Mäde­süß: Wir­kun­gen aufs pflanz­li­che Immunsystem

Mäde­süß (Fili­pen­du­la ulma­ria) ist eine alte Heil­pflan­ze. Als krampf­stil­len­des, schweiss- und harn­trei­ben­des Mit­tel wur­de sie von den frü­he­ren Hei­lern bei Gicht, Rheu­ma und Stein­lei­den ein­ge­setzt. Mäde­süß ent­hält genau­so wie Wei­den­rin­de Sali­cyl­säu­re. Neue­re For­schun­gen beschäf­ti­gen sich mit den Wir­kun­gen des pflanz­li­chen Immun­ab­wehrs … Wei­ter­le­sen …

Mäde­süß: Erkäl­tungs- und Fiebermittel

Mäde­süß (Fili­pen­du­la ulma­ria) blüht im Juni. Die Heil­pflan­ze wächst als Stau­de und mag Feuch­tig­keit. Des­halb ist sie an See­ufern oder Feucht­ge­bie­ten zu ent­de­cken. Ihre eier­­schal-far­­bi­­gen Blü­ten leuch­ten weit­hin. Sie sind irgend­wie “pusche­lig” anzu­se­hen und hübsch. Die Blü­ten und das Kraut … Wei­ter­le­sen …