Efeu: Vom Schat­ten zum Licht

Efeu (Hede­ra helix) ist eine uralte Heil­pflan­ze mit hoher kul­ti­scher Bedeu­tung. Wäh­rend sich heu­te die Wis­sen­schaft nur um das küm­mert, was sie mes­sen kann, beschäf­tig­ten sich die Heil­kun­di­gen aus vor­he­ri­gen Jahr­hun­der­ten noch mit der Heil­pflan­ze als Gan­zes. Hei­ler ergrün­de­ten Cha­rak­ter … Wei­ter­le­sen …

Kas­ta­nie: Wun­der­sa­me Blattentfaltung

Kastanienblatt: Entfaltung

Die Kas­ta­ni­en­bäu­me ent­fal­ten ihre Blät­ter, was für mich jedes Jahr wie­der ein Wun­der ist.    Die Knos­pe ist noch ver­schlos­sen. Sie hat eine kleb­ri­ge Hül­le zum Schutz gegen die Käl­te, die noch zu erwar­ten ist.   Dann platzt die kleb­ri­ge Schutz­hül­le wei­ter … Wei­ter­le­sen …

Stief­müt­ter­chen: Behand­lung von Milchschorf

Das Stief­müt­ter­chen (Vio­la tri­co­lor) ist noch zu fin­den. Die Heil­pflan­ze mit dem hüb­schen Gesicht­chen wird bei schup­pen­den Haut­krank­hei­ten ver­wen­det oder zur Behand­lung von Milch­schorf bei Klein­kin­dern. Das sehr klei­ne, unschein­ba­re Pflänz­chen wird im Früh­ling zur Blü­te­zeit gepflückt — Blü­ten und … Wei­ter­le­sen …

Hop­fen­zap­fen: Beru­hi­gend & schlaffördernd

Hop­fen­zap­fen (Lupu­li stro­bu­lus) sind die Hop­fen­blü­ten des Hop­fens. Arz­nei­lich wer­den die gan­zen, weib­li­chen Blü­ten­stän­de ver­wen­det. Sie wer­den bei 30–60 Grad getrock­net und dann als Tee ver­wen­det. Er ist beru­hi­gend, schlaf­för­dernd, appe­tit­an­re­gend (weil bit­ter), anti­bak­te­ri­ell und krebs­hem­mend [1]. Hop­fen­zap­fen ent­hal­ten eine … Wei­ter­le­sen …

Weiss­dorn: Herzstärkend

Weiss­dorn (Cra­tae­gus) blüht momen­tan in sei­nem pracht­vol­len, üppi­gen Weiss. Weiss­dorn ist ein bedeut­sa­mes tra­di­tio­nel­les Heil­mit­tel. Im 19. Jahr­hun­dert wur­den die herz­stär­ken­den Fähig­kei­ten durch homöo­pa­thi­sche Arz­nei­mit­tel­prü­fun­gen bekannt. Seit­her gilt Weiss­dorn als wich­ti­ges pflanz­li­ches Herz­the­ra­peu­ti­kum. Cra­­tae­­gus-Prä­­pa­ra­­te gel­ten als uni­ver­sel­le Herz­mit­tel zur Behand­lung … Wei­ter­le­sen …

Buch­wei­zen­kraut: Ver­bes­sert Mikro­zir­ku­la­ti­on der Venen

Buch­wei­zen ist den Meis­ten eher als Nah­rungs­mit­tel bekannt. Die Samen des Buch­wei­zens wer­den ähn­lich wie Getrei­de zube­rei­tet und als Bei­la­ge geges­sen. Dem Buch­wei­zen­kraut (Fag­o­py­ri her­ba) wur­de im Euro­päi­schen Arz­nei­buch beson­de­re Auf­merk­sam­keit gewid­met. Denn das Buch­wei­zen­kraut hat im frü­hen Blüh­sta­di­um einen … Wei­ter­le­sen …

Gold­ru­te bei Blasenentzündungen

Frau­en lei­den häu­fi­ger als Män­ner an Bla­sen­ent­zün­dun­gen. Sie haben einen kür­ze­ren Harn­lei­ter, des­halb haben Bak­te­ri­en es leich­ter, zur Harn­bla­se zu gelan­gen. Kal­tes, unge­müt­li­ches Wet­ter, kal­te Füße, kal­ter Unter­leib — pri­ma Bedin­gun­gen für Bak­te­ri­en. Bei Bla­sen­ent­zün­dun­gen stellt sich plötz­lich star­ker Harn­drang … Wei­ter­le­sen …

Vanil­le: Heil­pflan­ze der Azteken

Vanillepflanze (Vanilla planifolia)

Die Vanil­le (Vanil­la pla­ni­fo­lia) wur­de von den Azte­ken als “Geschenk der Göt­ter” bezeich­net. Natür­lich setz­ten sie Vanil­le auch ein: Vanil­le mit Scho­ko­la­de soll ein begehr­ter Trank Azte­ki­scher Herr­scher gewe­sen sein. Sie ver­wen­de­ten Vanil­le als Stär­kungs­mit­tel des Gehirns und als Lie­bes­mit­tel … Wei­ter­le­sen …

Kori­an­der­früch­te: Mehr als ein Küchengewürz

Kori­an­der­früch­te (Cori­an­drum sati­vum L.) gehört zu den ältes­ten Gewür­zen. Die Ägyp­ter zur Ram­es­si­den­zeit (1292–1070) würz­ten schon ihre Hir­se und Gers­ten­fla­den damit [1]. Auch Moses nahm auf Kori­an­der Bezug und ver­gleicht es mit Man­na (II 16, 31 und IV 11, 7). … Wei­ter­le­sen …