Tee und sei­ne anre­gen­den, gesund­heit­li­chen Wirkungen

Tee und im nach­fol­gen­den wird es um grü­nen, schwar­zen Tee gehen, nicht um Heil­kräu­ter­tees. Denn auch Tee hat gesund­heit­li­che Wir­kun­gen. Aller­dings liegt der Schwer­punkt auf Gewin­nung, Pro­duk­ti­on, Unter­schie­de die­se wun­der­ba­ren Getränks, wel­ches die Lebens­geis­ter anregt. Tee ent­hält genau wie Kaf­fee … Wei­ter­le­sen …

Gewür­ze: Arz­nei­li­che & the­ra­peu­ti­sche Wirkungen

Gewür­ze bestehen aus fri­schen oder getrock­ne­ten Heil­pflan­­zen-Tei­­len. Wur­zeln, Blät­ter, Rin­den, Blü­ten, Samen oder Früch­te wer­den zu Gewür­zen ver­ar­bei­tet. Sie wer­den seit Jahr­tau­sen­den ganz selbst­ver­ständ­lich in der Küche ein­ge­setzt. Im All­ge­mei­nen wer­den sie der Nah­rung zur Geschmacks- und Geruchs­ver­bes­se­rung bei­gefügt. Heut­zu­ta­ge … Wei­ter­le­sen …

Noni-Saft: Poly­ne­si­sche Heil­pflan­ze als Superfood?

Noni-Saft wird aus der Pflan­ze Mon­rin­da citri­fo­lia L. her­ge­stellt. Die Pflan­ze wird auch als Indi­scher Maul­beer­baum bezeich­net. Noni-Saft wur­de 2003 von der Euro­päi­schen Uni­on als neu­ar­ti­ge Lebens­mit­tel­zu­tat in pas­teu­ri­sier­ten Frucht­saft­ge­trän­ken als neu­ar­ti­ges Lebens­mit­tel zuge­las­sen. Wer­be­tech­nisch wur­den alle Maß­nah­men ergrif­fen, so … Wei­ter­le­sen …

Ber­be­rit­ze: Tra­di­tio­nel­le Heilpflanze

Ber­be­rit­ze (Ber­be­ris vul­ga­ris) oder auch Sauer­dorn (Essig­bee­re, Essigscharf, Spieß­dorn) genannt, macht ihrem Namen alle Ehre. Die Früch­te wer­den im Sep­tem­ber geer­net. Sie las­sen sich zu Saft, Mar­me­la­den ver­ar­bei­ten oder auch trock­nen. Es gibt aber auch noch Anwen­dun­gen der Wur­zeln wie … Wei­ter­le­sen …

Brom­bee­re: Gesun­de Herbstfrüchte

Brom­bee­ren (Rubus fruc­tiosus) wer­den lang­sam reif. Sie sind wun­der­ba­re Herbst­früch­te (bota­nisch Stein­sam­mel­früch­te genannt). Reif sind sie dann wenn die Früch­te eine tief­schwar­ze Far­be erreicht haben und sich leicht ern­ten las­sen. Nur die­se Aus­ge­reif­ten schme­cken wun­der­bar aro­ma­tisch und haben den typi­schen … Wei­ter­le­sen …

Brenn­nes­sel: Köni­gin der Heilpflanzen

Brennnessel

Wenn vie­le Men­schen wenig oder kei­ne Kennt­nis­se über Heil­pflan­zen haben, so haben die meis­ten schon mit der Brenn­nes­sel (Urti­ca Dioi­ca) Kon­takt gehabt. Der Kon­takt ist nicht ange­nehm, son­dern kann sogar ziem­lich schmerz­haft sein. Quad­deln, Jucken, Krat­zen kön­nen fol­gen. Damit hat … Wei­ter­le­sen …

Wald-Him­bee­ren: Früch­te und Blät­ter sind nutzbar

Him­bee­ren (Rubus idae­us) aus dem Wald sind köst­lich und haben einen inten­si­ven Geschmack. Him­bee­ren sind belieb­te Früch­te, also wer­den sie gezüch­tet, sind viel grö­ßer, wobei der inten­si­ve Geschmack ver­lo­ren gegan­gen ist. Wald-Him­­bee­­ren sind bis in den spä­ten Som­mer zu fin­den … Wei­ter­le­sen …

Breit­we­ge­rich: Bei Prel­lun­gen und Verstauchungen

Breitwegerich

Die Blät­ter vom Breit­we­ge­rich (Plant­a­go major) kön­nen zer­quetscht bei leich­ten For­men von Prel­lun­gen und Ver­stau­chun­gen hel­fen. Eine klei­ne Ers­­te-Hil­­fe-Maß­­nah­­me, wenn sonst nichts greif­bar ist. Breit­we­ge­rich ist häu­fig und steht immer mit­ten im Weg. Die äußerst robus­te Heil­pflan­ze liebt es gera­de­zu, … Wei­ter­le­sen …