
Ein Fußbad mit Senfmehl hat gleich mehrere Anwendungsgebiete: Bei einer beginnenden Erkältung, Kopfschmerzen, beginnender Migräne oder einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis).
Die Durchführung ist einfach: Es werden zwei bis drei Esslöffel von schwarzem gemahlenem Senfmehl (Semen Sinapis Pulver, Apotheke) in eine größere Plastikschüssel oder eine Fußbadewanne gegeben.

Anschließend den Warmwasserhahn so lange laufen lassen, bis das Wasser eine angenehme Temperatur hat (Körpertemperatur bis 40° Celsius!). Denn: Liegt die Temperatur über 50 Grad, wird die Wirkung des Senfmehls zerstört! Dann handwarmes Wasser in die Schüssel mit Senfmehl einlaufen lassen bis etwa zum Knöchel (max. 10 cm hoch). Das Senfmehl wird mit einem Löffel umgerührt. Es sieht ein bisschen wie Wasser mit Heilerde aus. Die Füße drei bis maximal fünf Minuten reinhalten. ACHTUNG: Nicht benutzen, wenn die Haut irgendwo verletzt ist (z. B. Blasen)! Das Senfmehl brennt auf der Haut, es kribbelt und wird warm. Und ACHTUNG mit den Augen! Schon beim Sitzen über der Schüssel können die ätherischen Senföle in die Augen steigen, was leicht brennen kann. Die Senföle brennen auch in den Atemwegen — also bitte absolut vorsichtig und umsichtig damit umgehen! Wenn es unangehm ist, Füße einfach vorher rausnehmen. Die Füße maximal 5 Minuten im Senfmehlwasser lassen. Dann ist wirklich genug!

In der Literatur gibt es auch Hinweise auf Verbrennungen der Haut durch unsachgemäßes z. B. zu langes Fußbad — sowas nicht ausprobieren. Auch wenn das Gefühl besteht — ach, das könnte noch ein bisschen länger bleiben! NEIN, denn viel hilft nicht viel. Es hat genügend Reizung stattgefunden. Dann die Füße rausnehmen und GRÜNDLICH mit lauwarmem Wasser abspülen. Nachher hat es warme, gut durchblutete und irgendwie leicht brennende Füße.

Das Senfmehl-Fußbad wirkt durch die im Senf enthaltenen stark reizenden Senföle. Es wird also bewusst ein entzündungsähnlicher Zustand hervorgerufen, der die Durchblutung und den Stoffwechsel angeregt. Die heilende Wirkung, die von den Füßen zum Kopf geht, entsteht über vegetativ reflektorische Reizungen. Das Senfmehl-Fußbad ist gut bei Kopfschmerzen, anfangender Migräne, Nasennebenhöhlen oder Erkältung. Maximal jeden Tag einmal durchführen und bitte nur, wenn die Haut das mitmacht!
Wie bei allen naturheilkundlichen oder in diesem Falle pflanzlichen Reiz-Therapien gilt: Weniger ist mehr. Erstmal ausprobieren. 3 Esslöffel sind genug, weder die Senfmehl-Dosis erhöhen, noch die Zeitdauer überschreiten! Danach einfach hinlegen und ausruhen, wenn möglich. Entspannen ohne Fernsehen, Smartphone oder sonstige Ablenkung. Auch ein Schläfchen ist gut, wenn es sich einstellt.
Senf – das harte Mittel bei Nervenschmerzen
Senf kennen Sie ganz sicher als mitunter ziemlich scharf schmeckendes Lebensmittel. Diese Schärfe machen Sie sich auch bei Nervenschmerzen zunutze, zum Beispiel bei einem Bandscheibenvorfall, bei Gürtelrose oder beim Restless-Legs-Syndrom, wenn Ihre Beine schmerzen oder kribbeln.
So wenden Sie Senfsamen richtig als Breiumschlag an: Senfsamen können Sie am besten in vermahlener Form als Senfmehl einsetzen. Geben Sie vier gestrichene Esslöffel (30 bis 35 Gramm) Senfmehl in 150 bis 200 Milliliter kaltes oder lauwarmes Wasser und verrühren Sie das Ganze zu einem Brei. Bitte verwenden Sie kein heißes Wasser, da Hitze die wichtigen Enzyme zerstört. Streichen Sie den Brei mit einem stumpfen, länglichen Gegenstand, zum Beispiel mit einem Spatel, entweder direkt auf Ihre Haut oder auf eine doppelte Lage Küchenrolle (Zellstoff) oder eine Kompresse und dann auf die betroffene Körperstelle. Lassen Sie den Senfsamenbrei je nach persönlichem Empfinden fünf bis 15 Minuten einwirken und entfernen Sie den Brei anschließend gründlich. Die Wirkung der Senfsamen wird nach rund drei Minuten spürbar. Wenden Sie den Umschlag je nach Verträglichkeit bis zu viermal täglich an. Tagesdosis für äußere Anwendung: 60 bis 240 Gramm.
zitiert nach: Nadine Berling-Aumann: Gesünder leben mit Heilpflanzen für dummies. Wiley-VCH, Weinheim, 2018 (bei Amazon kaufen).
