Tee — schwarz oder grün — ein gesunder Hochgenuss!

6. April 2015
Grüner Tee

Grü­ner Tee

Tee ist ähn­lich wie Kaf­fee ein belieb­tes Altags­ge­tränk. Tee, ob schwarz oder grün, ent­hält eine Viel­zahl von Wirk­stof­fen: Gerb­stof­fe, äthe­ri­sche Öle und je nach Her­kunft, Alter des Tees und sei­ner Auf­be­rei­tung Purin­ka­loi­de, Cof­fe­in, Mine­ral­stof­fe (Kali­um, Magne­si­um, Fluo­rid).

Schwarzer Tee

Schwar­zer Tee (Theae nigrae foli­um)

Tee — und des­halb wird er genau­so wie Kaf­fee genos­sen — ist anre­gend. Er belebt und weckt die Lebens­geis­ter. Was die meis­ten nicht wis­sen ist, dass Tee noch eine gan­ze Rei­he ande­rer Eigen­schaf­ten besitzt: Tee wirkt anti­oxi­da­tiv, Blut­fet­te sen­kend, leicht harn­trei­bend, leicht gewichts­re­du­zie­rend, ent­zün­dungs­hem­mend. Es gibt seit län­ge­rem Unter­su­chun­gen, die sich mit den krebs­hem­men­den Eigen­schaf­ten von Tees beschäf­ti­gen oder der Über­le­bens­ra­te nach einem Herz­in­farkt.

Grüner Tee

Grü­ner Tee (Theae viri­dis foli­um)

Schwar­zer und grü­ne Tees sind also gut unter­sucht. Hier eini­ge span­nen­de, wis­sen­schaft­li­che Unter­su­chun­gen neue­ren Datums:

-> Honig & schwar­zer oder grü­ner Tee ver­mag mög­li­cher­wei­se eine Heli­co­bac­ter-Infek­ti­on zu redu­zie­ren. Sie­he: Boya­no­va L et al: Honey and green/black tea con­sump­ti­on may redu­ce the risk of Heli­co­bac­ter pylo­ri infec­tion. Diagn Micro­bi­ol Infect Dis. 2015 Mar 6. Direk­ter Link.

-> Wel­che Aus­wir­kung Cof­fe­in (Tee) auf Schwan­ge­re hat, unter­such­ten japa­ni­sche Wis­sen­schaft­ler. 858 japa­ni­sche Frau­en wur­den mit Fra­ge­bö­gen befragt, ihre Ernäh­rungs­ge­wohn­hei­ten wäh­rend der Schwan­ger­schaft (mit Kaf­fee- und Tee­kon­sum) wur­den mit ein­be­zo­gen, auch das Geburts­ge­wicht der Kin­der, even­tu­el­le Früh­ge­bur­ten usw. Die Wis­sen­schaft­ler fan­den her­aus, dass vor allem der ver­mehr­te Genuss von japa­ni­schem oder chi­ne­si­schem Grün- oder Schwarz­tee bei Schwan­ge­ren ein Risi­ko einer ver­früh­ten Geburt mit sich brin­gen kann. Sie­he: Oku­bo H et al: Mater­nal total caff­ei­ne inta­ke, main­ly from Japa­ne­se and Chi­ne­se tea, during pregnan­cy was asso­cia­ted with risk of pre­term birth: the Osa­ka Mater­nal and Child Health Stu­dy. Nutr Res. 2015 Apr;35(4):309–16. Direk­ter Link

Mehr:

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