Knob­lauch: Auch für Pflan­zen heil­sam

Trockene Knoblauchzehen
Tro­cke­ne Knob­lauch­ze­hen

Knob­lauch (Alli­um sati­vum) ist nicht nur eine tol­le Knol­le für Men­schen. Ihre durch­blu­tungs­ver­bes­sern­den, krampf­lin­dern­den, anti­bak­te­ri­el­len Wir­kun­gen sind hoch­ge­schätzt. Knob­lauch ist auch ein wich­ti­ger Pflan­zen­part­ner.

Knob­lauch ist der bes­te Freund der Rosen, auch wenn das nun geruchs­mä­ßig nicht unbe­dingt zusam­men­pas­sen mag. Knob­lauch wirkt z.B. auf wachs- und duft­mü­de Rosen wie­der­be­le­bend. Auch der Gehalt des Rosen­öls und ‑Dufts soll sich stei­gern, wenn Knob­lauch in der Nähe wächst.

Mit Knob­lauch kön­nen nicht nur Vam­pi­re abge­hal­ten wer­den, son­dern auch Vögel aus fri­schen Saat­bee­ten. Knob­lauch-Zehen wer­den dazu in Stü­cke geschnit­ten und an Rei­sig­zwei­gen zwi­schen den Bee­ten auf­ge­hängt. Auch das jun­ge Grün von Bee­ren­sträu­chern kann durch Auf­hän­gen von Knob­lauch-Stück­chen vor den hung­ri­gen Schnä­beln geschützt wer­den.

Um kran­ke Blatt­pflan­zen vor dem Abster­ben zu ret­ten, lohnt sich der Ver­such einer Abrei­bung der kran­ken Blät­ter mit Knob­lauch: Ein­fach Knob­lauch-Zehen hal­bie­ren und mit den saf­ti­gen Knob­lauch­flä­chen die Blät­ter abrei­ben.

Quel­le: Heil- und Würz­kräu­ter, natur­ge­mä­ßer Anbau und Ver­wen­dung. Abtei zur Hei­li­gen Maria, Ful­da (4.Auflage), 2004.

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