Heil­pflan­zen und ihre Früch­te im Herbst

Der Alt­wei­ber­som­mer meint es noch ein­mal rich­tig gut. Tem­pe­ra­tu­ren um die 27 Grad locken die Ber­li­ner über­all nach drau­ßen. Weil ich die­ses Jahr noch kei­ne Zeit hat­te in den Bota­ni­schen Gar­ten zu gehen, wird es höchs­te Zeit, dies nach­zu­ho­len. Die … Wei­ter­le­sen …

Gün­sel, krie­chen­der: Altes Heilkraut

Der Krie­chen­de Gün­zel (Aju­ga rep­tans) ist eine volks­tüm­li­che Heil­pflan­ze. Sie wächst in Wäl­dern und trägt ihren Namen auf­grund ihrer lan­gen, unter der Ober­flä­che krie­chen­den Wur­zeln. Damit kann sie sich tep­pich­ar­tig ver­brei­ten. Sie wur­de zur Blü­te­zeit geern­tet und getrock­net. Sie ent­hält … Wei­ter­le­sen …

Alant: Hus­ten­kraut der Volksheilkunde

Der Alant (Inu­la Hele­ni­um) blüht. Die Wur­zeln die­ser kräf­ti­gen Heil­pflan­ze wur­de und wird in der Volks­me­di­zin ver­wen­det mit einem brei­ten Anwen­dungs­spek­trum für Beschwer­den von Magen, Darm, Leber, Gal­le und Nie­ren. Ihr Sud wur­de für Hus­ten auf­ge­brüht oder gegen Appe­tit­lo­sig­keit. Im … Wei­ter­le­sen …

Erd­rauch: Bei Ver­stop­fung, krampf­ar­ti­gen Beschwerden

Erd­rauch­kraut (Fuma­ria offi­ci­na­lis) blüht Ende Mai, Anfang April. Das Kraut hat ein brei­tes volks­heil­kund­li­ches Spek­trum: Bei Ver­stop­fung, Leber­er­kran­kun­gen oder Haut­lei­den. Auch zur Beru­hi­gung von krampf­ar­ti­gen Beschwer­den, die ent­we­der durch Gal­len­bla­se  oder ‑Wege aus­ge­löst wur­den wie auch des Magen-Darm-Trak­­tes. Getrock­ne­tes Erd­rauch­kraut … Wei­ter­le­sen …

Wein­rau­te: Heil­pflan­ze der Volksheilkunde

Die Wein­rau­te (Ruta gra­veo­lans) wird bis Ende August zur Blü­te­zeit gesam­melt. Die Wein­rau­te hat einen sehr eige­nen Geruch, der Geschmack unan­ge­nehm bit­ter.  Es heisst, dass die Wein­rau­te dem Wein zuge­setzt wur­de, um ihn bes­ser ver­träg­lich zu machen — daher der … Wei­ter­le­sen …

Herbst­zeit­lo­se: Gif­ti­ge Heilpflanze

Die Herbst­zeit­lo­se (Col­chi­cum autum­na­le) ist eine gif­ti­ge Heil­pflan­ze. Sie erhielt ihren Namen von dem Land­strich Col­chis (Schwar­zes Meer), wo die zau­ber­kun­di­ge Toch­ter Medea des Königs Aie­tes leb­te. Autum­na­le ver­weist auf die herbst­zeit­li­che Blü­te­zeit. Sie blüht vom Sep­tem­ber bis Okto­ber. Gern … Wei­ter­le­sen …

Dost: Hei­mi­sches, duf­ten­des Oregano

Dost oder Ori­ga­num vul­ga­re ist bei uns auch als wil­der Ore­ga­no bekannt. Wer die Blät­ter die­ses Krauts zwi­schen den Fin­gern zer­reibt und dar­an riecht wird an den duf­ten­den, wesent­lich stär­ke­ren Bru­der dem Ore­ga­no erin­nert. Dost war im Mit­tel­al­ter ein belieb­tes … Wei­ter­le­sen …

Sali­cor­nia oder Quel­ler: Gesun­des aus der Nordsee

Salicornia - Queller

Man­che mögen ger­ne Sushi oder Mee­res­al­gen. Die japa­ni­sche Küche ist wegen der gesun­den Eiweis­se, Ome­­ga-3-Fet­t­­säu­­ren und dem nied­ri­gen Koh­­len­hy­­drat-Anteil beliebt. Es kann auch auf die ver­kürz­te For­mel gebracht wer­den: Alles was aus dem Meer kommt, ist gesund. Seit Fuku­shi­ma sind … Wei­ter­le­sen …

Sei­del­bast: Homö­pa­thi­sches Mit­tel Mezereum

Der Sei­del­bast (Daph­ne Meze­re­um) ist eine der ers­ten wun­der­schö­nen, blü­hen­den Pflan­zen, die im März der Käl­te trot­zen. Sei­del­bast ist ein klei­ner Strauch, der etwa 50 cm hoch wächst und deren attrak­ti­ve Blü­ten weit­hin leuch­ten in der sonst noch kah­len Umge­bung. … Wei­ter­le­sen …