Echinacea: Rasche Hil­fe bei Infektionen

Der rote Son­nen­hut (Echinacea pur­pu­rea) hilft bei aku­ten Infek­tio­nen (Grip­pe, Erkäl­tung). Die Heil­pflan­ze wird ger­ne zu Extrak­ten (Fer­tig­arz­nei­en) ver­ar­bei­tet. Die Wir­kung von Echinacea, so ist am häu­figs­ten zu hören, sei die “Stär­kung” der Abwehr. Nun haben Wis­sen­schaft­ler etwas Ande­res her­aus­ge­fun­den: … Wei­ter­le­sen …

Kori­an­der­früch­te bei Magen-Darm-Beschwer­den & Appetitlosigkeit

Kori­an­der­früch­te (Cori­an­di fruc­tus) sind gut bei Appe­tit­lo­sig­keit und krampf­lö­send bei Magen-Darm­­­be­­schwer­­den. Die äthe­ri­schen Öle der Kori­an­der­früch­te wir­ken ent­blä­hend. Das grie­chi­sche Wort “Coris” bedeu­tet “Wan­ze”. Tat­säch­lich hat Kori­an­der auch den Bei­na­men “Wan­zen­kraut”, weil es etwas unan­ge­nehm riecht. In der asia­ti­schen Küche … Wei­ter­le­sen …

Zimt: Wür­zi­ge Heilpflanze

Häu­fi­ger sehe ich die typisch auf­ge­roll­te Zimt­rin­de als Deko — ob nun im weih­nacht­li­chen Blu­men­strauß, im Fit­­ness-Stu­­dio im Well­ness­be­reich oder in Kauf­häu­sern zwi­schen tro­pi­schem Obst. Ich fra­ge mich dann immer “muss das sein?” Offen­sicht­lich hat Zimt­rin­de als Roh­stoff kei­nen Wert … Wei­ter­le­sen …

Schwar­ze Johan­nis­bee­ren: So gesund!

Schwar­ze Johan­nes­bee­ren (Ribes nigrum) haben einen säu­er­lich, cha­rak­te­ris­ti­schen Geschmack. An ihm schei­den sich die Geis­ter: Man­che mögen sie roh und schät­zen eben die­ses sehr typi­sche Aro­ma, ande­re hin­ge­gen schüt­teln sich nur. Die Johan­nis­beer­früch­te sind reich an Vit­amin C, ent­hal­ten Apfel- … Wei­ter­le­sen …

Wein­rau­te: Heil­pflan­ze der Volksheilkunde

Die Wein­rau­te (Ruta gra­veo­lans) wird bis Ende August zur Blü­te­zeit gesam­melt. Die Wein­rau­te hat einen sehr eige­nen Geruch, der Geschmack unan­ge­nehm bit­ter.  Es heisst, dass die Wein­rau­te dem Wein zuge­setzt wur­de, um ihn bes­ser ver­träg­lich zu machen — daher der … Wei­ter­le­sen …

Blut­wei­de­rich: Die unbe­kann­te Heilpflanze

Blut­wei­de­rich (Lythum sali­ca­ria) ist über­all zuhau­se und häu­fig anzu­tref­fen. Selbst dem Herbst scheint die unbe­kann­te Heil­pflan­ze trot­zig ihre wun­der­schö­nen Blü­ten noch ent­ge­gen zu stre­cken. Sie erhielt ihren Namen, weil unse­re Vor­fah­ren beob­ach­te­ten, dass ihre Blü­ten blut­stil­len­de Wir­kung haben. Die Blü­ten … Wei­ter­le­sen …

Kar­de, wil­de: Bei ris­si­ger Haut

Die wil­de Kar­de (Dipsa­cus ful­lo­num syn. syl­vestris) hat etwas sehr Sta­che­li­ges: Ihre Sten­gel sind sta­che­lig und der Kopf, der im Som­mer von einem Rand von klei­nen, vio­let­ten Blü­ten umge­ben ist, zeigt sich nun in sei­ner gan­zen Wehr­haf­tig­keit. Am Ende sind … Wei­ter­le­sen …

Nacht­ker­zen­öl: Hil­fe bei Neurodermitis

Nachtkerze (Oenothera biennis)

Neu­ro­der­mi­tis (ato­pi­sche Der­ma­ti­tis) ist quä­lend. Nicht nur für die Betrof­fe­nen selbst. Gera­de wenn Babys oder Klein­kin­der betrof­fen sind, lei­den die Eltern mit. Von Wis­sen­schaft­lern wird ger­ne auf erb­li­che Ver­an­la­gung hin­ge­wie­sen, die unter ande­rem zur Aus­bil­dung von all­er­gi­schen Reak­tio­nen füh­ren kann. … Wei­ter­le­sen …