Autorin
• Marion Kaden, Berlin, 13. Januar 2017.
Bildnachweis
• Marion Kaden, Berlin, 12.1.2017.
weitere Infos
• Senf: Scharf und gesund
• Grillen: Nichts geht ohne Senf
• Vielseitiger Senf
• Senf selbermachen
• Monographie BGA/BfArM (Kommission E): Sinapis albae semen (Weiße Senfsamen). Bundesanzeiger: 1.2.1990, Heft 22a (Volltext).
• Gerhard Madaus: Lehrbuch der biologischen Heilmittel, Monographie Sinapis nigra. Thieme, Dresden, 1936 (Volltext).
• Siegfried Bäumler: Heilpflanzen Praxis heute, Band 1 Arzneipflanzenporträts. Urban & Fischer, München, 2012 (bei Amazon kaufen).
Senf, schwarzer und weißer Sinapis nigra und Sinapis alba
Kreuzblütler
Weitere Namen:
Sinapis nigra: Brauner, Roter oder Grüner Senf, Holländischer Senf, Französischer Senf, Mostersad, Mostrich
Sinapis alba: Echter Senf, Englischer Senf, Gelber Senf, Gewürz-Senf, Gartensenf
Botanik und Systematik
Stammpflanze: Sinapis nigra (L.) KOCH syn. Brassica nigra (L.) KOCH, B. bracteoloata FISCH. et MEY., B. lanceolata SCHWEINF., B. sinapiuoides ROTH., Crucifera sinapis E. H. L. KRAUSE sowie Sinapis alba L. ssp. alba syn. Brassica hirta MOENCH, Eruca alba NOEL.
Bei den Senf-Arten handelt es sich um Kreuzblütler (Fam. Brassicaceae), die im östlichen Mittelmeergebiet (S. alba) bzw. in Süd- und Mitteleuropa, Asien, Nord- und Südamerika (S. nigra) heimisch sind. Als Kulturpflanzen sind sie weltweit in gemäßigten Klimazonen verbreitet. Die Pflanzen bevorzugen sonnige bis halbschattige Standorte mit humosen, kalkhaltigen Böden und ausreichender Wasserversorgung. Sie sind anzutreffen an Flussufern und Äckern, an Wegrändern und auf Schuttplätzen. Das ca. 1 m hohe, stark verzweigte Kraut trägt gestielte, wechselständig angeordnete, im unteren Stängelbereich leicht gefiederte, leierförmig gelappte, in der Mitte gesägte und im oberen Bereich längliche und ungeteilte Blätter. Die vierzähligen Blüten stehen in lockeren Doldentrauben. Die Blütezeit ist im Sommer und Herbst. Die als Droge verwendeten Samen sind in langen, am Stängel anliegenden Schoten enthalten. Der Weiße Senf besitzt schwertförmige, drei- bis siebennervige, abstehende, etwa 2–5 cm lange Schoten mit verschmälertem Schnabel. Die Samenkörner sind hellgelb. Der Schwarze Senf hat 10–20 mm lange fadenförmige Schoten, seine Samen sind kleiner als die des Weißen Senfs und von rotbrauner Farbe. Sein Geschmack ist schärfer als der der weißen Art. Er wird zur Herstellung des Senföls und für Auflagen und Bäder verwendet.
Aus der Gattung Brassica, die ca. 40 Arten umfasst, finden zahlreiche Vertreter medizinische Verwendung oder dienen als Nahrungspflanze. Ihnen allen ist der Gehalt an Glucosinolaten, den Senfölglykosiden, wie sie früher genannt wurden, gemeinsam. Für die die Droge Sinapis nigrae semen wird als Stammpflanze auch der Indische Senf (Brassica juncea (L.) CZERN.), der ursprünglich in Zentral- und Ostasien beheimatet war und mittlerweile über weite Teile der Welt verschleppt ist, zugelassen. Als Nahrungsmittel dienen der Raps (B. napus L. emend. METZGER), der Garten- oder Gemüsekohl (B. oleracea L.) mit seinen zahlreichen Varietäten (Weißkohl, Rosenkohl, Blumenkohl, Kohlrabi, Wirsing, Grünkohl), und Rübenreps oder Rübsen (Brassica rapa L. emend. MENTZG.).
