Hop­fen­zap­fen: Beru­hi­gend & schlaffördernd

Hop­fen­zap­fen (Lupu­li stro­bu­lus) sind die Hop­fen­blü­ten des Hop­fens. Arz­nei­lich wer­den die gan­zen, weib­li­chen Blü­ten­stän­de ver­wen­det. Sie wer­den bei 30–60 Grad getrock­net und dann als Tee ver­wen­det. Er ist beru­hi­gend, schlaf­för­dernd, appe­tit­an­re­gend (weil bit­ter), anti­bak­te­ri­ell und krebs­hem­mend [1]. Hop­fen­zap­fen ent­hal­ten eine … 

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Ruhr­kraut­blü­ten: Bei Ver­dau­ungs­stö­run­gen im Oberbauch

Ruhr­kraut­blü­ten (Helich­ry­si flos) haben bei der Hit­ze Hoch­kon­junk­tur. Das ist genau das was die­se Über­le­bens­künst­ler brau­chen. In Ber­lin hat der mona­te­lang feh­len­de Regen alles aus­trock­nen las­sen. Die Wie­sen sind kom­plett ver­dörrt. Nur Nat­tern­kopf, Lab­kraut und eben Ruhr­kraut gefal­len die­se mediteranen … 

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Kori­an­der­früch­te bei Magen-Darm-Beschwer­den & Appetitlosigkeit

Kori­an­der­früch­te (Cori­an­di fruc­tus) sind gut bei Appe­tit­lo­sig­keit und krampf­lö­send bei Magen-Darm­­­be­­schwer­­den. Die äthe­ri­schen Öle der Kori­an­der­früch­te wir­ken ent­blä­hend. Das grie­chi­sche Wort “Coris” bedeu­tet “Wan­ze”. Tat­säch­lich hat Kori­an­der auch den Bei­na­men “Wan­zen­kraut”, weil es etwas unan­ge­nehm riecht. In der asia­ti­schen Küche … 

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Gaman­der: Alte, doch heu­te unbe­kann­te Heilpflanze

Gaman­der (Teu­ricum) gibt es in 50 ver­schie­de­nen Arten in Euro­pa. Kürz­lich ent­deck­te ich im Hexen­gar­ten des Brit­zer Gar­tens in Ber­lin die wun­der­schö­ne Heil­pflan­ze. Dort wuch­sen auch noch ver­schie­de­ne ande­re Heil- und Zau­ber­pflan­zen, die heu­te weit­ge­hend in Ver­ges­sen­heit gera­ten sind. Gamander, … 

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Wolfs­trapp: Bei leich­ter Schildrüsenüberfunktion

Wolfs­trapp (Lyco­pus euro­paeus) ist die planz­li­che Alter­na­ti­ve bei leich­ten For­men einer Schild­drü­sen­über­funk­ti­on (Hyper­thy­reo­se) mit vege­­ta­­tiv-ner­­vö­­sen Span­nun­gen.  Dann dür­fen kei­ne ande­ren Schild­drü­sen­hor­mon­prä­pa­ra­te ein­ge­nom­men wer­den. Da jeder Mensch einen eige­nen opti­ma­len Schild­drü­sen­hor­mon­spie­gel hat, kann es nur gro­be Dosie­rungs­an­wei­sun­gen geben. Schil­d­­drü­­sen-Pro­­b­le­­me gehö­ren in … 

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Kräu­ter-Haus­tee (1) sel­ber machen

Über­all gibt es Gebrauch-Kräu­­ter­­tees zu kau­fen. Alles was das Herz begehrt, oder was gut und inter­es­sant schme­cken könn­te, wird ange­bo­ten. Dabei kom­men ziem­lich wil­de Zusam­men­stel­lun­gen und ‑Mischun­gen her­aus. Schon beim Auf­ma­chen der Packung schlägt einem oft ein ziem­lich künst­li­cher Geruch … 

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Engel­wurz: Bei Verdauungsstörungen

Engel­wurz (Ange­li­ca arch­an­ge­li­ca) ist eine pracht­vol­le, unüber­seh­ba­re Heil­pflan­ze. Sie kann bis zu zwei Meter hoch wer­den. Das Dol­den­ge­wächs mag feuch­ten Unter­grund, wächst also in der Nähe von Bach­läu­fen und feuch­ten Wie­sen. Engel­wurz ent­hält Bit­ter­stof­fe und wird des­halb als Ama­rum aromaticum … 

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Heil­pflan­zen-Tee bei Erkältungskrankheiten

Heil­pflanz­li­che Tees kön­nen bei Erkäl­tungs­krank­hei­ten sehr gut ein­ge­setzt wer­den. Tee­mi­schun­gen aus der Apo­the­ke hel­fen gut (mehr). Es gibt Tees mit ver­schie­de­nen Zusam­men­set­zun­gen von Heil­pflan­zen, je nach dem wel­che Wir­kun­gen gefor­dert sind. Hier ein Tee­re­zept für Schnup­fen, ent­zün­de­te Nasen­ne­ben­höh­len und beginnendem … 

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Mäde­süß: Volks­me­di­zin gegen Rheu­ma, Fie­ber und Erkältungen

Mäde­süß (Fili­pen­du­la ulma­ria) mag es feucht.  Die aus­dau­ern­de Heil­pflan­ze braucht feuch­ten, nähr­stoff­rei­chen Boden und ist auf Wie­sen, an Grä­ben oder Bächen zu fin­den. In der Volks­me­di­zin wur­de Mäde­süß als krampf­stil­len­des, harn­trei­ben­des und schweiss­trei­ben­des Mit­tel ver­wen­det.  Die Pflan­ze ent­hält Sali­cyl­säu­re­ver­bin­dun­gen (sie­he …

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