Hir­ten­tä­schel: Frauenkraut

Hir­ten­tä­schel (Cap­sel­la bur­sa pas­to­ris) sieht viel­leicht aus wie ein unschein­ba­res Unkraut. Ist es jedoch nicht, auch wenn es an Weg- und Acker­rän­dern oder zwi­schen Pflas­ter­stei­nen wächst. Die Heil­pflan­ze Hir­ten­tä­schel ist sehr anspruchs­los. Sie ist und war ein wich­ti­ges Frau­en­kraut, denn … Wei­ter­le­sen …

Majo­ran: Ver­dau­ungs­för­dernd und gegen Husten

Majo­ran (Ori­ga­num majo­ra­na) hat vie­le Namen: Kuttel‑, Kuchel- oder Bra­ten­kraut und zeigt damit sei­ne frü­he­re häu­fi­ge Ver­wen­dung. Majo­ran hat einen süßen, wohl­rie­chen­den, fri­schen und sogar blu­mi­gen Geruch. Es ist das gan­ze Jahr frisch zu haben, häu­fig auch in Töp­fen, so … Wei­ter­le­sen …

Kür­bis­kern­öl: Aro­ma­ti­sches, gesun­des Speiseöl

Öster­reich ist ein bedeu­ten­der Her­stel­ler von Kür­bis­kern­öl in Euro­pa. In der Stei­er­mark liegt das Haupt­an­bau­ge­biet. Kür­bis­kern­öl hat einen inten­siv nussi­gen Eigen­ge­schmack, ist dabei aro­ma­ti­sches, gesun­des Spei­se­öl. Inhalt­stof­fe: Wie vie­le gute Spei­se­öle, soll­te Kür­bis­kern­öl nicht erhitzt wer­den. Es hat einen hohen … Wei­ter­le­sen …

Knob­lauch ist gesund

Knoblauch-Knolle (Allium sativum)

Knob­lauch (Alli­um sati­vum) ist gesund. Denn war­um soll­ten die Kno­b­lauch-Zehen, getrock­net oder frisch, sonst so viel Ver­wen­dung fin­den? Knob­lauch ist ein wesent­li­cher Bestand­teil der mit­tel­meer­län­di­schen Küche. Auch in der chi­ne­si­schen oder indi­schen Küche ist die­ses geschmack- und geruchs­vol­le Gewürz nicht … Wei­ter­le­sen …

Hanf­öl ist spitze

Wegen eines gan­zen Spek­trums unter­schied­li­cher Fett­säu­ren zählt Hanf­öl zu den bes­ten Ölen über­haupt. Hanf­öl hat ver­schie­de­ne posi­ti­ve Wir­kun­gen auf die Gesund­heit.  Hanf­öl hat hohe Antei­le an ein­fach und mehr­fach unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren. Das Beson­de­re: Hanf­öl ent­hält γ‑Linolensäure, die sonst nur als … Wei­ter­le­sen …

Lakrit­ze: Nicht nur zum Naschen geeignet

Lakrit­ze ist in aller Mun­de. Die schwarz­kleb­ri­ge Nasche­rei ist in vie­len For­men und Geschmacks­rich­tun­gen zu haben: Sal­zi­ge Fische, schar­fe Sali­nos, bit­te­re Drops, süße Bär­chen. Grund­la­ge von Lakrit­ze jeder Art ist die Süß­holz­wur­zel (Gly­cyrrhi­za gla­bra). Doch Lakrit­ze ist nicht nur was … Wei­ter­le­sen …

Bein­well — eine wund­hei­len­de Wurzel

Beinwell - Symphytum officinale

Bein­well (Sym­phy­tum offi­ci­na­le) oder Bein­wohl: Der Name ist Pro­gramm. Die wis­sen­schaft­li­che, über­setz­te Bedeu­tung des Namens ist “zusam­men­wach­sen”. Es deu­tet auf kno­chen­hei­len­de Wir­kung hin, die die Alt­vor­de­ren durch Beob­ach­tung aus­mach­ten. Moder­ne Phar­ma­ko­lo­gen bestä­tig­ten Wirk­stof­fe, die neue Kno­chen­bil­dung (Kal­lus) för­dern. Die Phar­ma­ko­lo­gen … Wei­ter­le­sen …

Buch­wei­zen­kraut: Ver­bes­sert Mikro­zir­ku­la­ti­on der Venen

Buch­wei­zen ist den Meis­ten eher als Nah­rungs­mit­tel bekannt. Die Samen des Buch­wei­zens wer­den ähn­lich wie Getrei­de zube­rei­tet und als Bei­la­ge geges­sen. Dem Buch­wei­zen­kraut (Fag­o­py­ri her­ba) wur­de im Euro­päi­schen Arz­nei­buch beson­de­re Auf­merk­sam­keit gewid­met. Denn das Buch­wei­zen­kraut hat im frü­hen Blüh­sta­di­um einen … Wei­ter­le­sen …

Mai­glöck­chen: Homöo­pa­thi­sches Herzmittel

Das Mai­glöck­chen (Con­vall­aria maja­lis) blüht, wie schon ihr Name ver­rät im Mai. Als Heil­pflan­ze ist sie nur in homöo­pa­thi­schen Poten­zen zu gebrau­chen, denn sie ist gif­tig. Sie ent­hält herz­wirk­sa­me Gly­ko­si­de. Wegen ihrer Gif­tig­keit wird sie heut­zu­ta­ge nur noch als homöo­pa­thi­sches … Wei­ter­le­sen …