Allgemeines
Senf wird seit dem Altertum als Heil- und Nahrungspflanze eingesetzt; angeblich hat Äskulap ihn erstmalig entdeckt. Funde im Irak aus der sumerischen Zeit weisen aber auf eine noch frühere Verwendung hin. In der Antike wurden bereits mehrere Arten unterschieden. Der Weiße Senf wurde von Dioskurides als Umschlag oder Pflaster bei inneren Reizungen eingesetzt. Ferner empfahl er ihn bei Epilepsie, Leber- und Milzleiden, Haarausfall sowie weiteren Anwendungsgebieten. Paralyse und Pleuritis waren zur damaligen Zeit ebenfalls Indikationen. Bei den Römern war Senf oder Mostrich als Nahrungsmittel sehr beliebt. Er wurde beispielsweise als Gewürz in den Wein gegeben. Die Senfpflanze wurde auch als Gemüse verzehrt.
Nördlich der Alpen werden die Senfkörner beider Arten erst seit dem Mittelalter als Gewürz verwendet, wobei sie ganz oder leicht zerdrückt gegessen wurden. Vielfältig waren die Anwendungsgebiete des Senfs: Der Schwarze Senf diente beispielsweise zur Anregung des Appetits, zur Klärung der Stimme und bei Haarausfall, der Weiße Senf wurde bei Atemnot, Epilepsie, hysterischen Anfällen, Ohrensausen und vielem mehr eingesetzt. Bock bezeichnete ihn als zerteilend, ausziehend, hirnreinigend, magenstärkend, verdauungsfördernd, aphrodisiakisch und fieberwidrig. Man schrieb ihm auch eine Stärkung der Seelenkräfte zu.
Eine Erklärung für den Gattungsnamen „Sinapis“ liegt in der Herleitung von „sinos = schädlich“ und „ops = Auge“, was sich auf die Reizung der Augen durch die enthaltenen Scharfstoffe bezieht. „Albus = weiß“ und „nigra = schwarz“ beziehen sich auf die Farbe des Samens. Der synonym verwendete Gattungsname „Brassica“ stammt vom lateinischen „praesecare“ und bedeutet „vorwegschneiden“, denn in früheren Zeiten wurden die Blätter als Viehfutter abgeschnitten.
Das deutsche Wort „Senf“ ist eine Ableitung des lateinischen Worts „sinapis“ und hat im großen Maßstab Eingang in die Umgangssprache gefunden. „Seinen Senf dazugeben“ (ungefragt seine Meinung äußern), „den Senf überzuckern“ (unangenehme Wahrheiten schön umkleiden), „es steigt einem der Senf in die Nase“ (wenn der Humor eine gewisse Grenze überschreitet) sind nur einige Beispiele dafür.
Droge und Dosierung
Weißer Senfsamen (Sinapis albae semen syn. Erucae semen). Positiv-Monographie der Kommission E. Schwarzer Senfsamen (Sinapis nigrae semen). Keine Monographie.
Der Weiße Senfsamen wird nach der Blüte, die im Juni und Juli stattfindet, geerntet. Die Ernte findet nach dem Absterben der Stängel und Blätter statt, wenn die Samen in den Schoten klappern. Unzerkleinert ist der Senf geruchlos, nach dem Anrühren des zerkleinerten Samens mit Wasser entsteht rasch der charakteristische Geruch nach Senföl. Im Geschmack ist er anfangs mild ölig und schwach säuerlich, anschließend brennend scharf. Importiert wird die Droge aus Osteuropa, v. a. Polen und Rumänien, sowie der Türkei, Indien, Pakistan und China.
Zur äußeren Anwendung werden vom Weißen Senf für einen Umschlag oder ein Kataplasma 4 EL Pulverdroge mit warmem Wasser angerührt, für ein Fußbad 20–30 g Senfmehl/l Wasser bzw. für ein Senfbad 150 g in einem Beutel dem Badewasser zugegeben. Vom Schwarzen Senf werden für Umschläge und Kataplasmen 100 g Senfmehl mit lauwarmem Wasser angerührt. Lösungen, Salben und andere Einreibemittel 1- bis 3‑prozentig mit Allylsenföl.
