Zwiebel hilft bei Insektenstich

4. Juli 2015
Eine Zwiebel ist in jedem Haushalt.

Eine Zwie­bel ist in fast jedem Haus­halt.

Bie­nen- oder Wes­pen­sti­che sind unan­ge­nehm und schmerz­haft. Zur Behand­lung kann Rin­gel­blu­men­sal­be oder -Tink­tur ver­wen­det wer­den. Oft­mals ist die Wun­der­sal­be für Wun­den aber nicht im Haus. Eine Zwie­bel jedoch meis­tens. Eine hal­bier­te Zwie­bel hilft gegen die mög­li­chen auf­tre­ten­den Ent­zün­dun­gen, kühlt und wirkt anti­bio­tisch.

Bie­nen oder Wes­pen set­zen Gift in die Haut ab, die star­ke Ent­zün­du­gen her­vor­ru­fen kön­nen. Am bes­ten ist, den Sta­chel, wenn mög­lich zu ent­fer­nen, so kann viel­leicht noch der Gift­fluss in die Haut gestoppt wer­den. Den ers­ten Schmerz nimmt kal­tes, lau­fen­des Was­ser. Außer­dem wird die Stich­stel­le gerei­nigt und die ers­te Schwel­lung abge­mil­dert.

Eine nor­ma­le Haus­halts­zwie­bel wird hal­biert. Mit einer Zwie­bel­hälf­te wird die Stich­stel­le sanft ein­ge­rie­ben etwa fünf Minu­ten lang. Es ist kein Druck not­wen­dig. Die Behand­lung kann spä­ter dann noch ein­mal oder zwei­mal wie­der­holt wer­den.

Bei Atem­not und Schwin­del oder bei bekann­ter All­er­gie muss sofort ein Not­arzt geru­fen wer­den. Auch Sti­che im Mund oder Hals bedür­fen ärzt­li­cher Ver­sor­gung.

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