Blü­ten­tee für die Seele

Blü­ten­tee

Blü­ten­tee durch­wärmt, ent­spannt und bringt den Som­mer zurück. Das kann in grau­en Tagen wie die­sen wich­tig wer­den. Der oben abge­bil­de­te Blü­ten­tee ent­fal­tet ein beson­de­res Aro­ma auf­grund sei­ner schö­nen Zusammensetzung.

Denn er besteht aus Rosen‑, Ros­ma­rin-, Rin­gel­blu­men­blät­tern. Pfef­fer­minz­blät­ter, Zitro­nen­scha­len, Bit­ter­oran­gen­scha­len und Zitro­nen­ver­be­ne sor­gen mit ihren äthe­ri­schen Ölen für fri­sches, duf­ti­ges Aro­ma. Wie gut eine damp­fen­de Tas­se Tee sein kann, hat eigent­lich schon jeder Mensch ein­mal erlebt. Es ist die Wär­me, die wohl­tut. Wenn dann noch der Duft des Som­mers hin­zu­kommt, viel­leicht mit ein paar auf­zie­hen­den Erin­ne­run­gen an einem schö­nen Som­mer­ba­de­tag, mit all’ sei­nen wür­zi­gen Düf­ten — das wird auch die See­le erhei­tern. Des­halb kann die Aus­wahl der Blü­ten oder der heil­pflanz­li­chen Aro­men auch bewußt ein­ge­setzt wer­den: Jedem Men­schen eine eige­ne Zusam­men­stel­lung. Schließ­lich sind Erin­ne­run­gen, Erleb­nis­se und die Ver­knüp­fung mit Gerü­chen höchst indi­vi­du­ell. Genau dort setzt auch die Aro­ma­the­ra­pie an: Über das lim­bi­sche Sys­tem des Gehirns wer­den Erin­ne­run­gen und Gefüh­le akti­viert. Wir haben es in der Hand: Es kön­nen äthe­ri­sche Öle zum Beduf­ten eines Rau­mes sein. Oder äthe­ri­sche Öle in Kom­bi­na­ti­on mit Haut­ölen, wobei sowohl die Heil- wie auch die Haut­öle über die Haut ein­drin­gen und wir­ken, über einen Tee — es gibt vie­le wun­der­vol­le Möglichkeiten.

Gera­de die Herbst- und Win­ter­zeit eig­net sich dazu, es sich gemüt­lich zu machen und Neu­es aus­zu­pro­bie­ren. Wie wärs statt eines Fern­seh­abends, sich gegen­sei­tig zu mas­sie­ren? Das kann nicht nur ent­span­nend sein!

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