Hopf­en­zap­fen: Beru­hi­gend & schlaffördernd

Hopf­en­zap­fen (Lupu­li stro­bu­lus) sind die Hop­fen­blü­ten des Hop­fens. Arz­nei­lich wer­den die gan­zen, weib­li­chen Blü­ten­stän­de ver­wen­det. Sie wer­den bei 30–60 Grad getrock­net und dann als Tee ver­wen­det. Er ist beru­hi­gend, schlaf­för­dernd, appe­tit­an­re­gend (weil bit­ter), anti­bak­te­ri­ell und krebs­hem­mend [1]. Hopf­en­zap­fen ent­hal­ten eine … Wei­ter­le­sen …

Ein Pro­sit auf Hopfen

Ohne weib­li­che Hop­­fen-Zap­­fen (Lupu­li flos) kein Bier. Nur sie ent­hal­ten die nöti­gen Hop­fen­bit­ter­stof­fe, die dem belieb­ten Getränk, je nach pro­zen­tua­lem Zusatz, Bit­ter­keit und den typi­schen Geschmack ver­lei­hen. Hop­fen ent­hält den höchs­ten Gehalt an soge­nann­ten Phy­­to-Hor­­mo­­nen. Das sind Pflan­zen­stof­fe, die bei … Wei­ter­le­sen …