Mäde­süß: Erkäl­tungs- und Fiebermittel

Mäde­süß (Fili­pen­du­la ulma­ria) blüht im Juni. Die Heil­pflan­ze wächst als Stau­de und mag Feuch­tig­keit. Des­halb ist sie an See­ufern oder Feucht­ge­bie­ten zu ent­de­cken. Ihre eier­­­schal-far­­bi­­gen Blü­ten leuch­ten weit­hin. Sie sind irgend­wie “pusche­lig” anzu­se­hen und hübsch. Die Blü­ten und das Kraut … Wei­ter­le­sen …

Berg­tee: Gesun­der Gebrauchstee

Bergtee

Hin­ter dem schlich­ten Namen “Berg­tee” wer­den Sider­­ti­­tis-Arten zusam­men gefasst. Sie wach­sen rund um das Mit­tel­meer meist auf Berg­hän­gen. Bekannt sind unge­fähr 150 ver­schie­de­ne Sider­­ti­­tis-Arten, die zur Fami­lie der Lip­pen­blüt­ler (Lami­aceae) gehö­ren. Ihre bota­ni­sche Unter­schei­dung ist häu­fig selbst für Exper­ten schwie­rig. … Wei­ter­le­sen …

Schle­hen­blü­ten: Tra­di­tio­nel­les Blutreinigungsmittel

Schle­hen­bü­sche oder Schleh­dorn (Pru­nus spi­no­sus) sind wah­re Früh­lings­bo­ten. Wenn das Grün noch spär­lich ist, ent­fal­tet der Schleh­dorn mit sei­nen Schle­hen­blü­ten eine wun­der­schö­ne Blü­ten­pracht. Die weiß blü­hen­den Büsche sind in der ansons­ten noch kar­gen Land­schaft weit hin sicht­bar. Schleh­dorn wächst an … Wei­ter­le­sen …

Cam­pher­spi­ri­tus: Kreislauftonisierend

Cam­pher­spi­ri­tus (Spi­ri­tus cam­phora­tus nach DAB) hat kreis­lauf­to­ni­sie­ren­de Wir­kung. Es ist das Mit­tel, um zum Bei­spiel bett­lä­ge­ge­ri­gen Men­schen, die viel auf dem Rücken lie­gen müs­sen, zu hel­fen.  Ein­rei­bun­gen auf Rücken, Armen und Bei­nen mit Cham­pher­spi­ri­tus wirkt kreislauf-(wieder)belebende (toni­sie­rend), erfri­schend und wohl­tu­end … Wei­ter­le­sen …

Ing­wer: Für “inne­re Hit­ze” und bei Halsschmerzen

Die Ing­wer­wur­zel (Zinig­be­ris rhi­zo­ma) heizt ein. Die Schär­fe der belieb­ten, tro­pi­schen Heil­pflan­ze sorgt für woh­li­ge, inne­re Wär­me. Die Schär­fe sitzt im soge­nann­ten Rhi­zom, in der Wur­zel­knol­le der Ing­wer­pflan­ze (Zinig­be­ris offi­ci­a­le). Sie ist bei uns über­all im Han­del kos­ten­güns­tig zu haben. … Wei­ter­le­sen …

Majo­ran: Ver­dau­ungs­för­dernd und gegen Husten

Majo­ran (Ori­ga­num majo­ra­na) hat vie­le Namen: Kuttel‑, Kuchel- oder Bra­ten­kraut und zeigt damit sei­ne frü­he­re häu­fi­ge Ver­wen­dung. Majo­ran hat einen süßen, wohl­rie­chen­den, fri­schen und sogar blu­mi­gen Geruch. Es ist das gan­ze Jahr frisch zu haben, häu­fig auch in Töp­fen, so … Wei­ter­le­sen …

Acker­schach­tel­halm: Gut zu Haut und Haar

Ackerschachtelhalm im Frühling (Equisetum arvense)

Der Acker­schach­tel­halm (Equi­se­tum arven­se) ist ein Dino­sau­ri­er* unter den Heil­pflan­zen. Im Früh­jahr zei­gen sich die uri­gen Stän­gel, die sich spä­ter gefie­dert grün aus­wach­sen. Acker­schach­tel­halm­kraut hat einen beson­ders hohen Kie­sel­säu­re­ge­halt, das zur Kräf­ti­gung und Stär­kung für Haut und Haar ger­ne kos­me­tisch … Wei­ter­le­sen …

Ret­tich: Zur Verdauungsförderung

Der Ret­tich (Rapha­nus sati­vus) wird gera­de mas­sen­wei­se auf­ge­tischt — beim Okto­ber­fest. Die Bay­ern nen­nen ihn “Radi”, der auf kei­ner “Bier­­gar­­ten­­sch­man­kerl-Pla­t­­te” feh­len darf, genau­so wie Schmalz­bro­te oder Schin­ken. Fet­tes, Schwer­ver­dau­li­ches also. Da ist der Ret­tich als kna­­ckig-wür­­zi­­ge Bei­la­ge genau das Rich­ti­ge, … Wei­ter­le­sen …