Passionsfrucht (Maracuja) — ein exotischer Genuss

21. Februar 2015
Passionsfrüchte

Pas­si­ons­früch­te

Im Win­ter gibt es Pas­si­ons­früch­te oder Mara­cu­jas bei uns. Sie wer­den auf Märk­ten oder in den Obst­re­ga­len von Kauf­häu­sern ange­bo­ten. Die Pas­si­ons­früch­te wer­den sub­tro­pi­schen Län­dern impor­tiert und sind des­halb rela­tiv teu­er. Die Pas­si­ons­früch­te sehen unspek­ta­ku­lär aus, wie im Foto oft auch schon schrum­pe­lig.

Die sämigen Samen

Die sämi­gen Samen

Fri­sche Früch­te haben eine glat­te Scha­le und sehen oran­ge aus. Die impor­tier­ten Früch­te sind meis­tens braun, was aber nicht bedeu­tet, dass sie nicht frisch sind. Sie befin­den sich in einem rei­fen­den Zustand. Wird eine Pas­si­ons­frucht auf­ge­schnit­ten, ver­brei­tet sie einen exo­tisch, fruch­ti­gen Duft. Man­che wer­den ihn erken­nen, denn Pas­si­ons­saft wird ger­ne in exo­ti­schen Obst­säf­ten ver­ar­bei­tet, weil er einen süß-säu­er­li­chen unver­kenn­ba­ren Geschmack hat. Die Pas­si­ons­früch­te oder Gre­na­dil­las wer­den hal­biert und mit einem Tee­löf­fel aus­ge­löf­felt. Das gal­lertar­ti­ge Frucht­fleisch mit den dunk­len Samen sieht beim ers­ten Mal gewöh­nungs­be­dürf­tig aus, bringt jedoch garan­tiert einen exo­ti­schen Wohl­ge­schmack zum Bei­spiel ins Müs­li, Obst­sa­la­te, bei der Ver­ar­bei­tung von Cremes oder als Basis für exo­tisch-tro­pi­sche Long­drings.

im Müsli als besonderer Geschmack

im Müs­li  als beson­de­rer Geschmack

Es gibt 550 Arten von Pas­si­ons­blu­men­ge­wäch­sen, doch nur weni­ge sind ess­bar. Eine Pas­si­ons­blu­men­art (Pas­si­flora incar­na­ta) ist auch eine Heil­pflan­ze. Ihr Kraut wirkt medi­zi­nal gegen ner­vö­se Unru­he­zu­stän­de (mehr).

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Pas­si­ons­blu­men­kraut Mono­gra­phie

Pas­si­ons­blu­men­kraut Tee­re­zept

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