Efeu: Ret­tet die wich­ti­ge Heilpflanze!

Efeu im Winter
Efeu im Winter

Der NABU (Natur­schutz­bund) und BUND (Bund für Umwelt und Natur­schutz) wer­ben für die Begrü­nung von Wän­den, Zäu­nen, Bäu­men und allen mög­li­chen begrün­ba­ren Flä­chen in der Stadt und auf dem Land. Durch ver­schie­de­ne Infor­ma­ti­ons­web­sites wird auf die zahl­rei­chen Vor­tei­le für die Begrü­nung hin­ge­wie­sen. Vor­ur­tei­le müs­sen näm­lich  hin­sicht­lich des Efeus nicht nur bei den Haus- und Gar­ten­be­sit­zern son­dern auch bei zustän­di­gen Gar­ten­bau­äm­tern bei­sei­te geräumt wer­den. Die Heil­pflan­ze, die als Fer­tig­arz­nei gegen Keuch­hus­ten und Reiz­hus­ten (auch bei Rau­chern) beson­ders wich­tig ist, braucht Hil­fe, um zu über­le­ben. Denn ihr wird aller­or­ten das Leben schwer gemacht und wird  abge­ris­sen, abge­holzt oder ver­nich­tet — sehr zu Unrecht.

Dabei sind die Vor­tei­le für Efeu­be­grü­nung ziem­lich offensichtlich:

* Die Heil­pflan­ze schafft mit ihrem dich­ten Grün einen wert­vol­len Schutz der Haus­wän­de. Sie schützt gegen Feuch­tig­keit, Regen, Wind, Hit­ze und LÄRM.

* Efeu hält sich mit Haft­wur­zeln fest und dringt nicht in die Haus­wän­de ein, wie oft­mals fälsch­li­cher­wei­se ange­nom­men. Die laub­ge­schütz­te Wand hat öko­lo­gi­sche Vor­tei­le, denn sie hält die Haus­wän­de warm im Win­ter und kühl im Sommer.

* Efeu hat wachs­be­zo­ge­ne Blät­ter mit der sie Fein­staub aus der Luft fil­tert, und so einen wich­ti­gen und wert­vol­len Bei­trag zu all­ge­mein bes­se­rer Luft in der Stadt leistet.

* Efeu (und natür­lich ver­schie­de­ne ande­re Klet­te­rer) tra­gen zum Arten­reich­tum bei Vögeln bei (z.B. Nist­plät­ze, Fut­ter im Winter).

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