Tee: Wann ist ein Tee noch ein Tee?

Das Bun­des­amt für Ver­brau­cher­schutz und Lebens­mit­tel­si­cher­heit (BVL) hat im Okto­ber 2017 eine Pres­se­infor­ma­ti­on zu Tees her­aus­ge­ge­ben. Ver­brau­cher wer­den über die Qua­li­tät oder bes­ser über die Belas­tun­gen von Tees infor­miert. Im Nach­fol­gen­den wird die Pres­se­info unkom­men­tiert wei­ter­ge­ge­ben. Unter­schie­de und Unter­su­chun­gen bei … Wei­ter­le­sen …

Kar­de, wil­de: Bei ris­si­ger Haut

Die wil­de Kar­de (Dipsa­cus ful­lo­num syn. syl­vestris) hat etwas sehr Sta­che­li­ges: Ihre Sten­gel sind sta­che­lig und der Kopf, der im Som­mer von einem Rand von klei­nen, vio­let­ten Blü­ten umge­ben ist, zeigt sich nun in sei­ner gan­zen Wehr­haf­tig­keit. Am Ende sind … Wei­ter­le­sen …

Wolfs­trapp: Bei leich­ter Schildrüsenüberfunktion

Wolfs­trapp (Lyco­pus euro­paeus) ist die planz­li­che Alter­na­ti­ve bei leich­ten For­men einer Schild­drü­sen­über­funk­ti­on (Hyper­thy­reo­se) mit vege­­ta­­tiv-ner­­vö­­sen Span­nun­gen.  Dann dür­fen kei­ne ande­ren Schild­drü­sen­hor­mon­prä­pa­ra­te ein­ge­nom­men wer­den. Da jeder Mensch einen eige­nen opti­ma­len Schild­drü­sen­hor­mon­spie­gel hat, kann es nur gro­be Dosie­rungs­an­wei­sun­gen geben. Schil­d­­drü­­sen-Pro­­b­le­­me gehö­ren in … Wei­ter­le­sen …

Wald­meis­ter: Für eine ech­te Mai-Bow­le ein Muss

Wald­meis­ter­kraut (Galii odo­ra­ta her­ba) ver­brei­tet einen typi­schen, ange­neh­men, lecke­ren Duft. Eine ech­te Mai-Bow­­le ist ohne ein Bün­del­chen Wald­meis­ter­kraut undenk­bar. Vor ein paar Jah­ren kam das aro­ma­ti­sche Kraut ins Gere­de: Wis­sen­schaft­ler hat­ten fest­ge­stellt, dass Wald­meis­ter Cuma­rin ent­hält. Nun könn­te das alte … Wei­ter­le­sen …

Wild­kräu­ter: Ver­kauf auch auf dem Markt

Wild­kräu­ter sind beliebt. Nicht nur Gour­mets haben sie ent­deckt: Giersch, Brenn­nes­sel und Gän­se­blüm­chen kön­nen mit ihren inten­si­ven Geschmacks­rich­tun­gen auch die all­täg­li­che Küche berei­chern. Die Nach­fra­ge muss gestie­gen sein. Denn Städ­ter brau­chen nicht mehr ins Umland fah­ren, son­dern kön­nen ganz bequem … Wei­ter­le­sen …

Wald-Him­bee­ren: Früch­te und Blät­ter sind nutzbar

Him­bee­ren (Rubus idae­us) aus dem Wald sind köst­lich und haben einen inten­si­ven Geschmack. Him­bee­ren sind belieb­te Früch­te, also wer­den sie gezüch­tet, sind viel grö­ßer, wobei der inten­si­ve Geschmack ver­lo­ren gegan­gen ist. Wald-Him­­bee­­ren sind bis in den spä­ten Som­mer zu fin­den … Wei­ter­le­sen …

Ruhr­kraut­blü­ten: Bei Ver­dau­ungs­stö­run­gen im Oberbauch

Ruhr­kraut­blü­ten (Helich­ry­si flos) haben bei der Hit­ze Hoch­kon­junk­tur. Das ist genau das was die­se Über­le­bens­künst­ler brau­chen. In Ber­lin hat der mona­te­lang feh­len­de Regen alles aus­trock­nen las­sen. Die Wie­sen sind kom­plett ver­dörrt. Nur Nat­tern­kopf, Lab­kraut und eben Ruhr­kraut gefal­len die­se medi­te­ra­nen … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen: Menschheitsbegleiter

Heil­pflan­­zen-Anwen­­dun­­gen beglei­ten die Mensch­heit seit Anbe­ginn. Die jahr­tau­sen­de­al­te Tra­di­ti­on der Ver­wen­dung von Heil­pflan­zen konn­te z.B. durch Grab­bei­la­gen oder alte Doku­men­ta­tio­nen wie das  Papy­rus Ebers nach­voll­zo­gen wer­den. Arz­nei­pflan­zen wur­den zum Vor­beu­gen, Hei­len, Lin­dern von Krank­hei­ten ein­ge­setzt, Gewür­ze zur Ver­bes­se­rung des Geschmacks  … Wei­ter­le­sen …

Blü­ten­tee für die Seele

Blü­ten­tee durch­wärmt, ent­spannt und bringt den Som­mer zurück. Das kann in grau­en Tagen wie die­sen wich­tig wer­den. Der oben abge­bil­de­te Blü­ten­tee ent­fal­tet ein beson­de­res Aro­ma auf­grund sei­ner schö­nen Zusam­men­set­zung. Denn er besteht aus Rosen‑, Ros­ma­rin‑, Rin­gel­blu­men­blät­tern. Pfef­fer­minz­blät­ter, Zitro­nen­scha­len, Bit­ter­oran­gen­scha­len und … Wei­ter­le­sen …