Mariendistel: Gut für die Leber

3. Juli 2010
Mariendistelblüte

Mari­en­dis­tel­blü­te

Fuss­ball­fie­ber und Bier gehö­ren zusam­men. Und dass obwohl Bier Fuss­ball­fie­ber nicht zu sen­ken ver­mag. Was­ser wäre zwar bes­ser, um dem Kör­per bei der gegen­wär­ti­gen Hit­ze genü­gend Flüs­sig­keit zu bie­ten, damit er sei­ne Lebens­funk­ti­on bes­ser auf­recht erhal­ten kann. Doch egal —  beson­ders bei Mega-Ver­an­stal­tun­gen wie der Fuss­ball-Welt­meis­ter­schaft scheint Bier Pflicht zu sein.  Eine gute All­tags­hil­fe zur Rege­ne­ra­ti­on der mög­li­cher­wei­se über­an­spruch­ten Leber bie­tet die Mari­en­dis­tel (Sily­bum Maria­num). Ihre Wirk­stof­fe sind schon lan­ge als Leber­schutz­mit­tel bekannt.

Tee-Zube­rei­tung: Ein Tee­löf­fel Mari­en­dis­tel­kraut (Apo­the­ken­wa­re) mit 150 Mil­li­li­ter heis­sem Was­ser über­brü­hen. 20 Minu­ten abge­deckt zie­hen las­sen und danach durch ein Sieb geben. Der Tee wird lau­warm schlück­chen­wei­se zwei­mal am Tag getrun­ken. Ein Mal eine hal­be Stun­de vor dem Mit­tag­essen und Abends vor dem Schla­fen­ge­hen.

Eine 14-Tägi­ge Kur ist zur Rege­ne­ra­ti­on der Leber för­der­lich. Auch die Anwen­dung des Tees “zwi­schen­durch”. Der Mari­en­dis­tel-Tee hat im Gegen­satz zu ande­ren Tee­sor­ten kei­nen wirk­lich unan­ge­neh­men Geschmack.

Feier: Deutschland: Agentinien 4:0

Fei­er: Deutsch­land: Argen­ti­ni­en 4:0

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