Laven­del: „Laven­del­fel­der“ mit­ten in Berlin!

Der Laven­del (Lavan­du­lae flos) blüht gera­de. Rich­ti­ge „Laven­del­fel­der“ sind direkt am Kul­tur­fo­rum in der Nähe des Pots­da­mer Plat­zes zu bestau­nen. Die Ber­li­ner Gemäl­de­ga­le­rie wird näm­lich von zwei Sei­ten von brei­ten und weit­läuf­gi­gen Laven­del­ra­bat­ten umfasst. Heil­­plf­an­­zen- und Kul­tur­freun­de kom­men also dop­pelt … Wei­ter­le­sen …

Buch­wei­zen: Nahr­haf­te, wert­vol­le Früchtchen

Buch­wei­zen (Fag­o­pyrum escu­len­tum) ist gesund. Es ist kein Getrei­de, son­dern gehört zu den Knö­te­rich­ge­wäch­sen. Buch­wei­zen ent­hält vie­le essen­ti­el­le Ami­no­säu­ren, Vit­ami­ne und Mine­ral­stof­fe. Für jene, die ger­ne auf alle Arten von Koh­len­hy­dra­te ver­zich­ten, wie Fit­­ness-Ori­en­­tier­­te oder Sport­ler bie­tet Buch­wei­zen eine gute … Wei­ter­le­sen …

Hanf­öl ist spitze

Wegen eines gan­zen Spek­trums unter­schied­li­cher Fett­säu­ren zählt Hanf­öl zu den bes­ten Ölen über­haupt. Hanf­öl hat ver­schie­de­ne posi­ti­ve Wir­kun­gen auf die Gesund­heit.  Hanf­öl hat hohe Antei­le an ein­fach und mehr­fach unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren. Das Beson­de­re: Hanf­öl ent­hält γ‑Linolensäure, die sonst nur als … Wei­ter­le­sen …

Dost: Hei­mi­sches, duf­ten­des Oregano

Dost oder Ori­ga­num vul­ga­re ist bei uns auch als wil­der Ore­ga­no bekannt. Wer die Blät­ter die­ses Krauts zwi­schen den Fin­gern zer­reibt und dar­an riecht wird an den duf­ten­den, wesent­lich stär­ke­ren Bru­der dem Ore­ga­no erin­nert. Dost war im Mit­tel­al­ter ein belieb­tes … Wei­ter­le­sen …

Rin­gel­blu­me: Bei Wun­den und Haut-Verletzungen

Ringelblume (Calendula officinalis)

Ist sie nicht wun­der­schön? Die Wirk­stof­fe der Rin­gel­blu­me (Cal­en­du­la offi­ci­na­lis) hel­fen bei Wun­den und Haut-Ver­­­le­t­­zu­n­­gen aller­lei Art: Sie hei­len Schnitt­wun­den, Riss­wun­den, Schlag­wun­den, Haut­quet­schun­gen, eit­ri­ge Wun­den. Die Heil­pflan­ze wird ein­ge­setzt bei beson­ders emp­find­li­cher oder ris­si­ger Haut, bei Frost­schä­den oder Frost­beu­len. Eben … Wei­ter­le­sen …

Johan­nis­kraut — fängt die Son­ne ein

Johanniskraut - Hypericum perforatum

Anfang Juni beginnt das Johan­nis­kraut (Hyperi­cum per­fo­ra­tum) zu blü­hen. Es mag mage­ren Boden ist etwa knie­hoch und buschig. Die gel­ben Blü­ten sind nicht zu über­se­hen. Beim genau­en Hin­schau­en zeigt sich eine wun­der­schö­ne Blü­te mit strah­len­för­mi­gen Blü­ten­stän­den, die die Son­ne ein­zu­fan­gen … Wei­ter­le­sen …

Schöll­kraut: Mehr als ein “War­zen­kraut”

Der gel­be Milch­saft des Schöll­krauts (Cheli­do­ni­um majus), so waren die alten Säf­­te­­leh­­re-Anhän­­ger über­zeugt, hät­te eine Bezie­hung zur gel­ben Gal­len­flüs­sig­keit. Die moder­ne For­schung rund um die Pflan­zen­heil­kun­de (Phy­to­the­ra­pie) bestä­tig­te auch Wir­kun­gen des Schöll­krauts auf den Gal­len­fluss. Aller­dings warn­te sie gleich­zei­tig vor … Wei­ter­le­sen …

Lin­den­blü­ten — Honig­sü­ßer Duft

Über­all dort, wo Lin­den­bäu­me ste­hen, ver­brei­ten die Lin­den­blü­ten (Tiliae flos) ihren Duft: Lieb­lich, honig­süß ver­lo­ckend — Bie­nen umschwär­men die­se Pracht. Die voll­ent­fal­te­ten Blü­ten sind auch für Men­schen von Bedeu­tung. Sie wer­den für Lin­­den­­blü­­ten-Tee gesam­melt (es eig­nen sich Win­­ter- wie Som­mer­lin­de). … Wei­ter­le­sen …

Vogel­bee­ren: Belieb­te Wild­bee­ren mit heil­sa­mer Wirkung

Eber­eschen­bee­ren (Sor­bi aucu­pa­riae fruc­tus) oder Vogel­bee­ren, auch als Kro­na­wet­ter­bee­re oder Kra­mas­bee­re bekannt. Die ver­schie­de­nen volks­tüm­li­chen Namen wei­sen auf die volks­tüm­li­che Bedeu­tung der Vit­a­min-C-hal­­ti­­gen Bee­ren hin. In Öster­reich gehört Vogel­beer­schnaps zu den beson­de­ren Spe­zia­li­tä­ten. Er wird nicht nur als Ver­dau­ungs­schnaps gereicht, … Wei­ter­le­sen …