Zitro­nen­ver­be­ne: Anre­gen­der All­tags­tee

Zitro­nen­ver­be­ne (Aloy­sia citro­do­ra) gehört zur Fami­lie der Eisen­kraut­ge­wäch­se (Ver­be­naceae), ist also eine Ver­wand­te unse­res Eisen­krauts. Aller­dings nur eine ent­fern­te Ver­wand­te. Wäh­rend Eisen­kraut bit­ter schmeckt, hat der Zitro­nen­strauch einen ganz ande­ren Cha­rak­ter. Das Öff­nen einer Zitro­­nen­­ver­­­be­­nen-Tee-Packung ist ein sinn­li­ches Erleb­nis: Auf­grund … Wei­ter­le­sen …

Berg­tee: Gesun­der Gebrauchs­tee

Hin­ter dem schlich­ten Namen “Berg­tee” wer­den Sider­­ti­­tis-Arten zusam­men gefasst. Sie wach­sen rund um das Mit­tel­meer meist auf Berg­hän­gen. Bekannt sind unge­fähr 150 ver­schie­de­ne Sider­­ti­­tis-Arten, die zur Fami­lie der Lip­pen­blüt­ler (Lami­aceae) gehö­ren. Ihre bota­ni­sche Unter­schei­dung ist häu­fig selbst für Exper­ten schwie­rig. … Wei­ter­le­sen …

Hibis­kus: Fruch­ti­ger Blü­ten­tee

Die Hibis­kus­blü­ten strah­len. In Tene­rif­fa bil­den die knall­ro­ten Blü­ten im März einen schö­nen Kon­trast zum kla­ren, blau­en Früh­lings­him­mel. Wie schön, dass es Mög­lich­kei­ten gibt, der ewi­gen Käl­te und dem Schnee­re­gen zu ent­kom­men! Die schrof­fe Vul­kan­in­sel bie­tet mit ihren vier Vege­ta­ti­ons­zo­nen … Wei­ter­le­sen …

Arz­nei- und Gebrauch­tees sind nicht das­sel­be

Tees tun gut. Sie wär­men auf, bele­ben oder haben hei­len­de Wir­kun­gen. Tees sind in allen mög­li­chen Zusam­men­set­zun­gen zu haben. Mitt­ler­wei­le gibt es Wohl­fühl­tees, Abwehr­tees, Mor­gen­tees. Ver­brau­cher soll­ten den Unter­schied zwi­schen ech­ten Arz­nei­tees und soge­nann­ten Gebrauchs­tees ken­nen. Alle Dis­ko­un­ter, Dro­ge­rien, Lebens­mit­tel­ge­schäf­ten … Wei­ter­le­sen …

Mal­ven­tee: Durst­lö­scher im Som­mer

Malvenblüten - Malvae flos

Mal­ven­blü­ten (Mal­vae flos) sind zart und schön. Gesund außer­dem. An hei­ßen Som­mer­ta­gen kann war­mer oder eis­ge­kühl­ter Mal­ven­tee den Durst her­vor­ra­gend löschen. Er hat einen ange­nehm säu­er­li­chen Geschmack. Am bes­ten ist es, den Tee ohne Zucker trin­ken. Denn Zucker macht wie­der­um … Wei­ter­le­sen …