Man­del­öl: Gutes für die Haut und Gesundheit

Man­del­öl (Ole­um amyg­dalae) hat einen mil­den, nussi­gen Geschmack und leich­tes Vanil­len­aro­ma. Wegen sei­nes Man­del­aro­mas eig­net es sich zum Her­stel­len von Süß­spei­sen, wie auch als Salat­öl. Zum Bra­ten ist es geeig­net, jedoch eigent­lich zu teu­er und kost­bar. Es ist das Öl, … Wei­ter­le­sen …

Kar­da­mom: Bei Verdauungsbeschwerden

Kardamomen-Früchte

Kar­­da­­mom-Früch­­te (Eletta­ria car­da­mom­um) wer­den als Mala­­bar-Kar­­da­­mom gehan­delt. Die meis­te Han­dels­wa­re stammt aus Indi­en. Sie wer­den als wich­ti­ges Gewürz vie­len Gewürz­mi­schun­gen zuge­fügt und sind für asia­ti­sche Gerich­te ein Muss. Anzucht und Geschmack: Die Säm­lin­ge brau­chen bis zu 12 Mona­te, Blü­ten ent­ste­hen erst­mals … Wei­ter­le­sen …

Kie­fern im Schnee

Noch vor Weih­nach­ten unk­ten die Wet­ter­frö­sche, dass es kei­ne weis­se Weih­nach­ten geben wür­de. In Ber­lin gab es dann aber doch wei­ße Weih­nach­ten: Ein rascher Wet­ter­wech­sel hat­te nach naß­kal­tem Regen, Boden­frost und den Schnee gebracht. Am 26.12.14 gab es am Mor­gen … Wei­ter­le­sen …

Arni­ka: Homöo­pa­thi­sches Haupt­mit­tel bei trau­ma­ti­schen Störungen

Arni­ka (Arni­ca mon­ta­na) gilt als das homöo­pa­thi­sche Haupt­mit­tel bei trau­ma­ti­schen Stö­run­gen, Schock, Schmer­zen, Quet­schun­gen, Prel­lun­gen und ande­ren Ver­let­zun­gen, bei denen auch kei­ne offe­ne Wun­de besteht. Arni­ka wird auch erfolg­reich ein­ge­setzt bei Blu­tun­gen nach Ver­let­zung, Ope­ra­tio­nen, see­li­schem Schock oder Tod eines … Wei­ter­le­sen …

Holun­der­blü­ten im Pfannkuchenteig

Die Holun­der­bü­sche blü­hen gera­de in ihrer gan­zen Pracht. Die Holun­der­blü­ten kön­nen in einem Pfann­ku­chen­teig geba­cken wer­den und schme­cken sehr lecker! Rezept: Ein paar Holun­der­blü­ten wer­den mit den gan­zen Dol­den aber ohne die Blät­ter abge­schnit­ten. Sie wer­den vor­sich­tig geschüt­telt, damit die … Wei­ter­le­sen …

Arti­scho­cke: Har­te Scha­le, wei­ches Herz

Die Arti­scho­cken­frucht (Cyn­a­ra sco­ly­mus) ähnelt einem Rit­ter: Sie klei­det sich in ein schup­pen­ar­tig anmu­ten­des “Ket­ten­hemd” ein. Dabei sind die Schup­pen der­art wider­stands­fä­hig, dass sie erst nach 30–45 Minu­ten in kochen­dem Salz­was­ser weich gewor­den sind. Die Schup­pen wer­den von der Arti­scho­cken­frucht … Wei­ter­le­sen …

Kana­ri­scher Dach­wurz: Zur Lin­de­rung von Hautproblemen

Kanarischer Dachwurz (Aeorium canariense)

Der Kana­ri­sche Dach­wurz (Aeo­ri­um cana­ri­en­se) ist eine ein­hei­mi­sche Pflan­ze, die nur auf Tene­rif­fa wächst. Sie macht ihrem Namen alle Ehre, weil die Heil­pflan­ze auch ger­ne Dächer besie­delt. In La Lagu­na, der ehe­ma­li­gen Haupt­stadt Tene­rif­fas, bei­spiels­wei­se ist sie zu bewun­dern. Die … Wei­ter­le­sen …

Zaun­rü­be: Homöo­pa­thisch anwend­ba­re Heilpflanze

Die Zaun­rü­be (Bryo­nia cre­ti­ca) ist eine Klet­ter­pflan­ze und des­halb haupt­säch­lich an Hecken und Zäu­nen anzu­tref­fen. Wegen ihrer Gif­tig­keit fin­det die Heil­pflan­ze homöo­pa­thisch Anwen­dung: Bei Behand­lun­gen von lang­sam begin­nen­den Beschwer­den mit Schmer­zen bei leich­tes­ter Bewe­gung und Tro­cken­heit aller betrof­fe­nen vor allem … Wei­ter­le­sen …

Maul­beer­baum: Arz­nei­li­che Ver­wen­dung in der TCM

Strauchartiger Maulbeerbaum

Der Maul­beer­baum (Morus alba) stammt ursprüng­lich aus Chi­na, Japan und Korea. Der Maul­beer­baum gelang­te über Spa­ni­en, Ita­li­en, Frank­reich nach Euro­pa. Hin­ter­grund der Ein­füh­rung war unter ande­rem der Ver­such, sel­ber Sei­de her­stel­len zu wol­len. Die Chi­ne­sen hat­ten das Her­stel­lungs­ver­fah­ren gehü­tet wie … Wei­ter­le­sen …

Meer­ret­tich: Pflanz­li­ches Antibiotikum

Meer­ret­tich (Armo­ra­cia rusti­ca­na) ent­hält Senf­öle. Das sind anti­bak­te­ri­ell wir­ken­de Sub­stan­zen, die z.B. in Erkäl­tungs­zei­ten ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Senf­öl hat in den letz­ten Jah­ren als “pflanz­li­ches Anti­bio­ti­kum” Furo­re gemacht. Da nun die Erkäl­tungs­zeit wie­der anbricht, stel­le ich in Fol­ge ein paar … Wei­ter­le­sen …