Tang: Jod­hal­ti­ges aus dem Meer

Blasentang
Bla­sen­tang

Die­ser Bla­sen-Tang (Fucus vesi­cu­lo­sus) fin­det sich an sämt­li­chen Strän­den der Nord- und Ost­see und auch an der Atlan­tik­küs­te. Den­je­ni­gen, die nun das Glück haben, Feri­en an der See zu machen, wird die­se häu­fi­ge Tang-Art sicher­lich die Füße umspülen.

Überall am Strand ist getrockneter Tang.
Über­all am Strand liegt getrock­ne­ter Tang.

Die­ser Tang ent­hält jod­hal­ti­ge Sal­ze, Eiweis­se und anti­bio­tisch wir­ken­de Poly­phe­no­le. Frü­her wur­den dar­aus Mit­tel her­ge­stellt, die dann bei Schild­drü­sen­er­kran­kun­gen auf­grund von Jod­man­gel ver­ab­reicht wur­den. Heu­te hat der Tang die­se Bedeu­tung ver­lo­ren. Schild­drü­sen-Erkran­kun­gen müs­sen unter­sucht und ggf. behan­delt wer­den. Schild­drü­sen-Erkran­kun­gen sind nicht Teil einer Selbstmedikation.

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Tang Mono­gra­phie

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