Besen­gins­ter: Fer­tig­arz­nei bei funk­tio­nel­len Herzbeschwerden

Besen­gins­ter (Cyti­usus sco­pa­ri­us) scheint genau­so wie die Weg­war­te (Cicho­ri­um inty­bus) ein Weg­be­glei­ter der Men­schen zu sein. Fas­zi­nie­rend fin­de ich die Beob­ach­tung, dass z.B. Besen­gins­ter ent­lang der Bahn­glei­se wächst (die Weg­war­te steht ent­lang den Auto­bah­nen, Bun­des­stra­ßen und klei­ne­ren Wegen). Der weit­hin … Wei­ter­le­sen …

Sel­le­rie: Die gesun­de (Liebes-)Knolle

Die Sel­le­rie­knol­le (Apii radix) ken­nen vie­le nur als Teil im Sup­­pen­­ge­mü­­se-Bund: Zusam­men mit Karot­ten, Por­ree und Peter­si­li­en­wur­zel. Nicht umsonst wer­den die­se Gemü­se und Heil­kräu­ter als Sup­pen­grund­la­ge ver­wen­det. Ein­zeln und zusam­men haben die Pflan­zen es in sich — näm­lich eine geball­te … Wei­ter­le­sen …

Ging­ko: Zur Durchblutungsförderung

Im Okto­ber fär­ben sich die Blät­ter des Gin­g­­ko-Bau­­mes in ein wun­der­schö­nes Gelb. Die meist schlan­ken, kegel­för­mi­gen Bäu­me sind nicht zu über­se­hen. Unsi­cher­hei­ten bei der Bestim­mung des Bau­mes gibt es nicht, denn die fächer­ar­ti­ge Blatt­form ist unver­kenn­bar. Sei­ne Ein­zig­ar­tig­keit beschäf­tig­te auch … Wei­ter­le­sen …

Gun­del­re­be: Heil­pflan­ze der Germanen

Die Gun­del­re­be (Gle­cho­ma Hederacea) soll eine Heil­pflan­ze bei den Ger­ma­nen gewe­sen sein. Die hüb­sche Früh­lings­pflan­ze ent­hält Bit­ter­stof­fe, Gerb­stof­fe, Vit­amin C und Mine­ral­stof­fe. Also genau das Rich­ti­ge, um nach einem lan­gen Win­ter mit dem ers­ten Ess­ba­ren (für die Ger­ma­nen) den Orga­nis­mus … Wei­ter­le­sen …

Oli­ven­baum: Hei­li­ger Baum

Der Oli­ven­baum (Olea euro­paea) ist gebeugt, knor­rig, gedrun­gen, von Men­schen­hand geformt. Jeder Oli­ven­baum hat eine Per­sön­lich­keit, denn kei­ner gleicht einem ande­ren. Jede Rin­de hat eine ande­re Wuchs­form, ist rau, von der Hit­ze der Son­ne, dem Wind bear­bei­tet. Oli­ven­bäu­me kön­nen bis … Wei­ter­le­sen …

Alant­stär­ke = Alan­tin = Inulin

Die Alant­stär­ke (Alan­tin, Inu­lin) wur­de 1804 vom Apo­the­ker Valen­tin Rose (1762–1807) ent­deckt. [1] Er stell­te es erst­mals aus der Wur­zel des Alants (Inu­la hele­ni­um) her. Die Wur­zel ent­hält stär­ke­hal­ti­ges Koh­len­hy­drat und wird zu Fruc­to­se (Polys­ac­ca­rid) abge­baut.  Die Alant­stär­ke, bekann­ter als … Wei­ter­le­sen …

Ging­ko: Dino­sau­ri­er unter den Heilpflanzen

Der Gink­go (Gink­go bilo­ba) ist ein bemer­kens­wer­ter Baum. Denn qua­si haben wir eine Art Dino­sau­ri­er vor uns. Bota­ni­sche Ver­wand­te des heu­ti­gen Gink­go­bau­mes wuch­sen schon im soge­nann­ten Erd­mit­tel­al­ter. Durch Ver­stei­ne­run­gen jener Bäu­me konn­ten Wis­sen­schaft­ler fest­stel­len, dass sich die heu­ti­gen Gink­go­blät­ter von … Wei­ter­le­sen …

Wald-Him­bee­ren: Früch­te und Blät­ter sind nutzbar

Him­bee­ren (Rubus idae­us) aus dem Wald sind köst­lich und haben einen inten­si­ven Geschmack. Him­bee­ren sind belieb­te Früch­te, also wer­den sie gezüch­tet, sind viel grö­ßer, wobei der inten­si­ve Geschmack ver­lo­ren gegan­gen ist. Wald-Him­­bee­­ren sind bis in den spä­ten Som­mer zu fin­den … Wei­ter­le­sen …

Gra­nat­ap­fel­kern­öl: Reich an pflanz­li­chen Hormonen

Gra­nat­äp­fel wer­den im Herbst und Win­ter ange­bo­ten. Wird die har­te Scha­le ent­fernt, kom­men vie­le Gra­nat­ap­fel­ker­ne zum Vor­schein, die mit lecke­rem roten, süßen Frucht­fleisch umhüllt sind. Im Müs­li oder Des­sert sind sie lecker. Die Gra­nat­ap­fel­ker­ne sind unver­dau­lich und bil­den gute Bal­last­stof­fe. … Wei­ter­le­sen …

Schaf­gar­be: Bei Bauch­schmer­zen oder Aknehaut

Die Schaf­gar­be (Achil­lea mil­le­fo­li­um) wächst und blüht zur Zeit über­all. Von den meis­ten Men­schen wird sie als Unkraut betrach­tet. Lei­der, denn in ihren Blü­ten und Blät­tern steckt viel Heil­kräf­ti­ges. Das Gute: Sie ist in der Stadt und auf dem Land … Wei­ter­le­sen …