­ge­schaut wer­den: Sie ist kei­ne Pflan­ze die durch auf­fal­len­de, durf­ten­de Blü­ten oder einen auf­fäl­li­gen Wuchs auf sich auf­merk­sam macht. Ganz im Gegen­teil: Sie ist klein bis höchs­tens 40 … Wei­ter­le­sen …

Rote Lis­te gefähr­de­ter Pflan­zen im Dezem­ber 2018 herausgegeben

Anfang Dezem­ber 2018 wur­de vom Bun­des­amt für Natur­schutz eine Ände­rung der Roten Lis­ten gefähr­de­ter Pflan­zen her­aus­ge­ge­ben. 13.904 behei­ma­te­te Arten, die in Deutsch­land behei­ma­tet sind, wur­den auf ihre Gefähr­dung unter­sucht: 40 Pro­zent sind gefähr­det! [1] Als Gefähr­dungs­ur­sa­chen wer­den Stand­ort­zer­stö­rung ange­ge­ben wie … Wei­ter­le­sen …

Fei­gen: Bal­last­stoff­reich, gut für den Darm

Das Schö­ne im Win­ter ist, dass in war­men Regio­nen die Haup­t­ern­­te-Sai­­son für uns nütz­li­che Früch­te begon­nen hat: Zitro­nen und Oran­gen bei­spiels­wei­se hel­fen, unse­ren Vit­amin C‑Bedarf zu decken,  Avo­ca­dos, Dat­teln und Fei­gen.  Die ech­ten oder Frucht­fei­gen (Ficus caria) sind reif weich … Wei­ter­le­sen …

Schwamm­kür­bis (Luf­fa): Gut für die Haut

Einen, wenn auch unan­sehn­li­chen, letz­ten Schwamm­kür­bis (Luf­fa cylind­ri­ca) habe ich im Bota­ni­schen Gar­ten (Orto Bota­ni­co) in Rom ent­deckt. Der Schwamm­kür­bis ist in einem weit gefass­tem Sin­ne, eine Heil­pflan­ze. Die Früch­te der ein­jäh­ri­gen Klet­ter­pflan­ze ist als Gemü­se ver­wert­bar, wenn sie jung … Wei­ter­le­sen …

Gold­nes­sel: Wildgemüse

Die Gold­nes­sel (Lami­um gale­ob­do­lon) ist ein gutes Wild­ge­mü­se. Ver­wen­det wer­den die jun­gen Trie­be und Blü­ten­stän­de. Von April bis Juli kann geern­tet wer­den, wobei die jun­gen Trie­be wirk­lich zu bevor­zu­gen sind. Die älte­ren schme­cken leicht “gra­sig”. Die Gold­nes­sel kann zu Gemü­se­ge­rich­ten, … Wei­ter­le­sen …

Sand­dorn­kern­öl: Natür­li­cher Sonnen-Hautschutz

Sanddorn

Sand­dorn­kern­öl wird ger­ne in der Haut­kos­me­tik benutzt. Es strafft die Haut, glät­tet Fal­ten und hat wund­för­dern­de Wir­kun­gen.  Pol­ni­sche Wis­sen­schaft­ler der medi­zi­ni­schen Uni­ver­si­tät aus Bia­lystock haben Sand­dorn­kern­öl auf sei­ne Funk­ti­on als natür­li­ches Son­nen­schutz­mit­tel unter­sucht. Bei den Haut­zel­len wer­den sowohl Lipi­de als … Wei­ter­le­sen …

Topin­am­bur: Gesun­des Bak­te­ri­en­fut­ter für den Darm

Die Wur­zel­knol­le einer Topin­am­­bur-Pflan­­ze (Heli­an­thus tubero­sus) ist ess­bar und ent­hält viel Inu­lin. Die Wur­zel­knol­le ist also gesund, denn Inu­lin gehört zu den Prä­bio­ti­ka. Prä­bi­bio­ti­sche Wirk­stof­fe sind gut für unse­re Darm-Bak­­te­ri­en. Sie för­dern die Gesund­heit, die Abwehr­kräf­te und kön­nen schlank machen. … Wei­ter­le­sen …

Ore­ga­no: Aro­ma­ti­sches All­zweck­ge­würz & Heilmittel

Ore­ga­no heisst auf grie­chisch ori­go­nos, was “berg­ge­bo­ren” bedeu­tet. Ein schö­ner Name, tat­säch­lich habe ich das sehr aro­ma­ti­sche Kraut an den Berg­hän­gen Samo­thra­kes gefun­den. Ore­ga­no (Ori­ga­num vul­ga­re) gehört zur gro­ßen Fami­lie der Lip­pen­blüt­ler und ist auch als Dost, wil­der Majo­ran oder … Wei­ter­le­sen …

Teu­fels­kral­le: Bei rheu­ma­ti­schen Erkrankungen

Das Foto bil­det eine getrock­ne­te Frucht­kap­sel ab. Sie ist geöff­net, die Samen sind her­aus­ge­fal­len. Die Süd­afri­ka­ni­sche Teu­fels­kral­le (Har­pag­o­phyti radix) hat ihren Namen von eben die­ser Frucht­kap­sel. In der Mit­te kön­nen geneig­te Betrach­ter tat­säch­lich ein Teu­fel­ge­sicht­chen sehen. Um ihre Samen zu … Wei­ter­le­sen …