Hau­he­chel: Vor­beu­gung von Harnsteinen

Hau­he­chel (Ono­nis spi­no­sa) heisst volks­tüm­lich Harn­kraut­wur­zel, was schon auf die Ver­wen­dung hin­weist. Denn die getrock­ne­ten Hau­he­chel­wur­zeln wer­den zur Durch­spü­lung bei Ent­zün­dun­gen der ablei­ten­den Harn­we­ge, zur durch­spü­len­den Vor­beu­gung wie auch Behand­lung von Nie­ren­gries ver­wen­det. Die Wur­zeln wer­den im Herbst gesam­melt und … Wei­ter­le­sen …

Gän­se­fin­ger­kraut: Bei Durch­fall oder Regelbeschwerden

Gänsefingerkraut (Potentilla anserina)

Das Gän­se­fin­ger­kraut (Poten­til­la anse­ri­na) ist unver­wech­sel­bar: Die Blät­ter sind tief gesägt und haben auf der Unter­sei­te eine weiss­li­che Behaa­rung. Das Heil­kraut wird ein­ge­setzt als Tee zur Behand­lung von leich­ten Durch­fall­erkran­kun­gen oder zur Schmerz­lin­de­rung bei Mens­trua­ti­ons­be­schwer­den. Da das Gän­se­fin­ger­kraut einen hohen … Wei­ter­le­sen …

Que­cke (Wur­zeln): Zur Durchspülungstherapie

Quecke (Agropyron Repens)

Que­cke (Agro­py­ron repens) sieht aus wie Gras — ist es auch. Es gehört zu der Fami­lie der Süß­grä­ser (Gra­mi­neae) und wird natür­lich land­wirt­schaft­lich zur Füt­te­rung von Gras- und Heu­fres­sern ein­ge­setzt. Que­cke ist jedoch auch eine Heil­pflan­ze. Für den Men­schen ver­wend­bar … Wei­ter­le­sen …

Efeu: Ret­tet die wich­ti­ge Heilpflanze!

Der NABU (Natur­schutz­bund) und BUND (Bund für Umwelt und Natur­schutz) wer­ben für die Begrü­nung von Wän­den, Zäu­nen, Bäu­men und allen mög­li­chen begrün­ba­ren Flä­chen in der Stadt und auf dem Land. Durch ver­schie­de­ne Infor­ma­ti­ons­web­sites wird auf die zahl­rei­chen Vor­tei­le für die … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen bei Husten

Hus­ten ist nicht gleich Hus­ten. Tro­cke­ner Hus­ten, schlei­mi­ger Hus­ten, Reiz-Hus­­ten — und für jeden die­ser Hus­ten gibt es auch eine heil­pflanz­li­che Lösung. Eben weil Hus­ten so unter­schied­lich sein kann, müs­sen auch die Heil­pflan­zen mit ihren Wirk­stof­fen beach­tet wer­den. Hus­ten ist … Wei­ter­le­sen …

Lakrit­ze: Nicht nur zum Naschen geeignet

Lakrit­ze ist in aller Mun­de. Die schwarz­kleb­ri­ge Nasche­rei ist in vie­len For­men und Geschmacks­rich­tun­gen zu haben: Sal­zi­ge Fische, schar­fe Sali­nos, bit­te­re Drops, süße Bär­chen. Grund­la­ge von Lakrit­ze jeder Art ist die Süß­holz­wur­zel (Gly­cyrrhi­za gla­bra). Doch Lakrit­ze ist nicht nur was … Wei­ter­le­sen …

Oder­men­nig-Kraut: Bei Durchfall

Oder­men­nig (Agri­mo­nia eupa­to­ria) blüht im Juni. Die Heil­pflan­ze hat eine gan­ze Wirk­stoff­pa­let­te: Gerb­stof­fe, Tri­ter­pe­ne, Kie­sel­säu­re und Schleim­stof­fe. Sie wird gegen leich­te unspe­zi­fi­sche oder aku­te Durch­fäl­le ein­ge­setzt wie auch bei leicht ent­zün­de­ter Haut. Oder­­men­­nig-Tee: Ein Tee­löf­fel (nicht gehäuft) getrock­ne­tes Oder­­men­­nig-Kraut in einen … Wei­ter­le­sen …

Efeu: Bei Husten

Efeu (Hede­ra helix) hats in sich. Das immer­grü­ne Gewächs ist heil­wirk­sam bei vie­ler­lei Hus­ten: Keuch­hus­ten, Reiz­hus­ten, Krampf­hus­ten, Hus­ten auf­grund chro­­nisch-ent­­zün­d­­li­cher Bron­chi­tis oder Erkäl­tungs­hus­ten. Die Wirk­stof­fe des Efeus haben ent­kramp­fen­de, leicht beru­hi­gen­de und Sekret anre­gen­de Effek­te. Folg­lich gehen nicht nur die … Wei­ter­le­sen …

Bit­te­re Schlei­fen­blu­me bei Magen-Darm-Beschwerden

Die meis­ten Heil­pflan­zen sind längst ver­blüht, nur die bit­te­re Schlei­fen­blu­me (Ibe­ris ama­ra) lässt sich trotz herbst­li­cher Käl­te nicht beir­ren. Die weiss­blü­hen­de Pflan­ze war frü­her häu­fig zum Bei­spiel in den rhei­ni­schen (auch Saar, Mosel) Wein­ber­gen zu fin­den. Sie galt als Acker­un­kraut. … Wei­ter­le­sen …