Sanik­el: Bei leich­ten Katar­rhen der Luftwege

Sanik­el (Sani­cu­la euro­paea) blüht vom Mai bis Juli. Ver­wen­det wird das getrock­ne­te Kraut. Es ent­hält Bit­ter­stof­fe, Gerb­stof­fe und Sapo­nine, also Schleim­stof­fe, wes­halb es bei leich­ten Katar­rhen der Luft­we­ge bis heu­te ein­ge­setzt wird. Wie bei vie­len Heil­pflan­zen mit tra­di­tio­nel­lem Ein­satz, wur­de auch … Wei­ter­le­sen …

Holun­der­blü­ten: Gut bei Erkältungen

Auch wenn das fan­tas­ti­sche Pfingst­wet­ter kei­ne Gedan­ken an Erkäl­tun­gen auf­kom­men lässt, so kann sich doch rasch eine ein­ge­han­delt wer­den. Zu lan­ge im kal­ten Was­ser geba­det bei­spiels­wei­se, mit nas­sem Bade­zeug im Wind gele­gen oder beim lau­en Abend nicht auf das eige­ne … Wei­ter­le­sen …

Hus­ten­mit­tel: Äußer­li­che Anwendungen

Bergkiefer im Schnee

Um den Hus­ten zu stil­len, kann etwas ein­ge­nom­men wer­den. Hus­ten­tee, Hus­ten­trop­fen, Hus­ten­bon­bons zum Bei­spiel. Doch es gibt noch mehr Mög­lich­kei­ten. Inha­lie­ren: Dazu wird eine Hand­voll Kamil­le (auch für Kin­der geeig­net) in einen Topf gege­ben, heis­ses Was­ser dar­über gegos­sen (genaue Anlei­tung). … Wei­ter­le­sen …

Lakrit­ze: Nicht nur zum Naschen geeignet

Lakrit­ze ist in aller Mun­de. Die schwarz­kleb­ri­ge Nasche­rei ist in vie­len For­men und Geschmacks­rich­tun­gen zu haben: Sal­zi­ge Fische, schar­fe Sali­nos, bit­te­re Drops, süße Bär­chen. Grund­la­ge von Lakrit­ze jeder Art ist die Süß­holz­wur­zel (Gly­cyrrhi­za gla­bra). Doch Lakrit­ze ist nicht nur was … Wei­ter­le­sen …

Bit­te­re Schlei­fen­blu­me bei Magen-Darm-Beschwerden

Die meis­ten Heil­pflan­zen sind längst ver­blüht, nur die bit­te­re Schlei­fen­blu­me (Ibe­ris ama­ra) lässt sich trotz herbst­li­cher Käl­te nicht beir­ren. Die weiss­blü­hen­de Pflan­ze war frü­her häu­fig zum Bei­spiel in den rhei­ni­schen (auch Saar, Mosel) Wein­ber­gen zu fin­den. Sie galt als Acker­un­kraut. … Wei­ter­le­sen …

Mäde­süß: Volks­me­di­zin gegen Rheu­ma, Fie­ber und Erkältungen

Mäde­süß (Fili­pen­du­la ulma­ria) mag es feucht.  Die aus­dau­ern­de Heil­pflan­ze braucht feuch­ten, nähr­stoff­rei­chen Boden und ist auf Wie­sen, an Grä­ben oder Bächen zu fin­den. In der Volks­me­di­zin wur­de Mäde­süß als krampf­stil­len­des, harn­trei­ben­des und schweiss­trei­ben­des Mit­tel ver­wen­det.  Die Pflan­ze ent­hält Sali­cyl­säu­re­ver­bin­dun­gen (sie­he … Wei­ter­le­sen …

Hop­fen­zap­fen: Beru­hi­gend & schlaffördernd

Hop­fen­zap­fen (Lupu­li stro­bu­lus) sind die Hop­fen­blü­ten des Hop­fens. Arz­nei­lich wer­den die gan­zen, weib­li­chen Blü­ten­stän­de ver­wen­det. Sie wer­den bei 30–60 Grad getrock­net und dann als Tee ver­wen­det. Er ist beru­hi­gend, schlaf­för­dernd, appe­tit­an­re­gend (weil bit­ter), anti­bak­te­ri­ell und krebs­hem­mend [1]. Hop­fen­zap­fen ent­hal­ten eine … Wei­ter­le­sen …

Spitz­we­ge­rich: Ein Erkältungskraut

Die Erkäl­tungs­zeit beginnt: Regen, Näs­se, Käl­te brin­gen mit sich, dass wir uns end­gül­tig vom Som­mer ver­ab­schie­den müs­sen. Der Abschied bedeu­tet auch Umstel­lung in vie­ler­lei Hin­sicht. Unter ande­rem muss unser Kör­per viel leis­ten. Manch­mal reicht sei­ne Abwehr gegen die zahl­los auf­tre­ten­den … Wei­ter­le­sen …

Ing­wer: Bei Übel­keit und Reisekrankheit

Ingwerknolle - und Pulver (Zingiber officinale)

Ing­wer (Zin­gi­ber offi­zi­na­le) hilft bei Rei­se­krank­hei­ten. Wem schlecht wird beim Auto­fah­ren, beim Zug­fah­ren oder auf dem Schiff kann sich mit Ing­wer hel­fen las­sen. Ing­­wer-Tee, Ing­wer gerie­ben oder als Dro­gen­aus­zug in Pul­ver­form (Kap­seln aus der Apo­the­ke) beru­hi­gen und machen fit für … Wei­ter­le­sen …

Wech­sel­jahrs­be­schwer­den: Traubensilberkerze

Unter Wech­sel­jahrs­be­schwer­den lei­det jede 3. Frau. Die Beschwer­den kön­nen sich bis zu 10 Jah­ren hin­zie­hen. Sie wer­den von Frau­en unter­schied­lich bewer­tet. Natur­mit­tel kön­nen hel­fen, die Beschwer­den zu lin­dern. Die am häu­figs­ten ein­ge­setz­ten pflanz­li­chen Mit­tel bei den Wech­sel­jah­ren sind: Trau­ben­sil­ber­ker­ze (Cimici­fu­ga), Hop­fen (Humu­lus lupus), Soya (Soyae), Hafer (Ave­na sati­va), Bal­dri­an (Vale­ria­na)