Kori­an­der­früch­te: Mehr als ein Küchengewürz

Kori­an­der­früch­te (Cori­an­drum sati­vum L.) gehört zu den ältes­ten Gewür­zen. Die Ägyp­ter zur Ram­es­si­den­zeit (1292–1070) würz­ten schon ihre Hir­se und Gers­ten­fla­den damit [1]. Auch Moses nahm auf Kori­an­der Bezug und ver­gleicht es mit Man­na (II 16, 31 und IV 11, 7). … Wei­ter­le­sen …

Szechu­an­pfef­fer oder Anispfeffer

Szechuanpfeffer

Szechu­an­pfef­fer (Zan­th­oxylum pipe­r­itum), auch Japa­ni­scher Pfef­fer oder Anis­pfef­fer genannt, spielt im Film “Mr. Hol­mes” eine bedeut­sa­me Rol­le. Sher­lock Hol­mes, dies­mal 92-jäh­­rig, ver­sucht damit sei­nen Gedächt­nis­schwund auf­zu­hal­ten. Der berühm­te Detek­tiv kann sich nicht mehr an sei­nen letz­ten Fall erin­nern, des­sen unglück­li­cher … Wei­ter­le­sen …

Weiss­kohl: Mehr als ein gesun­des Nahrungsmittel

Unter den 400 bekann­ten Kohl­ar­ten, wird Weiss­kohl (Bras­si­ca ole­racea) am häu­figs­ten in Deutsch­land ange­baut. Weiss­kohl ist eines der kalo­rien­ärms­ten Gemü­se­sor­ten. Es ist viel­fäl­tig ein­setz­bar: Weiss­kohl schmeckt sowohl roh, gekocht wie gedüns­tet. Ein gro­ßer Teil des in Deutsch­land ange­bau­ten Weiss­kohls (Foto … Wei­ter­le­sen …

Blut­wurz: Bei Durch­fall­erkran­kun­gen & Schleimhautentzündungen

Beim Blut­wurz (Poten­til­la tor­me­til­la) ist der Name Pro­gramm: Wird die Wur­zel durch­ge­schnit­ten, bil­det sich eine röt­li­che Ver­fär­bung an der Schnitt­flä­che. Die Heil­pflan­ze wird bei unspe­zi­fi­schen Durch­fall­erkran­kun­gen oder leich­ten Schleim­haut­ent­zün­dun­gen im Mund- und Rachen­raum ein­ge­setzt. Die hüb­sche, klei­ne, kräf­ti­ge Heil­pflan­ze wird … Wei­ter­le­sen …

Toll­kir­sche: Ein “For­te-Phy­to­the­ra­peu­ti­kum”

Die Toll­kir­sche (Atro­pa bel­la­don­na) wur­de vom Vater der moder­nen Phy­to­the­ra­pie (Pflan­zen­heil­kun­de) Rudolf Fritz Weiß, als For­­te-Phy­­to­­the­ra­­peu­­ti­­kum (stark wir­ken­des Pflan­zen­heil­mit­tel) bezeich­net [1]. Heu­te, 25 Jah­re nach dem Erschei­nen sei­nes Buches in der 7. Auf­la­ge, taucht Toll­kir­sche nur als gif­ti­ges, bezie­hungs­wei­se als … Wei­ter­le­sen …

Süss­holz­wur­zel: Star­ke, medi­zi­ni­sche Süße

Die Süss­holz­wur­zel (Gly­cyrrhi­za gla­bra) ist den Meis­ten als Geschmack­ge­be­rin von Lakri­ze bekannt. Denn die Süss­holz­wur­zel ist Aus­gangs­stoff der Lakrit­zen­her­stel­lung. Die medi­zi­ni­schen Wir­kun­gen sind Vie­len nicht so geläu­fig. Aber: Die Süss­holz­wur­zel — his­to­risch “Sky­ti­sche Wur­zel” genannt — ist ein sehr altes … Wei­ter­le­sen …

Alant: Hus­ten­kraut der Volksheilkunde

Der Alant (Inu­la Hele­ni­um) blüht. Die Wur­zeln die­ser kräf­ti­gen Heil­pflan­ze wur­de und wird in der Volks­me­di­zin ver­wen­det mit einem brei­ten Anwen­dungs­spek­trum für Beschwer­den von Magen, Darm, Leber, Gal­le und Nie­ren. Ihr Sud wur­de für Hus­ten auf­ge­brüht oder gegen Appe­tit­lo­sig­keit. Im … Wei­ter­le­sen …

Hop­fen­zap­fen: Beru­hi­gend & schlaffördernd

Hop­fen­zap­fen (Lupu­li stro­bu­lus) sind die Hop­fen­blü­ten des Hop­fens. Arz­nei­lich wer­den die gan­zen, weib­li­chen Blü­ten­stän­de ver­wen­det. Sie wer­den bei 30–60 Grad getrock­net und dann als Tee ver­wen­det. Er ist beru­hi­gend, schlaf­för­dernd, appe­tit­an­re­gend (weil bit­ter), anti­bak­te­ri­ell und krebs­hem­mend [1]. Hop­fen­zap­fen ent­hal­ten eine … Wei­ter­le­sen …