Pome­ran­zen­scha­len für den Geschmack

Pome­ran­zen­scha­len (Aurant­ii peri­car­pi­um) wer­den wegen ihres ange­neh­men Geschmacks ger­ne in Tees oder in Arz­n­ei-Kom­­bi­na­­ti­ons­­mi­t­­teln ver­wen­det. Pome­ran­zen­scha­len haben auch medi­zi­ni­sche Wir­kun­gen: Sie sind appe­tit­an­re­gend, stei­gern die Magen­saft­pro­duk­ti­on und wir­ken leicht ent­kramp­fend. Sie wer­den des­halb arzei­lich bei Appe­tit­lo­sig­keit oder Magen-Darm­­­be­­schwer­­den ein­ge­setzt — … Wei­ter­le­sen …

Kapu­zi­ner­kres­se: Bakterien‑, Viren‑, Pilztötend

Kapu­zi­ner­kres­se (Tro­paeo­lum majus) ist anspruchs­los. Das Kraut wur­de 1684 aus Peru nach Euro­pa ein­ge­führt und bevöl­kert mitt­ler­wei­le vie­le Bal­ko­ne und Gär­ten. Der üppi­ge Wuchs der Pflan­ze bie­tet Sicht­schutz, außer­dem ent­wi­ckelt sie vie­le schö­ne Blü­ten. Das Kraut und die Blü­ten kön­nen … Wei­ter­le­sen …

Schle­hen­früch­te: Der beson­de­re Geschmack

Eine Schle­hen-(Pru­nus Spi­no­sa)-Ern­te ist bis spät in den Dezember/Januar mög­lich. Im Gegen­satz zu den ande­ren Bee­ren (Vogel­bee­ren, Holun­der, Sand­dorn), die durch den ers­ten Frost ihre Taug­lich­keit zur Ver­ar­bei­tung zu Mar­me­la­de oder Saft ver­lie­ren, brau­chen Schle­hen Minus­gra­de. Dann wer­den sie erst … Wei­ter­le­sen …

Mann­streu: Volks­heil­kund­li­che Heilpflanze

Mann­streu (Eryn­gi­um cam­pesta­re) heisst auch Strand­dis­tel oder Feld­mann­streu. Die dis­tel­ar­ti­ge Pflan­ze gehört zu den Dol­den­ge­wäch­sen. Sie mag kar­gen, san­di­gen, stei­ni­gen Boden. Schon Dio­s­ku­r­i­des beschäf­tig­te sich aus­gie­big mit die­ser Heil­pflan­ze: In sei­ner Arz­nei­mit­tel­leh­re schreibt er: “…die jun­gen Blät­ter wer­den in Salz­la­ke … Wei­ter­le­sen …

Arti­scho­cke: Har­te Scha­le, wei­ches Herz

Die Arti­scho­cken­frucht (Cyn­a­ra sco­ly­mus) ähnelt einem Rit­ter: Sie klei­det sich in ein schup­pen­ar­tig anmu­ten­des “Ket­ten­hemd” ein. Dabei sind die Schup­pen der­art wider­stands­fä­hig, dass sie erst nach 30–45 Minu­ten in kochen­dem Salz­was­ser weich gewor­den sind. Die Schup­pen wer­den von der Arti­scho­cken­frucht … Wei­ter­le­sen …

Wal­nuss­öl: Kost­ba­res Öl

Bis so ein präch­ti­ger Wal­nuss­baum aus­ge­wach­sen ist, und er dann Früch­te trägt, dau­ert es 15 Jah­re. Zur reich­li­chen Wal­­nuss-Ern­­te kön­nen sogar drei­ßig bis fünf­zig Jah­re ver­strei­chen. Schon allei­ne des­halb ist das Wal­nuss­öl kost­bar und teue­rer als ande­re Öle. Der Wal­nuss­baum stammt … Wei­ter­le­sen …

Ekzem-Behand­lung mit Eichenrinden-Umschlägen

Ekze­me sind Haut­aus­schlä­ge. Es sind Ent­zün­dungs­re­ak­tio­nen der Haut, die jucken. Sie haben ver­schie­dens­te Ursa­chen und kön­nen unter­schied­lich auf­tre­ten: Als Knöt­chen, Pus­teln, Bläs­chen, mit Schup­pen­bil­dung oder Schwel­lung und Rötung. Aku­te Haut­aus­schlä­ge näs­sen. Nun ist es grund­sätz­lich ver­kehrt, näs­sen­de Haut­stel­len mit Puder … Wei­ter­le­sen …