Dat­teln: Man­na der Wüste

Auf den Reli­ef­bil­d­ern Baby­lo­ni­ens wird kei­ne Pflan­ze so häu­fig abge­bil­det, wie die Dat­tel­pal­me. Ihr wur­de aller­größ­te Wert­schät­zung ent­ge­gen gebracht. Kein Wun­der, denn die Dat­tel­pal­me wird 100prozentig wirt­schaft­lich genutzt. Auch heu­te noch. Das Holz wird zum Bau­en oder als Feu­er­holz ver­wen­det, die … Wei­ter­le­sen …

Geiß­blatt mit “küh­len­den” Wirkungen

Ein Geiß­blatt (Loni­ce­ra peri­cly­menum) steht auf mei­nem Bal­kon und erfreut mich jedes Jahr aufs Neue. Ich schät­ze es wegen sei­ner wun­der­schö­nen Blü­ten und eines ange­neh­men Duf­tes. Auf der Suche nach einer mög­li­chen medi­zi­ni­schen Bedeu­tung stieß ich in einem ame­ri­ka­ni­schen Buch … Wei­ter­le­sen …

Dost: Hei­mi­sches, duf­ten­des Oregano

Dost oder Ori­ga­num vul­ga­re ist bei uns auch als wil­der Ore­ga­no bekannt. Wer die Blät­ter die­ses Krauts zwi­schen den Fin­gern zer­reibt und dar­an riecht wird an den duf­ten­den, wesent­lich stär­ke­ren Bru­der dem Ore­ga­no erin­nert. Dost war im Mit­tel­al­ter ein belieb­tes … Wei­ter­le­sen …

Giersch: Ess­ba­res Wildkraut

Dass in Anbe­tracht sol­cher vita­ler Giersch-Tep­pi­che Gärt­nern die Haa­re zu Ber­ge ste­hen, kann ich schon ver­ste­hen. Giersch (Aego­po­di­um podagra­ria) hat Wur­zeln, die sich über­all hin­ver­brei­ten. Und bleibt nur ein klei­nes Stück­chen Giersch im Boden, wächst aus die­sem garan­tiert eine neue … Wei­ter­le­sen …

Lin­den­blü­ten: Bie­nen­wei­de ohne Bienen

Die Lin­den blü­hen in einer unglaub­li­chen Pracht und Über­fül­le. Ein unglaub­lich lie­b­­lich-aro­­ma­­ti­­scher Duft liegt in der Luft. Das wäre ein Rie­sen­fest für Bie­nen! Doch wo sind sie nur? Ich erin­ne­re mich an Jah­re, in denen es in den Lin­den­bäu­men nur … Wei­ter­le­sen …

Sei­fen­kraut: Hus­ten­mit­tel, Wasch­mit­tel, Hautpflege

Sei­fen­kraut (Sap­na­riae her­ba, radix) beglei­tet den Men­schen schon sehr lan­ge. Denn sie ent­deck­ten, dass damit Sei­fen­kraut­lau­ge gemacht wer­den kann. So wur­den Tex­ti­li­en scho­nend damit gewa­schen. Die­se Mög­lich­keit besteht auch heu­te noch. Ansons­ten hat Sei­fen­kraut ein brei­tes Ein­satz­spek­trum, wes­halb es wohl … Wei­ter­le­sen …

Toll­kir­sche: Ein “For­te-Phy­to­the­ra­peu­ti­kum”

Die Toll­kir­sche (Atro­pa bel­la­don­na) wur­de vom Vater der moder­nen Phy­to­the­ra­pie (Pflan­zen­heil­kun­de) Rudolf Fritz Weiß, als For­­te-Phy­­to­­the­ra­­peu­­ti­­kum (stark wir­ken­des Pflan­zen­heil­mit­tel) bezeich­net [1]. Heu­te, 25 Jah­re nach dem Erschei­nen sei­nes Buches in der 7. Auf­la­ge, taucht Toll­kir­sche nur als gif­ti­ges, bezie­hungs­wei­se als … Wei­ter­le­sen …

Safran-Zunft in Basel

Die­ses Schild in der Ger­ber­gas­se in Basel bezeugt noch heu­te die Mäch­tig­keit der dama­li­gen Zünf­te. Basel war ein wich­ti­ger Han­dels­platz am Rhein, von dem aus Waren gen Nord- und Ost­see ver­schifft wur­den. Die Safran-Zunft der Stadt gehör­te zu den vier … Wei­ter­le­sen …

Brun­nen­kres­se: Scharf und antibakteriell

Ech­te Brun­nen­kres­se (Nas­t­ur­ti­um offi­ci­na­le) ist nicht beson­ders leicht zu fin­den. Denn ech­te Brun­nen­kres­se schätzt sau­be­res, flies­sen­des Was­ser — eine Sel­ten­heit im land­wirt­schaft­lich inten­siv genutz­ten Deutsch­land. Wegen ihrer Vor­lie­be für Was­ser wird die Heil­pflan­ze auch Was­ser­kres­se genannt. Sie ent­hält Senf­öl­gly­ko­si­de, die … Wei­ter­le­sen …