Frau­en­man­tel bei Frauenbeschwerden

Frau­en­man­tel­kraut (Alche­mil­lae her­ba) zeigt schon im Namen die erfah­rungs­heil­kund­li­che Ver­wen­dung: Das Kraut wur­de frisch oder getrock­net bei Mens­­tru­a­­ti­ons- oder Wech­sel­jahrs­be­schwer­den als Tee auf­ge­brüht und getrun­ken. Die Gerb­stof­fe des Krauts haben zusam­men­zie­hen­de (adstrin­gie­ren­de) Wir­kun­gen. Bei die­sem Kraut heisst es kon­kret: Es … Wei­ter­le­sen …

Enzi­an: Ver­dau­ungs­för­dern­der Magenbitter

Gelber Enzian (Gentiana lutea)

Die Wur­zel des gel­ben Enzi­ans (Gen­ti­a­na lutea) ist der Stoff aus dem Magen­bit­ter in alpi­nen Län­dern gemacht wer­den. Enzi­an­schnaps ent­hält vor allem Bit­ter­stof­fe. Wis­sen­schaft­ler mach­ten unter ande­rem den Bit­ter­stoff Ama­ro­gen­tin aus. Die­ser gilt als eines bit­ters­ten Natur­stof­fe.  In der Natur­heil­kun­de … Wei­ter­le­sen …

Küm­mel hilft der Verdauung

Küm­mel (Carum car­vi), die sichel­för­mi­gen Spalt­früch­te haben es in sich: Küm­mel­öl. Des­halb müs­sen die Küm­mel­früch­te auch vor ihrer Ver­wen­dung mit einem Mör­ser ange­sto­ßen wer­den, damit das Öl (Ole­um car­vi) ent­wei­chen kann, bei­spiels­wei­se für einen ver­dau­ungs­för­dern­den Küm­mel­tee. Küm­mel­früch­te rie­chen schwach, das … Wei­ter­le­sen …

Fen­chel­früch­te: Mil­de Verdauungshilfe

Ern­te­zeit für Fen­chel­früch­te (Foe­ni­cu­lum vul­ga­re): Die Dol­den wer­den nun vor­sich­tig abge­schnit­ten, auf Zei­tungs­pa­pier aus­ge­brei­tet und getrock­net. Wenn sie wirk­lich tro­cken sind, las­sen sie sich leicht von den Dol­den abschla­gen oder fal­len schon von allei­ne ab. Danach kom­men die aro­ma­ti­schen Frücht­chen … Wei­ter­le­sen …

Kar­da­mo­men­früch­te: Gegen Blähungen

Es weih­nach­tet sehr. Neben Zimt, Gewürz­nel­ken, Anis sind Kar­da­mo­men­früch­te (Car­dao­mi fruc­tus) unver­zicht­bar. Wie alle Weih­nachts­ge­wür­ze hel­fen die Kar­da­mo­men­früch­te vor allem dem Darm. Denn was da in der Weih­nachts­zeit so alles in ihn hin­ein­ge­schau­felt wird, geht häu­fig über sei­ne Kapa­zi­tä­ten. Er wehrt … Wei­ter­le­sen …

Johan­nis­kraut­tee zur Stimmungsaufhellung

Der gol­de­ne Herbst ist vor­bei. Die vor­wie­gend grau­en, trü­ben, reg­ne­ri­schen Tage kön­nen auf die Stim­mung drü­cken, genau­so wie das feh­len­de Son­nen­licht. Hin­zu kommt, dass es durch die unsin­ni­ge Win­­ter­­zeit-Uhr-Umstel­­lung zusätz­lich frü­her dunk­ler wird. Arz­nei­li­cher Johan­nis­kraut­tee kann der trü­ben Stim­mung ent­ge­gen­wir­ken. … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen und ihre Bitterstoffe

Die Bit­ter­stof­fe von Heil­pflan­zen wer­den ger­ne the­ra­peu­tisch genutzt. Bit­ter­stof­fe wir­ken auf ver­schie­de­ne Orga­ne. Sie sind des­halb wich­tig, weil sie bedeut­sa­me Eigen­schaf­ten bei der Ver­dau­ung spie­len. Nur so kann auch eine Früh­­jahrs-Ent­­schla­­ckung oder ‑Ent­gif­tung, die eng mit der Ver­dau­ung zusam­men­hängt, erfolg­reich … Wei­ter­le­sen …

Wer­mut: Ein Fall für den Darm

Wermut - Absinthii herba

Wer­mut (Absinthii her­ba) ist den meis­ten als Magen­bit­ter oder alko­ho­li­sches Gebräu mit schwe­ren Neben­wir­kun­gen bekannt. Wer schon ein­mal Wer­­mut-Tee pro­biert hat, kann leicht nach­voll­zie­hen, war­um er in der Erfah­rungs­me­di­zin als Wurm­mit­tel ein­ge­setzt wur­de: Wer­mut bringt den Darm auf Trapp. Doch Wer­mut … Wei­ter­le­sen …