Hanf­öl ist spitze

Wegen eines gan­zen Spek­trums unter­schied­li­cher Fett­säu­ren zählt Hanf­öl zu den bes­ten Ölen über­haupt. Hanf­öl hat ver­schie­de­ne posi­ti­ve Wir­kun­gen auf die Gesund­heit.  Hanf­öl hat hohe Antei­le an ein­fach und mehr­fach unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren. Das Beson­de­re: Hanf­öl ent­hält γ‑Linolensäure, die sonst nur als … Wei­ter­le­sen …

Son­nen­blu­men­kern­öl

Son­nen­blu­men­öl basiert auf Son­nen­blu­men­ker­nen. Das Öl wird durch Mah­len der rei­fen, geschäl­ten Samen gewon­nen. Wegen sei­nes mil­den, ange­neh­men Geschmacks ist Son­nen­blu­men­öl ein häu­fig ver­wen­de­tes. Nach dem Mah­len wird das Öl durch kal­tes oder war­mes Aus­pres­sen gewon­nen. Die Aus­pres­sung kann an … Wei­ter­le­sen …

Schöll­kraut: Mehr als ein “War­zen­kraut”

Der gel­be Milch­saft des Schöll­krauts (Cheli­do­ni­um majus), so waren die alten Säf­­te­­leh­­re-Anhän­­ger über­zeugt, hät­te eine Bezie­hung zur gel­ben Gal­len­flüs­sig­keit. Die moder­ne For­schung rund um die Pflan­zen­heil­kun­de (Phy­to­the­ra­pie) bestä­tig­te auch Wir­kun­gen des Schöll­krauts auf den Gal­len­fluss. Aller­dings warn­te sie gleich­zei­tig vor … Wei­ter­le­sen …

Ziest, ech­ter: Hus­ten- und Wundheilungsmittel

Ech­ter Ziest (Stachys offi­ci­nia­lis) ist eine Heil­pflan­ze, die in Ver­ges­sen­heit gera­ten ist. Ziest ent­hält Bit­ter­stof­fe, Gerb­stof­fe, Sei­fen­stof­fe und Gly­ko­si­de. Es wur­de und kann immer noch als Hus­­ten- und Wund­hei­lungs­mit­tel ein­ge­setzt wer­den. Ech­ter Ziest mag mage­ren Boden, wie vie­le Heil­pflan­zen. Ziest … Wei­ter­le­sen …

Lakrit­ze: Nicht nur zum Naschen geeignet

Lakrit­ze ist in aller Mun­de. Die schwarz­kleb­ri­ge Nasche­rei ist in vie­len For­men und Geschmacks­rich­tun­gen zu haben: Sal­zi­ge Fische, schar­fe Sali­nos, bit­te­re Drops, süße Bär­chen. Grund­la­ge von Lakrit­ze jeder Art ist die Süß­holz­wur­zel (Gly­cyrrhi­za gla­bra). Doch Lakrit­ze ist nicht nur was … Wei­ter­le­sen …

Sei­fen­kraut: Hus­ten­mit­tel, Wasch­mit­tel, Hautpflege

Sei­fen­kraut (Sap­na­riae her­ba, radix) beglei­tet den Men­schen schon sehr lan­ge. Denn sie ent­deck­ten, dass damit Sei­fen­kraut­lau­ge gemacht wer­den kann. So wur­den Tex­ti­li­en scho­nend damit gewa­schen. Die­se Mög­lich­keit besteht auch heu­te noch. Ansons­ten hat Sei­fen­kraut ein brei­tes Ein­satz­spek­trum, wes­halb es wohl … Wei­ter­le­sen …

Topin­am­bur: Wild­wuchs und Hochprozentiges

Bis in den Okto­ber hin­ein blüht Topin­am­bur (Heli­an­thus tubero­sus). Die Knol­len sind sehr stär­ke­hal­tig. Im Badi­schen wer­den die Knol­len zu einem hoch­pro­zen­ti­gen Ver­dau­ungs­schnaps ver­ar­bei­tet. Topin­am­bur wur­de, laut einer Info­bro­schü­re aus Mann­heim [1], schon 1607 vor der Kar­tof­fel von Kana­da nach … Wei­ter­le­sen …

Eisen­kraut: Viel­sei­tig anwendbar

Das Eisen­kraut (Ver­be­na offi­ci­na­lis) hat­te seit der Anti­ke ein hohes Anse­hen und wur­de viel­sei­tig ein­ge­setzt. Es hat zusam­men­zie­hen­de, sekre­to­ly­ti­sche (schleim­för­dern­de), anti­ent­zünd­li­che, hus­ten­stil­len­de Wir­kung. Sogar immun­sti­mu­lie­ren­de, anti­vi­ra­le oder den Zyklus regu­lie­ren­de Mög­lich­kei­ten wer­den auf­grund der Zusam­men­set­zung der Inhalts­stof­fe für denk­bar gehal­ten. … Wei­ter­le­sen …

Dat­teln: Man­na der Wüste

Auf den Reli­ef­bil­d­ern Baby­lo­ni­ens wird kei­ne Pflan­ze so häu­fig abge­bil­det, wie die Dat­tel­pal­me. Ihr wur­de aller­größ­te Wert­schät­zung ent­ge­gen gebracht. Kein Wun­der, denn die Dat­tel­pal­me wird 100prozentig wirt­schaft­lich genutzt. Auch heu­te noch. Das Holz wird zum Bau­en oder als Feu­er­holz ver­wen­det, die … Wei­ter­le­sen …

Dat­teln: Heil­sa­mes aus der Wüste

Dat­teln, die Früch­te der Dat­tel­pal­me (Phoe­nix dac­ty­li­fera) sind son­nen­ver­wöhnt. Kein Wun­der, sie wach­sen nur in heis­sen Län­dern. Die Dat­tel­pal­me braucht Hit­ze, Son­ne und viel Was­ser, um ihre honig­sü­ßen, aro­ma­ti­schen Früch­te aus­zu­bil­den. Die Bewoh­ner der Wüs­ten­län­der nut­zen Dat­teln als hoch­en­er­ge­ti­sche, heil­sa­me … Wei­ter­le­sen …