Weg­war­te: Schö­ne Wegbegleiterin

Die Weg­war­te (Cicho­ri­um inty­bus) macht ihrem Namen alle Ehre: Sie steht an Wegen, die von Men­schen gekreuzt wer­den. Ob nun an gro­ßen Stra­ßen, klei­nen Wegen, oder wo sich Pfa­de durch Ödland zie­hen. Es scheint, als sei die Pflan­ze dem Men­schen … Wei­ter­le­sen …

Rain­farn: Volks­heil­kund­li­ches Wurmmittel

Die letz­ten Heil­pflan­zen erblü­hen, dar­un­ter Rain­farn (Chry­san­the­mum vul­ga­re). Der Kor­blüt­ler wächst an Weg­rän­dern, Fluss­ufern und Wie­sen. Die gel­ben ‘Stem­pel’ leuch­ten weit­hin in dem typi­schen Gold­gelb. Die Heil­pflan­ze riecht aller­dings nicht so beson­ders ange­nehm. Sie ent­hält äthe­ri­sche Thu­­jon-Öle und den Bit­ter­stoff … Wei­ter­le­sen …

Oster­lu­zei: Uralte Heilpflanze

Die Oster­lu­zei (Aris­to­lo­chia cle­ma­tis) ist eine uralte Heil­pflan­ze. Oster­lung (Ober­ös­ter­reich), Löf­felch­rut (St.Gallen, Schweiz) oder Wolfs­zau­sat wurde/ wird es auch genannt. Sie wur­de arz­nei­lich bei den alten Heil­kun­di­gen ver­wen­det, heu­te kaum noch, weil sie als gif­tig gilt. Hip­po­kra­tes bei­spiels­wei­se ver­wen­de­te die Oster­lu­zei … Wei­ter­le­sen …

Schach­tel­halm, ein Dino­sau­ri­er unter den Heilpflanzen

Der Schach­tel­halm (Equi­se­tum, Zinn­kraut) stammt aus dem Erd­mit­tel­al­ter. Unvor­stell­bar, sei­ne Arten gab es also schon vor 252 Mil­lio­nen­jah­ren! Er über­leb­te kli­ma­ti­sche, geo­gra­fi­sche und sons­ti­ge Kata­stro­phen. Die Dino­sau­ri­er star­ben, der Schach­tel­halm blieb. Allein die­se Tat­sa­che kann einen mit Bewun­de­rung erfül­len und … Wei­ter­le­sen …

Pest­wurz: Wich­ti­ge Heil­pflan­ze — nicht mehr verfügbar

Die Anwen­dung des Pest­wurz (Peta­si­tes hybri­dus) kann auf die vor­christ­li­che Zeit zurück­ver­folgt wer­den. Die Heil­pflan­ze war beliebt und hat­te einen brei­ten Ein­satz­be­reich: So wur­de sie äußer­lich z.B. bei krebs- oder bös­ar­ti­gen Geschwü­ren ein­ge­setzt, oder als Wund­heil­mit­tel. Auch als schweiss­trei­ben­des, ent­wäs­sern­des, … Wei­ter­le­sen …

Cur­ry­kraut: Ver­dau­ungs­för­der­li­che Heilpflanze

Cur­ry­kraut (Helich­ry­sum ita­li­cum) trägt sei­nen Namen, weil es einen ähn­li­chen Duft und Geschmack wie Cur­ry hat. Cur­ry­kraut färbt das Essen auch nicht inten­siv gelb. Es wird eine kur­ze Zeit mit­ge­kocht und über­gibt dann sei­ne Inhalts­stof­fe wei­ter. Da Cur­ry­kraut auch Bit­ter­stof­fe … Wei­ter­le­sen …

Johan­nis­beer­blät­ter, schwar­ze: Aro­ma­ti­sche Durchspülungstherapie

Die schwar­zen Johan­nis­beer­blät­ter (Ribis nigris foli­um) rie­chen schon im fri­schen Zustand ziem­lich aro­ma­tisch. Sie ent­hal­ten äthe­ri­sche Öle, Kämp­fe­rol­de­ri­va­te, Fla­vo­no­ide, Antho­cya­ne und Diter­pe­ne. Die Blät­ter wer­den getrock­net und zur Durch­spü­lungs­the­ra­pie ver­wen­det. Denn die schwar­zen Johan­nis­beer­blät­ter haben nach­ge­wie­se­ner­ma­ßen eine harn­trei­ben­de Wir­kung. Sie … Wei­ter­le­sen …

Brenn­nes­sel: Köni­gin der Heilpflanzen

Brennnessel

Wenn vie­le Men­schen wenig oder kei­ne Kennt­nis­se über Heil­pflan­zen haben, so haben die meis­ten schon mit der Brenn­nes­sel (Urti­ca Dioica) Kon­takt gehabt. Der Kon­takt ist nicht ange­nehm, son­dern kann sogar ziem­lich schmerz­haft sein. Quad­deln, Jucken, Krat­zen kön­nen fol­gen. Damit hat … Wei­ter­le­sen …

Giersch: Ess­ba­res Wildkraut

Dass in Anbe­tracht sol­cher vita­ler Giersch-Tep­pi­che Gärt­nern die Haa­re zu Ber­ge ste­hen, kann ich schon ver­ste­hen. Giersch (Aego­po­di­um podagra­ria) hat Wur­zeln, die sich über­all hin­ver­brei­ten. Und bleibt nur ein klei­nes Stück­chen Giersch im Boden, wächst aus die­sem garan­tiert eine neue … Wei­ter­le­sen …

Brenn­nes­sel: Das Superkraut

Brennnessel - Urtica dioica L.

Die Brenn­nes­sel ist wehr­haft. In Euro­pa gibt es wohl kei­ne Pflan­ze, die bis unter die letz­ten Blatt­spit­zen so bewaff­net ist wie sie. Kein Wun­der, die Pflan­ze muss sich auf­grund ihrer tol­len Wirk­stof­fe zur Wehr set­zen, denn alle haben sie “zum … Wei­ter­le­sen …