Ging­ko: Zur Durchblutungsförderung

Im Okto­ber fär­ben sich die Blät­ter des Gin­g­­ko-Bau­­mes in ein wun­der­schö­nes Gelb. Die meist schlan­ken, kegel­för­mi­gen Bäu­me sind nicht zu über­se­hen. Unsi­cher­hei­ten bei der Bestim­mung des Bau­mes gibt es nicht, denn die fächer­ar­ti­ge Blatt­form ist unver­kenn­bar. Sei­ne Ein­zig­ar­tig­keit beschäf­tig­te auch … Wei­ter­le­sen …

Augen­trost: Trost für die Augen

Seit Lan­gem suche ich nach Augen­trost (Euphra­sia offi­ci­na­lis). Jedes Jahr ver­su­che ich, die hüb­sche Heil­pflan­ze abzu­lich­ten — doch bis­her war es mir nicht ver­gönnt. In Süd­deutsch­land hin­ge­gen scheint sie häu­fig vor­zu­kom­men. Da ich nie zur rech­ten Zeit am rech­ten Ort … Wei­ter­le­sen …

Sei­fen­kraut: Hus­ten­mit­tel, Wasch­mit­tel, Hautpflege

Sei­fen­kraut (Sap­na­riae her­ba, radix) beglei­tet den Men­schen schon sehr lan­ge. Denn sie ent­deck­ten, dass damit Sei­fen­kraut­lau­ge gemacht wer­den kann. So wur­den Tex­ti­li­en scho­nend damit gewa­schen. Die­se Mög­lich­keit besteht auch heu­te noch. Ansons­ten hat Sei­fen­kraut ein brei­tes Ein­satz­spek­trum, wes­halb es wohl … Wei­ter­le­sen …

Johan­nis­kraut — fängt die Son­ne ein

Johanniskraut - Hypericum perforatum

Anfang Juni beginnt das Johan­nis­kraut (Hyperi­cum per­fo­ra­tum) zu blü­hen. Es mag mage­ren Boden ist etwa knie­hoch und buschig. Die gel­ben Blü­ten sind nicht zu über­se­hen. Beim genau­en Hin­schau­en zeigt sich eine wun­der­schö­ne Blü­te mit strah­len­för­mi­gen Blü­ten­stän­den, die die Son­ne ein­zu­fan­gen … Wei­ter­le­sen …

Bit­te­re Schlei­fen­blu­me bei Magen-Darm-Beschwerden

Die meis­ten Heil­pflan­zen sind längst ver­blüht, nur die bit­te­re Schlei­fen­blu­me (Ibe­ris ama­ra) lässt sich trotz herbst­li­cher Käl­te nicht beir­ren. Die weiss­blü­hen­de Pflan­ze war frü­her häu­fig zum Bei­spiel in den rhei­ni­schen (auch Saar, Mosel) Wein­ber­gen zu fin­den. Sie galt als Acker­un­kraut. … Wei­ter­le­sen …

Huf­lat­tich: Bewähr­tes Hustenmittel

Huf­lat­tich (Tus­si­la­go far­fa­ra) ist eine der ers­ten Heil­pflan­zen, die sich nach Eis und Frost aus dem Boden traut. Schon im latei­ni­schen Namen ist die Anwen­dung ver­bor­gen:  Huf­lat­tich ist ein alt­be­währ­tes Hus­ten­mit­tel. Von dem Kraut wer­den Blü­ten und Blät­ter ver­wen­det. Sie … Wei­ter­le­sen …

Thy­mi­an: Heil­tee und Zusatz für Vollbad

Vom Thy­mi­an (Thy­mus vul­ga­ris) wer­den die Trieb­spit­zen geern­tet, im Halb­schat­ten aus­ge­brei­tet und getrock­net. Bei künst­li­cher Trock­nung im Ofen zum Bei­spiel darf die Trock­nungs­tem­pe­ra­tur kei­ne 35 Grad über­stei­gen, da sonst die äthe­ri­schen Öle zer­stört wer­den. Und auf die kommt es an. … Wei­ter­le­sen …

Wer­mut: Erhal­ter der Sinne

Wer­mut (Arte­mi­sia absinthi­um) ist eine uralte Heil­pflan­ze. In der Volks­me­di­zin war es immer ein star­kes Bit­ter­mit­tel, um Beschwer­den im Magen-Darm-Trakt in Ord­nung zu brin­gen. Wer­mut ist aber auch ein “Erhal­ter der Sin­ne”, d.h. ein Teil sei­ner äthe­ri­schen Öle wirkt auf … Wei­ter­le­sen …

Topin­am­bur: Wild­wuchs und Hochprozentiges

Bis in den Okto­ber hin­ein blüht Topin­am­bur (Heli­an­thus tubero­sus). Die Knol­len sind sehr stär­ke­hal­tig. Im Badi­schen wer­den die Knol­len zu einem hoch­pro­zen­ti­gen Ver­dau­ungs­schnaps ver­ar­bei­tet. Topin­am­bur wur­de, laut einer Info­bro­schü­re aus Mann­heim [1], schon 1607 vor der Kar­tof­fel von Kana­da nach … Wei­ter­le­sen …