Helleborus: Anthroposophische Krebsmedizin

22. März 2015
Helleborus

Hel­le­bo­rus

Hel­le­bo­rus-Arten sind immer­grü­ne Win­ter­blü­her. Ihre hell­grü­nen Blät­ter und ihre grün­li­chen Blü­ten wer­den oft im Win­ter als Blüh­pflan­zen ange­bo­ten. Die Christ­ro­se (Hel­le­bo­rus niger) und der Stin­ken­de Nies­wurz (Hel­le­bo­rus foetidus) wur­den in der anthro­po­so­phi­schen Medi­zin wie­der­ent­deckt.

Die Hel­le­bo­rus-Heil­pflan­zen haben ihren Platz in der kom­ple­men­tä­ren Medi­zin. Extrak­te der Christ­ro­se hem­men die Ent­zün­dungs­bo­ten­stof­fe bei Krebs­er­kran­kun­gen. Sie wer­den bei fort­ge­schrit­te­nen Krebs­er­kran­kun­gen ein­ge­setzt. Hel­le­bo­rus niger, so fan­den For­scher des anthro­po­so­phi­schen Unter­neh­mens Heli­xor her­aus, ver­hilft Krebs­pa­ti­en­ten zu mehr Lebens­qua­li­tät. So schafft die Heil­pflan­ze eine “inne­re Sta­bi­li­tät” wie­der her­zu­stel­len, Angst- und Unru­he­zu­stän­de zu ver­bes­sern.

Mehr:

Hel­le­bo­rus in der kom­ple­men­tä­ren Medizin/ Heli­xor

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