Arti­scho­cken­blät­ter: Leber schüt­zend & Cho­le­ste­rin senkend

Arti­scho­cken­blät­ter (Cyn­a­rae foli­um) sind ein wich­ti­ges Bit­ter­mit­tel. Arz­nei­lich wer­den die geschnit­te­nen, gan­zen Grund­blät­ter von Arti­scho­cken ver­wen­det, die anschlie­ßend getrock­net wer­den. Dar­aus wer­den Tro­cken­ex­trak­te durch Heiß­was­ser­desti­al­ti­on gewon­nen. Sie sind dann Grund­la­ge für Fer­tig­ar­zei­mit­tel. Die beschrie­be­nen Wir­kun­gen gel­ten auch für Frisch­pflan­zen­säf­te, die … Wei­ter­le­sen …

Schle­hen­blü­ten: Tra­di­tio­nel­les Blutreinigungsmittel

Schle­hen­bü­sche oder Schleh­dorn (Pru­nus spi­no­sus) sind wah­re Früh­lings­bo­ten. Wenn das Grün noch spär­lich ist, ent­fal­tet der Schleh­dorn mit sei­nen Schle­hen­blü­ten eine wun­der­schö­ne Blü­ten­pracht. Die weiß blü­hen­den Büsche sind in der ansons­ten noch kar­gen Land­schaft weit hin sicht­bar. Schleh­dorn wächst an … Wei­ter­le­sen …

Zaun­rü­be: Homöo­pa­thisch anwend­ba­re Heilpflanze

Die Zaun­rü­be (Bryo­nia cre­ti­ca) ist eine Klet­ter­pflan­ze und des­halb haupt­säch­lich an Hecken und Zäu­nen anzu­tref­fen. Wegen ihrer Gif­tig­keit fin­det die Heil­pflan­ze homöo­pa­thisch Anwen­dung: Bei Behand­lun­gen von lang­sam begin­nen­den Beschwer­den mit Schmer­zen bei leich­tes­ter Bewe­gung und Tro­cken­heit aller betrof­fe­nen vor allem … Wei­ter­le­sen …

Kür­bis­ker­ne sind verwertbar

Das Lesen alter Zeit­schrif­ten ist unter­halt­sam und span­nend. Denn ein Ein­tau­chen in die deut­sche Geschich­te in leben­di­ger, all­tags­na­her Wei­se wird dabei ermög­licht. Der Natur­arzt war bei­spiels­wei­se eine Fach­zeit­schrift, die sich an natur­heil­kund­li­che Ärz­te wand­te. Die Aus­ga­be Num­mer 10, des 46. … Wei­ter­le­sen …

Lin­den­blü­ten: Bie­nen­wei­de ohne Bienen

Die Lin­den blü­hen in einer unglaub­li­chen Pracht und Über­fül­le. Ein unglaub­lich lie­b­­lich-aro­­ma­­ti­­scher Duft liegt in der Luft. Das wäre ein Rie­sen­fest für Bie­nen! Doch wo sind sie nur? Ich erin­ne­re mich an Jah­re, in denen es in den Lin­den­bäu­men nur … Wei­ter­le­sen …

Gun­del­re­be: Heil­pflan­ze der Germanen

Die Gun­del­re­be (Gle­cho­ma Hederacea) soll eine Heil­pflan­ze bei den Ger­ma­nen gewe­sen sein. Die hüb­sche Früh­lings­pflan­ze ent­hält Bit­ter­stof­fe, Gerb­stof­fe, Vit­amin C und Mine­ral­stof­fe. Also genau das Rich­ti­ge, um nach einem lan­gen Win­ter mit dem ers­ten Ess­ba­ren (für die Ger­ma­nen) den Orga­nis­mus … Wei­ter­le­sen …

Ziest, ech­ter: Hus­ten- und Wundheilungsmittel

Ech­ter Ziest (Stachys offi­ci­nia­lis) ist eine Heil­pflan­ze, die in Ver­ges­sen­heit gera­ten ist. Ziest ent­hält Bit­ter­stof­fe, Gerb­stof­fe, Sei­fen­stof­fe und Gly­ko­si­de. Es wur­de und kann immer noch als Hus­­ten- und Wund­hei­lungs­mit­tel ein­ge­setzt wer­den. Ech­ter Ziest mag mage­ren Boden, wie vie­le Heil­pflan­zen. Ziest … Wei­ter­le­sen …

Zitro­nen­ver­be­ne: Heil­pflan­ze des Euro­päi­schen Arzneimittelbuchs

Zitro­nen­ver­be­ne (Aloy­sia citrodo­ra) wur­de 2008 als Arz­nei­dro­ge ins Euro­päi­sche Arz­nei­buch auf­ge­nom­men. In Deutsch­land spielt Zitro­nen­ver­be­ne kei­ne Rol­le, in Frank­reich schon. Die Fran­zo­sen schät­zen die Heil­pflan­ze sehr und trin­ken den fei­nen Tee z.B. nach dem Abend­essen als “diges­tif” zur Ver­dau­ungs­för­de­rung, Appe­tit­an­re­gung … Wei­ter­le­sen …

Kür­bis­se: Viel­sei­tig ver­wend­bar und gesund

Kürbis (Curcubita)

Kür­bis­se sind ein tol­les, Herbst- und Win­ter­ge­mü­se. Auch super: Die Viel­zahl der Kür­bis­sor­ten, die sich durch Kon­sis­tenz des Frucht­flei­sches, Aro­men oder Geschmack deut­lich unter­schei­den. So gibt es Kür­­bis-Arten, die sich für Sup­pen eig­nen. Ande­re eige­nen sich wegen des tro­cke­nen Frucht­flei­sches … Wei­ter­le­sen …

Acker­schach­tel­halm: Gut zu Haut und Haar

Ackerschachtelhalm im Frühling (Equisetum arvense)

Der Acker­schach­tel­halm (Equi­se­tum arven­se) ist ein Dino­sau­ri­er* unter den Heil­pflan­zen. Im Früh­jahr zei­gen sich die uri­gen Stän­gel, die sich spä­ter gefie­dert grün aus­wach­sen. Acker­schach­tel­halm­kraut hat einen beson­ders hohen Kie­sel­säu­re­ge­halt, das zur Kräf­ti­gung und Stär­kung für Haut und Haar ger­ne kos­me­tisch … Wei­ter­le­sen …