Thy­mi­an: Heil­tee und Zusatz für Vollbad

Vom Thy­mi­an (Thy­mus vul­ga­ris) wer­den die Trieb­spit­zen geern­tet, im Halb­schat­ten aus­ge­brei­tet und getrock­net. Bei künst­li­cher Trock­nung im Ofen zum Bei­spiel darf die Trock­nungs­tem­pe­ra­tur kei­ne 35 Grad über­stei­gen, da sonst die äthe­ri­schen Öle zer­stört wer­den. Und auf die kommt es an. … Wei­ter­le­sen …

Bein­well — eine wund­hei­len­de Wurzel

Beinwell - Symphytum officinale

Bein­well (Sym­phy­tum offi­ci­na­le) oder Bein­wohl: Der Name ist Pro­gramm. Die wis­sen­schaft­li­che, über­setz­te Bedeu­tung des Namens ist “zusam­men­wach­sen”. Es deu­tet auf kno­chen­hei­len­de Wir­kung hin, die die Alt­vor­de­ren durch Beob­ach­tung aus­mach­ten. Moder­ne Phar­ma­ko­lo­gen bestä­tig­ten Wirk­stof­fe, die neue Kno­chen­bil­dung (Kal­lus) för­dern. Die Phar­ma­ko­lo­gen … Wei­ter­le­sen …

Cur­ry­kraut: Ver­dau­ungs­för­der­li­che Heilpflanze

Cur­ry­kraut (Helich­ry­sum ita­li­cum) trägt sei­nen Namen, weil es einen ähn­li­chen Duft und Geschmack wie Cur­ry hat. Cur­ry­kraut färbt das Essen auch nicht inten­siv gelb. Es wird eine kur­ze Zeit mit­ge­kocht und über­gibt dann sei­ne Inhalts­stof­fe wei­ter. Da Cur­ry­kraut auch Bit­ter­stof­fe … Wei­ter­le­sen …

Safran-Zunft in Basel

Die­ses Schild in der Ger­ber­gas­se in Basel bezeugt noch heu­te die Mäch­tig­keit der dama­li­gen Zünf­te. Basel war ein wich­ti­ger Han­dels­platz am Rhein, von dem aus Waren gen Nord- und Ost­see ver­schifft wur­den. Die Safran-Zunft der Stadt gehör­te zu den vier … Wei­ter­le­sen …

Ing­wer: Heizt das Ver­dau­ungs­feu­er an

Frische Ingwerknollen vom Markt

In einem ayru­ve­di­schen Koch­kurs, den ich kürz­lich besuch­te, ging es neben dem Ver­wen­den von indi­schen Gewür­zen um Agni. Agni (Sans­krit) ist das Ver­dau­ungs­feu­er. In tro­pi­schen Län­dern wie Indi­en, aus der Ayur­ve­da eine fünf­tau­send­jäh­ri­gen Medi­zin­leh­re stammt, ist Ver­dau­ung das A&O. In … Wei­ter­le­sen …

Meer­ret­tich: Scharf und antibakteriell

Meer­ret­tich (Armo­ra­cia rusti­ca­na) wächst in Bau­ern­gär­ten. Ihr Kenn­zei­chen sind die gro­ßen, kräf­ti­gen Blät­ter. Mit die­sen fängt sie Licht und Wär­me ein. Dann ver­stoff­wech­selt sie alles mit Hil­fe ihres Chlo­ro­phylls zu äthe­ri­schen Ölen und lagert die­se in der Wur­zel ein. Die … Wei­ter­le­sen …

Son­nen­blu­men: Dritt­wich­tigs­te Ölsaat weltweit

Die meis­ten Fel­der auf dem Lan­de sind längst abge­ern­tet. An vie­len Rän­dern grü­ßen aller­dings noch die unver­wüst­li­chen Son­nen­blu­men. Son­nen­blu­men sind kei­ne Heil­pflan­zen, doch soll die­ser wich­ti­gen Öllie­fe­ran­tin mal ein paar Zei­len gewid­met wer­den. Die Son­nen­blu­me stammt aus Nord­ame­ri­ka. Die India­ner … Wei­ter­le­sen …

Bir­ke: Ent­wäs­sernd — gehört zur Frühjahrskur

Bir­ken (Betu­la sp.) gehö­ren zu den ers­ten Bäu­men, die aus­schla­gen. Fri­sche Bir­ken­blät­ter sind ganz zart und lecker. Sie kön­nen in Sala­te fein geschnit­ten wer­den, oder sie sind auch beliebt bei der Käse­her­stel­lung. Bir­ken­blät­ter wer­den jetzt gepflückt und zum Trock­nen aus­ge­legt … Wei­ter­le­sen …

Gua­jak- oder Pock­holz bei Rheu­ma, Syphi­lis und Krebs

Das Gua­­jak- oder Pock­holz (Gua­ja­ci lig­num) ist schwer spalt­bar, extrem halt­bar und sehr schwer.  Das Foto bil­det ein Pock­­holz-Äst­­lein aus dem Gewächs­haus ab. Gua­jak­holz wächst in sub­tro­pi­schen Regio­nen in Äqua­tor­nä­he Latein­ame­ri­kas und West­in­di­ens. Der Gua­jak­baum wird dort bis zu 13 … Wei­ter­le­sen …

Kapu­zi­ner­kres­se: Bak­te­ri­en abtö­tend und lecker!

Die Blü­ten der Kapu­zi­ner­kres­se (Tro­paelum majus) sind zum Anbeis­sen schön. Wer sie zum ers­ten Mal kaut, wird von einem schar­fen, beis­sen­den Geschmack über­rascht. Kein Wun­der: Die Pflan­ze ver­wen­det Senf­öle, um sich Fress­fein­de vom Leib zu hal­ten. Die effek­ti­ven Abwehr­me­cha­nis­men der … Wei­ter­le­sen …