Pfef­fer­min­ze — Geschmack im Alltag

Pfef­fer­min­ze (Men­tha x pipe­ri­ta), wer kennt sie nicht. Viel­leicht nicht die Heil­pflan­ze in ihrem Aus­se­hen, aber den Geschmack. Der ist all­ge­gen­wär­tig. In Zahn­pas­ten, Mund­wäs­sern, Kau­gum­mis — über­all wo es frisch schme­cken soll, da wird Pfef­fer­min­ze ein­ge­setzt. Manch­mal sind zum Bei­spiel … Wei­ter­le­sen …

Duf­ten­de Heu­blu­men für Entspannungsbäder

Heu­blu­men (Gra­mi­nis flos) sind nicht leicht zu fin­den. Die meis­ten Fel­der auf dem Lan­de sind über­düngt. Die Wie­sen wer­den nur noch vom Löwen­zahn bevöl­kert, der prak­tisch jeden che­mi­schen Ein­satz über­lebt. Vie­le Wild­pflan­zen haben sich in die Stadt geret­tet. Dort gibt … Wei­ter­le­sen …

Lin­den­blü­ten — Honig­sü­ßer Duft

Über­all dort, wo Lin­den­bäu­me ste­hen, ver­brei­ten die Lin­den­blü­ten (Tiliae flos) ihren Duft: Lieb­lich, honig­süß ver­lo­ckend — Bie­nen umschwär­men die­se Pracht. Die voll­ent­fal­te­ten Blü­ten sind auch für Men­schen von Bedeu­tung. Sie wer­den für Lin­­den­­blü­­ten-Tee gesam­melt (es eig­nen sich Win­­ter- wie Som­mer­lin­de). … Wei­ter­le­sen …

Frau­en­man­tel bei Frauenbeschwerden

Frau­en­man­tel­kraut (Alche­mil­lae her­ba) zeigt schon im Namen die erfah­rungs­heil­kund­li­che Ver­wen­dung: Das Kraut wur­de frisch oder getrock­net bei Men­s­­tru­a­­ti­ons- oder Wech­sel­jahrs­be­schwer­den als Tee auf­ge­brüht und getrun­ken. Die Gerb­stof­fe des Krauts haben zusam­men­zie­hen­de (adstrin­gie­ren­de) Wir­kun­gen. Bei die­sem Kraut heisst es kon­kret: Es … Wei­ter­le­sen …

Johan­nis­kraut — fängt die Son­ne ein

Anfang Juni beginnt das Johan­nis­kraut (Hype­ri­cum per­fo­ra­tum) zu blü­hen. Es mag mage­ren Boden ist etwa knie­hoch und buschig. Die gel­ben Blü­ten sind nicht zu über­se­hen. Beim genau­en Hin­schau­en zeigt sich eine wun­der­schö­ne Blü­te mit strah­len­för­mi­gen Blü­ten­stän­den, die die Son­ne ein­zu­fan­gen … Wei­ter­le­sen …

Bir­ke — Sinn­bild der Vitalität

Bei man­chen Bäu­men oder Heil­pflan­zen lässt sich von der Aus­strah­lung oder Gestalt leich­ter die Heil­wir­kung ablei­ten. Bei der Bir­ke (Betu­la pen­du­la) ist es bei­spiels­wei­se so: Mit ihrem weis­sen Stamm, der anmu­ti­gen Beweg­lich­keit der hän­gen­den Zwei­ge strahlt sie Hei­ter­keit, Leich­tig­keit und … Wei­ter­le­sen …

Bein­well — eine wund­hei­len­de Wurzel

Bein­well (Sym­phy­tum offi­ci­na­le) oder Bein­wohl: Der Name ist Pro­gramm. Die wis­sen­schaft­li­che, über­setz­te Bedeu­tung des Namens ist “zusam­men­wach­sen”. Es deu­tet auf kno­chen­hei­len­de Wir­kung hin, die die Alt­vor­de­ren durch Beob­ach­tung aus­mach­ten. Moder­ne Phar­ma­ko­lo­gen bestä­tig­ten Wirk­stof­fe, die neue Kno­chen­bil­dung (Kal­lus) för­dern.  Die Phar­ma­ko­lo­gen … Wei­ter­le­sen …

Unkräu­ter genießbar?

Brenn­nes­sel, Giersch, Vogel­mie­re, Gän­se­blüm­chen — hmm lecker sagen Gour­mets. Wie bit­te? Fra­gen sich Gärt­ner und mei­nen, sich ver­hört zu haben. Denn bis­her haben vie­le Gärt­ner die genann­ten Pflan­zen eher unter die Kate­go­rie Unkraut abge­legt. Das heisst Brenn­nes­sel und vor allem … Wei­ter­le­sen …

Kamil­le: Für eine freie Nase

Getrock­ne­te Kamil­len­blü­ten (Matri­ca­riae flos) sind äußerst nütz­lich. Des­halb soll­ten sie in kei­ner Haus­apo­the­ke feh­len. Wenn zum Bei­spiel die Nase ver­stopft ist, hilft ein Kamil­len­dampf­bad schnell und zuverlässig. 

Wer­mut: Ein Fall für den Darm

Wer­mut (Absin­thii her­ba) ist den meis­ten als Magen­bit­ter oder alko­ho­li­sches Gebräu mit schwe­ren Neben­wir­kun­gen bekannt. Wer schon ein­mal Wer­­mut-Tee pro­biert hat, kann leicht nach­voll­zie­hen, war­um er in der Erfah­rungs­me­di­zin als Wurm­mit­tel ein­ge­setzt wur­de: Wer­mut bringt den Darm auf Trapp.  Doch Wer­mut … Wei­ter­le­sen …