Leber­blüm­chen: Frühlingsbote

Das Leber­blüm­chen (Hepa­ti­ca tri­lo­ba) ist ein Früh­lings­bo­te. Es blüht gemein­sam mit den Win­ter­lin­gen, Kro­kus­sen und Schnee­glöck­chen um die Wet­te. Das Leber­blüm­chen ist schon seit dem 20. Jahr­hun­dert eine geschütz­te Heil­pflan­ze. Als Ger­hard Mad­aus sein “Lehr­buch der Bio­lo­gi­schen Heil­mit­tel” (1938) her­aus­gab, … Wei­ter­le­sen …

Sand­dorn­früch­te: Vitamin-Bomben

Die gel­ben Früch­te des Sand­dorns (Hipp­ophae rha­mo­ides fruc­tus) haben eine lan­ge Ern­tepe­ri­ode: Vom August bis zum ers­ten Schnee­fall. Die Ern­te ist aller­dings schwie­rig und uner­freu­lich. Die Dor­nen zer­ste­chen einem die Hän­de, die emp­find­li­chen, dünn­häu­ti­gen Früch­te zer­mat­schen beim Anfas­sen oder fal­len … Wei­ter­le­sen …

Ore­ga­no: Aro­ma­ti­sches All­zweck­ge­würz & Heilmittel

Ore­ga­no heisst auf grie­chisch ori­go­nos, was “berg­ge­bo­ren” bedeu­tet. Ein schö­ner Name, tat­säch­lich habe ich das sehr aro­ma­ti­sche Kraut an den Berg­hän­gen Samo­thra­kes gefun­den. Ore­ga­no (Ori­ga­num vul­ga­re) gehört zur gro­ßen Fami­lie der Lip­pen­blüt­ler und ist auch als Dost, wil­der Majo­ran oder … Wei­ter­le­sen …

Sal­bei: Wich­ti­ge, ein­hei­mi­sche Arzneipflanze

Sal­bei­blät­ter (Sal­viae foli­um) ist wirk­lich eine erstaun­li­che Heil­pflan­ze. Bekannt ist sie eher als Küchen­kraut. Wer einen Gar­ten hat, kann sich sogar im Dezem­ber noch etwas vom Sal­bei pflü­cken, so unver­wüst­lich ist das Heil­kraut. Sal­bei wird nicht nur zum Wür­zen von … Wei­ter­le­sen …

Hoch­zeit des Lavendels

Lavendelblüten - Lavandulae flos

Der Laven­del (Lavan­du­lae flos) blüht und ver­strömt einen unver­kenn­ba­ren Duft. Er wur­de auch ger­ne als “Oma”-Duft, bezeich­net. Vie­le Men­schen ver­bin­den damit klei­ne Laven­­­del-Kis­­sen, die in Wäsche­schrän­ke gelegt wur­den. Sie soll­ten die Mot­ten fern hal­ten oder auch muf­fi­ge Wäsche (Feuch­tig­keit) trotz­dem … Wei­ter­le­sen …

Inter­vall-Fas­ten: Was ist das? Buchvorstellung

Das Inter­­vall-Fas­­ten – oder iFas­ten — ist der klei­ne Bru­der des Fas­tens. iFas­ten bedeu­tet, einen Tag pro Woche fas­ten. An einem belie­bi­gen Wochen­tag wird nur kalo­rien­frei­es Flüs­si­ges wie Früch­te­tee, Mine­ral­was­ser oder nor­ma­les Lei­tungs­was­ser zu sich genom­men. Die­ser eine Tag des … Wei­ter­le­sen …

Zucker: Ein Stoffwechsel-Gift

Zucker ist in aller Mun­de und das täg­lich. Zucker wird immer noch als Nah­rungs­mit­tel dekla­riert, dabei ist Zucker nicht nur schäd­lich für die Zäh­ne, son­dern bewirkt Über­ge­wicht, und vie­le ande­re Zivi­li­sa­ti­ons­er­kran­kun­gen. Die meis­ten Men­schen sind sich ihres eige­nen Zucker­kon­sums nicht … Wei­ter­le­sen …

Pfef­fer: Die wil­de Form ist die ursprüngliche

Der Lan­ge Pfef­fer (Piper longum) soll in Indi­en über­all wild wach­sen und die von den Moluk­ken stam­men­de, ursprüng­li­che Ähren-Pfe­f­­fer­­form sein. Lan­ger Pfef­fer wur­de frü­her in Süd­asi­en zuerst als Pfef­fer ver­wen­det. Erst spä­ter wur­de der heu­te übli­che schwar­ze Pfef­fer bekannt. Lan­ger … Wei­ter­le­sen …

Alant­stär­ke = Alan­tin = Inulin

Die Alant­stär­ke (Alan­tin, Inu­lin) wur­de 1804 vom Apo­the­ker Valen­tin Rose (1762–1807) ent­deckt. [1] Er stell­te es erst­mals aus der Wur­zel des Alants (Inu­la hele­ni­um) her. Die Wur­zel ent­hält stär­ke­hal­ti­ges Koh­len­hy­drat und wird zu Fruc­to­se (Polys­ac­ca­rid) abge­baut.  Die Alant­stär­ke, bekann­ter als … Wei­ter­le­sen …

Mai­glöck­chen: Homöo­pa­thi­sches Herzmittel

Das Mai­glöck­chen (Con­vall­aria maja­lis) blüht, wie schon ihr Name ver­rät im Mai. Als Heil­pflan­ze ist sie nur in homöo­pa­thi­schen Poten­zen zu gebrau­chen, denn sie ist gif­tig. Sie ent­hält herz­wirk­sa­me Gly­ko­si­de. Wegen ihrer Gif­tig­keit wird sie heut­zu­ta­ge nur noch als homöo­pa­thi­sches … Wei­ter­le­sen …