Kinderdosierungen: Dosierungen zur äußerlichen Anwendung bei Kindern Kap. 1.5. Keine Anwendung bei Kindern 6 Jahren.
Inhaltsstoffe und Wirkungen
Beide Senfsamen enthalten in erster Linie viel fettes Öl (Triglyzeride ungesättigter Fettsäuren, v. a. der Eruca‑, Öl- und Linolsäure, 20–45 % im Weißen Senf, 30–35 % im Schwarzen Senf) und als wirksamkeitsbestimmende Inhaltsstoffe Glucosinolate – im Weißen Senf Sinalbin (2,5–5 %) mit dem durch enzymatische Spaltung entstehenden nichtflüchtigen Hydroxybenzylsenföl (= Hydroxybenzylisothiocyanat), im Schwarzen Senf dominierend Sinigrin (1–4,5 %), aus dem das flüchtige Allylsenföl entsteht. Aus ca. 1,0–1,2 % Sinigrin entsteht in etwa 0,7 % flüchtiges Allylsenföl (nach ÖAB und Ph. Helv. mind. 0,7 %, nach DAC mind. 0,4 % Allyl-isothiocyanat). Weitere Inhaltstoffe sind 20 % Schleimstoffe, Phenylpropanderivate (bis 1,2–2 % Sinapin), Flavonoide, phenolische Verbindungen, bes. Tannine und Gallussäure, sowie Triterpene, Sterole (u. a. ß‑Sitosterol, Campesterol) und Proteine.
Durch Verreiben der Körner wird die im Kompartiment enthaltene, von den Glucosinolaten räumlich getrennte Myrosinase freigesetzt, welche die enzymatische Spaltung in Gang setzt. Dadurch werden die hautreizenden, hyperämisierenden Senföle freigesetzt, die über den „counter-irritant“-Effekt eine antiphlogistische und analgetische Wirkung vermitteln. Zudem wirkt Senfsamen antimikrobiell – Allylsenföl ist u. a. bakteriostatisch gegen Staphylococcus aureus und E. coli – und gering fungistatisch. Sinalbin und einige Spaltprodukte von Glucosinolaten scheinen antikarzinogene Wirkung zu besitzen. Sie induzieren (bei der Maus) die Chinonreduktase, ein Enzym, das die Aktivierung einiger Karzinogene verhindern kann. Bei innerlicher Anwendung zeigen sich appetitanregende, verdauungs- und sekretionsfördernde sowie abführende Eigenschaften.
Indikationen
Senfsamen kommen in Form von Kataplasmen zur Anwendung bei Katarrhen der Luftwege wie Sinusitiden oder akuten Bronchitiden sowie auch Bronchopneumonien. Gleiches gilt für chronisch-degenerative Gelenkerkrankungen und Weichteilrheumatismus wie Fibromyalgie. Bei äußerer Anwendung, z. B. akuter Lumbago oder Ischialgie, kommt es zu einer deutlichen Linderung der Schmerzsymptomatik und Relaxation der Muskulatur – in Italien wurden in der Volksheilkunde auch Breiumschläge aus Senfsamen, eingelegt in Weinessig, zusammen mit anderen Scharfstoff-haltigen Pflanzen wie Cayennepfeffer, Meerrettich oder Ranunculus-Arten zubereitet. Auch bei Neuralgien ist die äußerliche Applikation möglich. Applikationsformen sind daneben Voll- und Fußbäder, Letztere beispielsweise bei Hypertonie oder kongestiven Kopfschmerzen.
In der Volksmedizin werden die Senfkörner in Form von Senfkuren bei Beschwerden im Magen-Darm-Trakt eingesetzt, v. a. bei Völlegefühl, Sodbrennen, Gallenwegsentzündung und Wurmkrankheiten – 10–14 Tage lang werden etwa 10 Körner mit wenig Wasser nach dem Essen eingenommen. Auch zur Aufhellung der Stimme sollen die Körner dienen.
Nebenwirkungen
Bei längerer Applikation kommt es an der betroffenen Hautstelle zur Blasenbildung, oft mit eiternden, schlecht heilenden Ulzerationen und Nekrosen. Bei einer Anwendung über mehr als zwei Wochen kann es zu Reizungen des Nierenepithels kommen.
Wechselwirkungen
Keine bekannt.
Kontraindikationen
Schwere Kreislaufschädigungen, Nierenerkrankungen, Krampfadern und andere Venenleiden, Kinder unter 6 Jahren.
Darreichungsformen und Zubereitungen
Kataplasmen, Umschläge, Salben, Lösungen, Vollbäder, Fußbäder.
