Arnika: Homöopathisches Hauptmittel bei traumatischen Störungen

5. Juni 2015
Arnica montana ist eine geschützte Heilpflanze

Arni­ca mon­ta­na ist eine geschütz­te Heil­pflan­ze

Arni­ka (Arni­ca mon­ta­na) gilt als das homöo­pa­thi­sche Haupt­mit­tel bei trau­ma­ti­schen Stö­run­gen, Schock, Schmer­zen, Quet­schun­gen, Prel­lun­gen und ande­ren Ver­let­zun­gen, bei denen auch kei­ne offe­ne Wun­de besteht.

Arnika gehört zu den Korbblütlern

Arni­ka gehört zu den Korb­blüt­lern

Arni­ka wird auch erfolg­reich ein­ge­setzt bei Blu­tun­gen nach Ver­let­zung, Ope­ra­tio­nen, see­li­schem Schock oder Tod eines Ange­hö­ri­gen. Wei­te­re Ein­satz­mög­lich­kei­ten: Mus­kel­ka­ter, post­trau­ma­ti­sche Kopf­schmer­zen (z.B. Kopf­schmer­zen, die nach einem Sturz, Fall ent­stan­den sind), Trau­ma­ta (nach Ver­kehrs­un­fall, nach einem Sturz, nach einem gro­ßen Schre­cken — Schre­cken auf see­li­scher Ebe­ne), Quet­schun­gen, Ver­stau­chun­gen, Trau­men mit Blu­tung. Arni­ka-Poten­zen: D 12, D 30, D 200.

Arni­ka gehört in die Haus­apo­the­ke.

Quel­le: Hadul­la M, Rich­ter O: Unse­re homöo­pa­thi­sche Apo­the­ke. Die wich­tigs­ten Arz­nei­en aus der Pra­xis für die Pra­xis. Stau­fen-Phar­ma (1. Aufl.), Göp­pin­gen, 2002.

Mehr:

Arni­ka: Hil­fe bei Seh­nen­schei­den­ent­zün­dun­gen

Arni­ka­b­lü­ten Mono­gra­phie

Repor­ta­ge: Arni­ka in den Ber­gen

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