Zwie­bel: Hus­ten­saft sel­ber machen

Zwie­beln und weis­ser Zucker sind in den meis­ten Haus­hal­ten vor­rä­tig. Dar­aus lässt sich ein­fach ein Hus­ten­saft her­stel­len. Er steht in der Tra­di­ti­on der Volks­heil­kun­de, die die Zwie­bel wegen ihrer zahl­rei­chen, heil­sa­men Inhalt­stof­fe als belieb­tes Haus­mit­tel mit brei­tem Ein­satz­be­reich bis heu­te … Wei­ter­le­sen …

Wal­nuss-Schnaps für die Ver­dau­ung selbermachen

Wer einen Wal­­nuss-Schnaps ansetz­ten möch­te, soll­te dies bald tun. Emp­foh­len wird eigent­lich, ihn bis zum 30. Juni zuzu­be­rei­ten. Denn dann haben die Wal­nüs­se (Jug­lan­dis fruc­tus) noch kei­ne Scha­le — dies ist die Vor­aus­set­zung für den Wal­­nuss-Schnaps. Da wegen des kal­ten … Wei­ter­le­sen …

Stein­klee-Öl selbermachen

Stein­klee blüht vom Juni bis in den Juli hin­ein. Ein Zweig reicht für die Her­stel­lung von 80 Mil­li­li­ter Stein­klee-Öl. Den Zweig habe ich kopf­über für ein paar Tage luf­tig (nicht son­nig) getrock­net. Beim Trock­nen hat sich ein inten­si­ver Duft ver­brei­tet. … Wei­ter­le­sen …

Oder­men­nig-Kraut: Bei Durchfall

Oder­men­nig (Agri­mo­nia eupa­to­ria) blüht im Juni. Die Heil­pflan­ze hat eine gan­ze Wirk­stoff­pa­let­te: Gerb­stof­fe, Tri­ter­pe­ne, Kie­sel­säu­re und Schleim­stof­fe. Sie wird gegen leich­te unspe­zi­fi­sche oder aku­te Durch­fäl­le ein­ge­setzt wie auch bei leicht ent­zün­de­ter Haut. Oder­­men­­nig-Tee: Ein Tee­löf­fel (nicht gehäuft) getrock­ne­tes Oder­­men­­nig-Kraut in einen … Wei­ter­le­sen …

Majo­ran: Ver­dau­ungs­för­dernd und gegen Husten

Majo­ran (Ori­ga­num majo­ra­na) hat vie­le Namen: Kuttel‑, Kuchel- oder Bra­ten­kraut und zeigt damit sei­ne frü­he­re häu­fi­ge Ver­wen­dung. Majo­ran hat einen süßen, wohl­rie­chen­den, fri­schen und sogar blu­mi­gen Geruch. Es ist das gan­ze Jahr frisch zu haben, häu­fig auch in Töp­fen, so … Wei­ter­le­sen …

Ortho­si­phon­blät­ter: Indi­scher Nie­ren-Tee oder Java-Tee

Die­se Ortho­si­phon­blät­ter (Ortho­si­pho­nis foli­um) fand ich durch einen glück­li­chen Zufall im Bota­ni­schen Gar­ten in den tro­pi­schen Gewächs­häu­sern Ber­lins. Die Blü­ten des “Kat­zen­barts” sind spek­ta­ku­lär schön, doch lei­der war nicht die rich­ti­ge Zeit. Ortho­si­phon­blät­ter sind bei uns als Indi­scher Nie­ren­tee bekannt. … Wei­ter­le­sen …

Mate-Tee: Ver­treibt Müdig­keit und Erschöpfung

Wer sich geis­tig und kör­per­lich erschöpft fühlt und trotz­dem wei­ter arbei­ten muss, denkt zunächst ein­mal an den Mun­ter­ma­cher Kaf­fee. Oder die zahl­los auf dem Markt befind­li­chen Ener­­gie-Drinks. Es gibt auch eine Alter­na­ti­ve: Mate-Tee. Mate­blät­ter (Mate foli­um) ent­hal­ten unter ande­rem Cof­fe­in. … Wei­ter­le­sen …

Bal­dri­an: Wohl­fühl-Bad aus Wurzel-Sud

Bal­dri­an (Vale­ria­na offi­ci­na­lis) wächst im Gar­ten als ein­jäh­ri­ge oder mehr­jäh­ri­ge Pflan­ze. Die schö­ne Heil­pflan­ze kann auch selbst gezo­gen wer­den. Die Aus­saat erfolgt ent­we­der im Spät­som­mer oder Früh­jahr. Wer im Gar­ten Platz schaf­fen will, viel­leicht die alten Bal­dri­an­pflan­zen aus­reisst, braucht sie … Wei­ter­le­sen …

Hau­he­chel: Vor­beu­gung von Harnsteinen

Hau­he­chel (Ono­nis spi­no­sa) heisst volks­tüm­lich Harn­kraut­wur­zel, was schon auf die Ver­wen­dung hin­weist. Denn die getrock­ne­ten Hau­he­chel­wur­zeln wer­den zur Durch­spü­lung bei Ent­zün­dun­gen der ablei­ten­den Harn­we­ge, zur durch­spü­len­den Vor­beu­gung wie auch Behand­lung von Nie­ren­gries ver­wen­det. Die Wur­zeln wer­den im Herbst gesam­melt und … Wei­ter­le­sen …

Wach­hol­der: Voll­bad-Haus­re­zept bei Erkältung

Wacholderbeeren (Juniperus communis)

Wachol­der­bee­ren (Juni­pe­rus com­mu­nis) sind eine uralte, euro­päi­sche Heil­pflan­ze. Wegen ihrer viel­fäl­ti­gen Heil­wir­kun­gen war sie sehr beliebt. Heu­te ken­nen die meis­ten Wacholder“beeren” nur als Gewürz. Bota­nisch kor­rekt wer­den die Bee­ren als Zap­fen oder Schein­bee­ren bezeich­net. Da jedoch die meis­ten Men­schen nur … Wei­ter­le­sen …