Hoch­zeit des Lavendels

Der Laven­del (Lavan­dulae flos) blüht und ver­strömt einen unver­kenn­ba­ren Duft. Er wur­de auch ger­ne als “Oma”-Duft, bezeich­net. Vie­le Men­schen ver­bin­den damit klei­ne Laven­­del-Kis­­sen, die in Wäsche­schrän­ke gelegt wur­den. Sie soll­ten die Mot­ten fern hal­ten oder auch muf­fi­ge Wäsche (Feuch­tig­keit) trotz­dem … Wei­ter­le­sen …

Rin­gel­blu­me: Wund­hei­len­de Wirkungen

Eine Blu­me, mit solch’ einer son­ni­gen Far­be muss etwas Beson­de­res sein: Die Rin­­gel- oder Gold­blu­me (Calen­du­la offi­ci­nia­lis) erstrahlt im Gar­ten, wie die Son­ne am Fir­ma­ment. Sie ist aus­ge­spro­chen pfle­ge­leicht und vital. Wird der Pflan­ze ein fes­ter Platz im Gar­ten zuge­stan­den, … Wei­ter­le­sen …

Giersch: Mehr als ein wuchern­des Unkraut

Gärt­ner trau­en ihren Ohren kaum: Giersch (Aego­po­di­um podagraria) gehört zu den alten Gemü­­se- und Heil­pflan­zen der Men­schen. Dass, was sie müh­sam als Unkraut bekämp­fen, soll nun ein wohl­schme­cken­des Wild­ge­mü­se sein. Giersch ist von Gärt­nern wegen sei­nes aus­ufern­den Wur­zel­ge­flechts gefürch­tet. Bleibt … Wei­ter­le­sen …

Weg­war­te: Schö­ne Wegbegleiterin

Die Weg­war­te (Cich­o­ri­um inty­bus) macht ihrem Namen alle Ehre: Sie steht an Wegen, die von Men­schen gekreuzt wer­den. Ob nun an gro­ßen Stra­ßen, klei­nen Wegen, oder wo sich Pfa­de durch Ödland zie­hen. Es scheint, als sei die Pflan­ze dem Men­schen … Wei­ter­le­sen …

Kat­zen­min­ze macht Kat­zen an

Der Star­gar­der Heil­pflan­zen­gar­ten gehört zu sei­nem Revier. Der Kater dreht dort regel­mäs­sig sei­ne Run­den, um nach dem Rech­ten zu schau­en. Doch dann hält er plötz­lich ein: Der Duft des Kat­zen­min­zen­krauts (Nepe­tae cata­riae her­ba) zieht ihn magisch an. Der Kater tritt … Wei­ter­le­sen …

Pfef­fer­min­ze — Geschmack im Alltag

Pfef­fer­min­ze (Men­tha x pipe­ri­ta), wer kennt sie nicht. Viel­leicht nicht die Heil­pflan­ze in ihrem Aus­se­hen, aber den Geschmack. Der ist all­ge­gen­wär­tig. In Zahn­pas­ten, Mund­wäs­sern, Kau­gum­mis — über­all wo es frisch schme­cken soll, da wird Pfef­fer­min­ze ein­ge­setzt. Manch­mal sind zum Bei­spiel … Wei­ter­le­sen …

Duf­ten­de Heu­blu­men für Entspannungsbäder

Heu­blu­men (Gra­mi­nis flos) sind nicht leicht zu fin­den. Die meis­ten Fel­der auf dem Lan­de sind über­düngt. Die Wie­sen wer­den nur noch vom Löwen­zahn bevöl­kert, der prak­tisch jeden che­mi­schen Ein­satz über­lebt. Vie­le Wild­pflan­zen haben sich in die Stadt geret­tet. Dort gibt … Wei­ter­le­sen …

Lin­den­blü­ten — Honig­sü­ßer Duft

Über­all dort, wo Lin­den­bäu­me ste­hen, ver­brei­ten die Lin­den­blü­ten (Tiliae flos) ihren Duft: Lieb­lich, honig­süß ver­lo­ckend — Bie­nen umschwär­men die­se Pracht. Die voll­ent­fal­te­ten Blü­ten sind auch für Men­schen von Bedeu­tung. Sie wer­den für Lin­­den­­blü­­ten-Tee gesam­melt (es eig­nen sich Win­­ter- wie Som­mer­lin­de). … Wei­ter­le­sen …

Frau­en­man­tel bei Frauenbeschwerden

Frau­en­man­tel­kraut (Alche­mil­lae her­ba) zeigt schon im Namen die erfah­rungs­heil­kund­li­che Ver­wen­dung: Das Kraut wur­de frisch oder getrock­net bei Men­s­­tru­a­­ti­ons- oder Wech­sel­jahrs­be­schwer­den als Tee auf­ge­brüht und getrun­ken. Die Gerb­stof­fe des Krauts haben zusam­men­zie­hen­de (adstrin­gie­ren­de) Wir­kun­gen. Bei die­sem Kraut heisst es kon­kret: Es … Wei­ter­le­sen …

Johan­nis­kraut — fängt die Son­ne ein

Anfang Juni beginnt das Johan­nis­kraut (Hype­ri­cum per­fo­ra­tum) zu blü­hen. Es mag mage­ren Boden ist etwa knie­hoch und buschig. Die gel­ben Blü­ten sind nicht zu über­se­hen. Beim genau­en Hin­schau­en zeigt sich eine wun­der­schö­ne Blü­te mit strah­len­för­mi­gen Blü­ten­stän­den, die die Son­ne ein­zu­fan­gen … Wei­ter­le­sen …