Siegfried Bäumler: Heilpflanzen Praxis heute, Band 1 Arzneipflanzenporträts. Urban & Fischer, München, 2012.
Hallo Linda,
eine einfache Frage, aber doch — für mich — nicht ganz einfach zu beantworten.
In der Landwirtschaft wird Senf als Gründünger benutzt, weil das Wachstum der Pflanze vorteilhaft den Boden verändert. Und deshalb sicher nicht das Wachstum der Folgepflanzen stört. Unklar ist natürlich, in welchem Umfang jeweils Inhaltsstoffe von Senf in den Boden gelangen — bei dem Senfmehl-Aufguss bzw. der Gründüngung.
Klar ist nur folgendes: Mit einem aus Senfmehl hergestellten Präparat (Tillecur®) wird in der Ökolandwirtschaft Saatgut vor der Aussaat behandelt, damit es z. B. nicht von schädlichen Pilzen befallen wird. Aus diesem Saatgut wachsen dann später unsere Getreide. Kurzum: So problematisch kann das alles nicht sein…
Meine Idee: Probiere es einfach mit Pflanzen eines Blumentopfes aus. Wachsen und gedeihen die auch über Wochen munter weiter, kannst Du wohl das Senfmehlbadewasser zum Gießen benutzen.
Liebe Grüße,
Rainer
Kann man das Wasser vom Senfmehl-Fußbad zum Blumen oder Balkonkräuter gießen nutzen? Denn bei täglicher Anwendungen ist es schon starke Wasserverschwendung.
Hallo zusammen,
ich benutze schw. Senfmehl seit 20 Jahren.
Hatte damit immer gute Erfolge.
Trotzdem konnte ich hinsichtlich der Mischung von Wasser und Senfmehl noch etwas dazulernen.
Danke für deine Erklärungen.
Wieder ein Beweis: die Natur kann sooo viel.
Schade, dass viele sie nicht nutzen oder sogar mutwillig zerstören.
Liebe Grüße von Katrin aus Berlin
Arzt hat mir Senfmehl für Fußbad empfohlen. Habe seit gestern Abend Kopfweh. Die Beschreibung ist perfekt und läßt keine Fragen offen. Ich bin gespannt wie das bei mir wirkt. Vielen Dank für diese Beschreibung. Ich hätte gerne geliked; melde mich dafür aber nicht bei Herrn Zuckerberg an.
Liebe Angelika, bei Rissen und Schrunden ist Senfmehl überhaupt nichts! Das würde nur unwahrscheinlich weh tun. Senfmehl geht nur bei ganz gesunder Haut und auch dann ist die Reizung sehr hoch. Lieber nach etwas anderem schauen.
Ich würde dieses Fußbad gerne bei Migräne einsetzen, habe aber wegen trockener Haut oft Schrunden und Risse in den Fersen. Kann ich es dennoch ausprobieren ggf. kürzer oder soll ich eher nach etwas anderem schauen?
Eignet sich auch, wenn man mit selbstverletzendem Verhalten aufhören will.
Hallo H. Jung,
danke erstmal für Ihr Interesse. Das freut mich natürlich. Nur gebe ich keine Newsletter heraus. Wenn Sie mögen und bei Facebook mitmachen, können Sie uns unter
https://www.facebook.com/Gesundheitspflege/
erreichen. Dort gibt es die Möglichkeit zu abonnieren. Dann werden Sie immer automatisch über die neuen Beiträge informiert, die auch dort in aller Kürze mit eingestellt werden.
Viele Grüße
Bitte um Ihre Newsletter!
Hallo,
ich komme auf diese Dauer, weil die Dosierung höher ist. Außerdem müssen die Anwendenden ohnehin schauen, wie ihre Haut reagiert. Das sind ungefähre Angaben, aber das muss ich wohl noch genauer herausstellen. Danke für den Hinweis.
Auf anderen Internetseiten findet man eine niedrigere Dosierung und eine viel längere Dauer des Bades (10–15 min.).
Wie kommen Sie auf maximal 5 Minuten?
Gez. Dr. Meddl Loide
Ja, medizinische Anwendungen haben Temperaturen von 35–38° Celsius. Bitte ausprobieren! Und wenn es nicht guttut sofort abbrechen, bitte!
Ich leide unter Kopfschmerzen und mir hat ein Fußbad mit Senfmehl schon oft geholfen. Ich wußte aber nicht, dass das Wasser nicht so heiß sein sollte. Darauf werde ich demnächst achten.