Thy­mi­an-Tee bei Husten

Ich habe Hus­ten. Des­halb habe ich mich auf den Weg zu Kräu­ter Küh­ne *gemacht. Ich ken­ne den Laden seit Urzei­ten und bin immer sehr zufrie­den. In Ber­­lin-Ste­­g­litz gibt es ein Geschäft, und dort habe ich mich mit Thy­­mi­an- und Spit­z­­we­­ge­rich-Tee … Wei­ter­le­sen …

Kaf­fee: Trendgetränk

Kaf­fee ist beliebt. Das zeigt sich schon im ste­tig anwach­sen­den Kaf­fee­kon­sum.  Beson­ders seit­dem Cof­fee­shops wie Pil­ze aus dem Boden sprie­ßen, gehört Kaf­fee zu einem ange­sag­ten Getränk auch bei Jün­ge­ren. Dabei war Kaf­fee wegen sei­nes ursprüng­lich doch recht bit­te­ren Geschmacks ein … Wei­ter­le­sen …

Gin­seng: Erschöpfungssyndrom-Test

Das Erschöp­fungs­syn­drom auch als Fatique genannt, kann hier für sich selbst mit einem Kurz­test getes­tet wer­den. Fatique hat vie­le Ursa­chen und Gesich­ter, ist oft­mals nicht ein­deu­tig zuzu­ord­nen. Trau­rig­keit, Ängs­te, ver­mehr­tes Schlaf­be­dürf­nis, Kon­zen­tra­ti­ons­strö­run­gen sind unter vie­lem ande­ren Aus­drucks­mög­lich­kei­ten des Fati­ques im … Wei­ter­le­sen …

Hop­fen­zap­fen: Beru­hi­gend & schlaffördernd

Hop­fen­zap­fen (Lupu­li stro­bu­lus) sind die Hop­fen­blü­ten des Hop­fens. Arz­nei­lich wer­den die gan­zen, weib­li­chen Blü­ten­stän­de ver­wen­det. Sie wer­den bei 30–60 Grad getrock­net und dann als Tee ver­wen­det. Er ist beru­hi­gend, schlaf­för­dernd, appe­tit­an­re­gend (weil bit­ter), anti­bak­te­ri­ell und krebs­hem­mend [1]. Hop­fen­zap­fen ent­hal­ten eine … Wei­ter­le­sen …

Holun­der­saft: Hilft bei Erkältung

Dicker Hals und Kopf, ange­schla­ge­ne Glie­der, eine Nase, die sich irgend­wie “dicht anfühlt? Kein Wun­der bei dem Wet­ter. Das dich­te Schnee­trei­ben (von Dai­sy) bringt nicht nur Win­ter­freun­den, son­dern so man­chem eine dicke Erkäl­tung. Da ist es höchs­te Zeit, es sich … Wei­ter­le­sen …

Wach­hol­der: Voll­bad-Haus­re­zept bei Erkältung

Wacholderbeeren (Juniperus communis)

Wachol­der­bee­ren (Juni­pe­rus com­mu­nis) sind eine uralte, euro­päi­sche Heil­pflan­ze. Wegen ihrer viel­fäl­ti­gen Heil­wir­kun­gen war sie sehr beliebt. Heu­te ken­nen die meis­ten Wacholder“beeren” nur als Gewürz. Bota­nisch kor­rekt wer­den die Bee­ren als Zap­fen oder Schein­bee­ren bezeich­net. Da jedoch die meis­ten Men­schen nur … Wei­ter­le­sen …

Gold­lack: Zur Beschleu­ni­gung des Menstruationseintritts

Bei die­ser Heil­pflan­ze ist der Name Pro­gramm: Gold­lack (Chei­ran­thus chei­ri). Die Blü­ten­blät­ter haben eine tief­gel­be Far­be und schim­mern tat­säch­lich ein wenig gol­den. Gold­lack ist eine wohl­rie­chen­de Pflan­ze. Das ara­bi­sche Wort “kai­ri” deu­tet dar­auf hin. Der grie­chi­sche Wort­stamm “ery­st­hai” bedeu­tet “hei­len”. … Wei­ter­le­sen …

Lab­kraut: Wassertreibend

Echtes Labkraut (Galium verum)

Das ech­te Lab­kraut (Gali­um ver­um) wur­de frü­her für die Käse­her­stel­lung ver­wen­det. Es ließ die Milch gerin­nen. Heut­zu­ta­ge sind ande­re Fer­men­te zur Käse­her­stel­lung gebräuch­lich. Aus dem Lab­kraut kann auch Tee für den Haus­ge­brauch selbst her­ge­stellt wer­den. Das Hei­kraut wird in der … Wei­ter­le­sen …