Hoch­zeit des Lavendels

Lavendelblüten - Lavandulae flos

Der Laven­del (Lavan­du­lae flos) blüht und ver­strömt einen unver­kenn­ba­ren Duft. Er wur­de auch ger­ne als “Oma”-Duft, bezeich­net. Vie­le Men­schen ver­bin­den damit klei­ne Laven­­­del-Kis­­sen, die in Wäsche­schrän­ke gelegt wur­den. Sie soll­ten die Mot­ten fern hal­ten oder auch muf­fi­ge Wäsche (Feuch­tig­keit) trotz­dem … Wei­ter­le­sen …

Lein­öl: Hoch­wer­ti­ges Speiseöl

Lein-Fel­­der blü­hen in einem zau­ber­haf­ten blau. Sie sind jedoch nur noch sel­ten zu sehen, weil Lein oder Flachs (Linum usi­ta­tis­si­mum) in Deutsch­land kaum noch ange­baut wird. Sehr scha­de, denn Lein ist ein Mul­­ti-Talent unter den Heil­pflan­zen. Aus den Samen (Lini … Wei­ter­le­sen …

Ging­ko­blatt: Sinn­bild einer Freundschaft

Der Herbst färbt nun lang­sam die Blät­ter. Ganz beson­ders schön sind all­jähr­lich die Gink­go (Ging­ko bilo­ba) ‑Blät­ter mit ihrer ein­drucks­vol­len Form. Johann Wolf­gang von Goe­the stell­te in sei­nen letz­ten Lebens­jah­ren Betrach­tun­gen zu dem Baum mit sei­nen Blät­tern an. Er schrieb das … Wei­ter­le­sen …

Mäde­süß: Wir­kun­gen aufs pflanz­li­che Immunsystem

Mäde­süß (Fili­pen­du­la ulma­ria) ist eine alte Heil­pflan­ze. Als krampf­stil­len­des, schweiss- und harn­trei­ben­des Mit­tel wur­de sie von den frü­he­ren Hei­lern bei Gicht, Rheu­ma und Stein­lei­den ein­ge­setzt. Mäde­süß ent­hält genau­so wie Wei­den­rin­de Sali­cyl­säu­re. Neue­re For­schun­gen beschäf­ti­gen sich mit den Wir­kun­gen des pflanz­li­chen Immun­ab­wehrs … Wei­ter­le­sen …

Zucker: Ein Stoffwechsel-Gift

Zucker ist in aller Mun­de und das täg­lich. Zucker wird immer noch als Nah­rungs­mit­tel dekla­riert, dabei ist Zucker nicht nur schäd­lich für die Zäh­ne, son­dern bewirkt Über­ge­wicht, und vie­le ande­re Zivi­li­sa­ti­ons­er­kran­kun­gen. Die meis­ten Men­schen sind sich ihres eige­nen Zucker­kon­sums nicht … Wei­ter­le­sen …

Eber­esche: Mehr als nur eine Vogelbeere

Die Eber­e­schen-Früch­­te (Sor­bi aucu­pa­riae fruc­tus) leuch­ten. Sie sehen aus wie klei­ne Äpfel­chen, sind im bota­ni­schen Sin­ne auch eher wel­che und kei­ne Bee­ren. Die Eber­esche gehört näm­lich zu den Kern­obst­ge­wäch­sen der Fami­lie der Rosen­ge­wäch­se (Rosaceae). Frü­her waren die Eber­e­schen-Früch­­te wegen ihres … Wei­ter­le­sen …

Weiss­dorn: Herzstärkend

Weiss­dorn (Cra­tae­gus) blüht momen­tan in sei­nem pracht­vol­len, üppi­gen Weiss. Weiss­dorn ist ein bedeut­sa­mes tra­di­tio­nel­les Heil­mit­tel. Im 19. Jahr­hun­dert wur­den die herz­stär­ken­den Fähig­kei­ten durch homöo­pa­thi­sche Arz­nei­mit­tel­prü­fun­gen bekannt. Seit­her gilt Weiss­dorn als wich­ti­ges pflanz­li­ches Herz­the­ra­peu­ti­kum. Cra­­tae­­gus-Prä­­pa­ra­­te gel­ten als uni­ver­sel­le Herz­mit­tel zur Behand­lung … Wei­ter­le­sen …

Johan­nis­bee­ren: Schmack­haft und gesund

Rote Johannisbeeren

Johan­nis­bee­ren (Ribes rubum) sind säu­er­li­che, pek­tin­rei­che Früch­te. Sie wer­den im Juli geern­tet. Johan­nis­bee­ren gibt es in einer bun­ten Viel­falt: Rot, Schwarz, Weiss, Gelb oder rosa. Bei der Geschmacks­bil­dung kommt es auf den Farb­ton an. Je hel­ler, je lieb­li­cher. Die Johan­nis­bee­ren … Wei­ter­le­sen …

Anis: Gewürz und Arzneimittel

Anisblüten

Anis (Anis­um vul­ga­re) blüht von Juni bis Sep­tem­ber. Die Heil­pflan­ze gehört zu der gro­ßen Fami­lie der Dol­den­blüt­ler. Aus den Blü­ten ent­ste­hen die Früch­te, die die meis­ten als Weih­nachts­ge­würz ken­nen und schät­zen. Anis ist jedoch auch eine wich­ti­ge Arz­nei­pflan­ze. Ohne aus­ge­zeich­ne­te, … Wei­ter­le­sen …