Alant­stär­ke = Alan­tin = Inulin

Die Alant­stär­ke (Alan­tin, Inu­lin) wur­de 1804 vom Apo­the­ker Valen­tin Rose (1762–1807) ent­deckt. [1] Er stell­te es erst­mals aus der Wur­zel des Alants (Inu­la hele­ni­um) her. Die Wur­zel ent­hält stär­ke­hal­ti­ges Koh­len­hy­drat und wird zu Fruc­to­se (Polys­ac­ca­rid) abge­baut.  Die Alant­stär­ke, bekann­ter als … 

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Alant: Hus­ten­kraut der Volksheilkunde

Der Alant (Inu­la Hele­ni­um) blüht. Die Wur­zeln die­ser kräf­ti­gen Heil­pflan­ze wur­de und wird in der Volks­me­di­zin ver­wen­det mit einem brei­ten Anwen­dungs­spek­trum für Beschwer­den von Magen, Darm, Leber, Gal­le und Nie­ren. Ihr Sud wur­de für Hus­ten auf­ge­brüht oder gegen Appe­tit­lo­sig­keit. Im … 

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