Brenn­nes­sel-Früh­jahrs­kur: Ent­schla­ckend und auf­bau­end

Die Brenn­nes­sel ist die Heil­pflan­ze des Früh­jahrs: Sie ent­schlackt den Kör­per und eig­net sich des­halb wie kei­ne ande­re Heil­pflan­ze für den “kör­­per­­lich-geis­­tig-see­­li­­schen Früh­jahrs­putz”. Sie kann als Tee — im Früh­jahr frisch, gekocht und geges­sen, als Urtink­tur oder als homöo­pa­thi­sches Mit­tel … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen fürs Über­le­ben?

In dem Buch “Sur­­vi­­val-Gui­­de: Für ech­te Ker­le”, dass sich natür­lich nur an “ech­te” Män­ner rich­tet, fand ich Inter­es­san­tes. Der Autor emp­fahl näm­lich eini­ge Heil­pflan­zen zum Essen, wenn denn weder Bären, Fische, Spin­nen oder Regen­wür­mer erjag­bar sind. Das habe ich mir … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen-Wald-Wie­sen­sa­lat

Die Heil­pflan­zen, Wald- und Wie­sen­kräu­ter sind in ihrem Wachs­tum schon weit in die­sem Jahr. Es macht nun Spaß in den Wie­sen, Wäl­dern her­um­zu­lau­fen und am Boden oder in den Bäu­men zu schau­en wie alles wächst und gedeiht. Auch die ver­schie­de­nen … Wei­ter­le­sen …

Brenn­nes­sel: Gut fürs Fas­ten

Brenn­nes­sel (Urti­ca) hilft beim Fas­ten. Denn mit Brenn­nes­sel­tee wird der Stoff­wech­sel vom Kör­per ange­regt. Brenn­nes­sel hilft die “ent­schla­cken­den” Pro­zes­se im Kör­per zu unter­stüt­zen,  die durch das Fas­ten in Gang gesetzt wer­den. Fas­ten gehört zum Früh­jahr, wie das Amen in die … Wei­ter­le­sen …

Unkräu­ter genieß­bar?

Brenn­nes­sel, Giersch, Vogel­mie­re, Gän­se­blüm­chen — hmm lecker sagen Gour­mets. Wie bit­te? Fra­gen sich Gärt­ner und mei­nen, sich ver­hört zu haben. Denn bis­her haben vie­le Gärt­ner die genann­ten Pflan­zen eher unter die Kate­go­rie Unkraut abge­legt. Das heisst Brenn­nes­sel und vor allem … Wei­ter­le­sen …

Brenn­nes­sel: Das Super­kraut

Die Brenn­nes­sel ist wehr­haft. In Euro­pa gibt es wohl kei­ne Pflan­ze, die bis unter die letz­ten Blatt­spit­zen so bewaff­net ist wie sie. Kein Wun­der, die Pflan­ze muss sich auf­grund ihrer tol­len Wirk­stof­fe zur Wehr set­zen, denn alle haben sie “zum … Wei­ter­le­sen …