Lor­beer: Aus­ge­zeich­ne­tes Gewürz

Dem Sie­ger der Pythi­schen Spie­le in Delphi/ Grie­chen­land wur­de ein Lor­beer­kranz auf den Kopf gesetzt. Jahr­hun­der­te spä­ter über­nah­men die Römer die­se Ges­te und bekränz­ten ihre sieg­rei­chen Feld­her­ren wäh­rend der Trimph­zü­ge zum Zei­chen beson­de­rer Wert­schät­zung. Der gol­de­ne obi­ge Lor­beer­kranz ist die … Wei­ter­le­sen …

Tee: Wann ist ein Tee noch ein Tee?

Das Bun­des­amt für Ver­brau­cher­schutz und Lebens­mit­tel­si­cher­heit (BVL) hat im Okto­ber 2017 eine Pres­se­infor­ma­ti­on zu Tees her­aus­ge­ge­ben. Ver­brau­cher wer­den über die Qua­li­tät oder bes­ser über die Belas­tun­gen von Tees infor­miert. Im Nach­fol­gen­den wird die Pres­se­info unkom­men­tiert wei­ter­ge­ge­ben. Unter­schie­de und Unter­su­chun­gen bei … Wei­ter­le­sen …

Weis­se Taub­nes­sel: Bei leicht ent­zün­de­ter Haut

Die getrock­ne­ten Blü­ten der weis­sen Taub­nes­sel (Lamii albi flos) stam­men meis­tens aus Ost­eu­ro­pa. Denn dort wird die Apo­the­ken­wa­re mas­sen­haft gesam­melt. Ver­wen­det wer­den nur die voll ent­fal­te­ten Blü­ten ohne Kel­che, die dann anschlie­ßend scho­nend und lang­sam (im Schat­ten) getrock­net wer­den müs­sen. … Wei­ter­le­sen …

Arni­ka: Homöo­pa­thi­sches Haupt­mit­tel bei trau­ma­ti­schen Störungen

Arni­ka (Arni­ca mon­ta­na) gilt als das homöo­pa­thi­sche Haupt­mit­tel bei trau­ma­ti­schen Stö­run­gen, Schock, Schmer­zen, Quet­schun­gen, Prel­lun­gen und ande­ren Ver­let­zun­gen, bei denen auch kei­ne offe­ne Wun­de besteht. Arni­ka wird auch erfolg­reich ein­ge­setzt bei Blu­tun­gen nach Ver­let­zung, Ope­ra­tio­nen, see­li­schem Schock oder Tod eines … Wei­ter­le­sen …

Bir­ken­zu­cker oder Xylit: Eine Zuckeralternative

Indus­trie­zu­cker ist süß, beliebt und wird mas­sen­wei­se zum Ein­satz gebracht. Nun ist Zucker ein Stoff­wech­sel­gift. Es sorgt für Kari­es, Über­ge­wicht und ver­schie­de­ne ande­re Zivi­li­sa­ti­ons­er­kran­kun­gen. Wer auf der Suche nach Alter­na­ti­ven ist, kann Bir­ken­zu­cker oder Xylit aus­pro­bie­ren. Bir­ken­zu­cker hört sich gut … Wei­ter­le­sen …

Wald­erd­bee­ren sind Heilpflanzen

Wald­erd­bee­ren (Fra­ga­ria Ves­ca) sind die belieb­tes­ten Wald­früch­te über­haupt. Sie sind unver­gleich­lich in Geschmack und Duft. Einen klei­nen geschmack­li­chen Anklang lie­fert die Lebens­mit­tel­in­dus­trie: Der Erd­beer­ge­schmack ist ein häu­fig ein­ge­setz­ter eben wegen der gro­ßen Beliebt­heit. Aller­dings han­delt es sich meis­tens nur um … Wei­ter­le­sen …

Wild-Apfel: Baum des Jah­res 2013

Apro­pos Apfel: Äpfel gehö­ren zu dem ältes­ten Kul­tur­sorten über­haupt. Sie wach­sen über­all auf der Welt. Es soll welt­weit 30.000 Sor­ten geben, in Deutsch­land viel­leicht 4.000, so heisst es in Schät­zun­gen. Der Wild-Apfel wur­de von einer Stif­tung zum Baum des Jah­res … Wei­ter­le­sen …

Bär­lauch: Gesund und kräf­tig im Geschmack

Die Bär­lauch-Sai­­son geht los. Bär­lauch (Alli­um ursinum) mag frucht­ba­ren Boden und schätzt den Schat­ten. Bär­lauch ist ein Früh­blü­her, der sich ger­ne in rie­si­gen Tep­pi­chen zum Bei­spiel unter Buchen­bäu­men aus­brei­tet. Die mit­tel­eu­ro­päi­sche Lauch­pflan­ze hat gro­ße lan­zett­för­mi­ge, wei­che und zar­te Blät­ter. Beim … Wei­ter­le­sen …