Rosen­salz sel­ber machen

Selbstgemachtes Rosensalz
Selbst­ge­mach­tes Rosensalz

Rosen­salz lässt sich leicht sel­ber machen. Die­ses habe ich geschenkt bekom­men. Rezept und Anwendung.

Unbe­han­del­te Rosen­blät­ter wer­den aus dem Gar­ten gepflückt. Die weis­sen Zip­fel­chen, die an den Rosen­blät­tern sind, müs­sen raus­ge­schnit­ten wer­den. Eine Hand­voll Rosen­blät­ter auf so ein klei­nes Gläs­chen wie dort oben foto­gra­fiert. Rosen­blät­ter rie­chen aro­ma­tisch und lecker. Sie brau­chen nicht getrock­net wer­den, denn das Salz nimmt die Feuch­tig­keit ohne­hin auf. Das Hima­la­ya­salz wird im Mör­ser fein gemör­sert. In einer Schüs­sel wer­den Rosen­blät­ter — vie­le wer­den davon noch zer­klei­nert — und fei­nes Hima­la­ya­salz ver­mengt und anschlie­ßend in Glas oder Glä­ser umgefüllt.

Rosen­salz gehört in die ara­bi­sche Küche. Rosen­salz wird für Fisch, hel­les Fleisch, hel­le Sau­cen genutzt. Wich­tig ist, dass das Rosen­salz erst zu aller­letzt hin­zu­ge­ge­ben wird. Es darf nicht gekocht wer­den, denn Hit­ze zer­stört die äthe­ri­schen Öle und damit Geschmack und Geruch.

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