Bocks­horn­klee­sa­men: Anti-ent­zünd­li­che & anti-dia­be­ti­sche Wirkung

Bocks­horn­klee­sa­men haben appe­tit­an­re­gen­de Wir­kung wegen ihrer Bit­ter­stof­fe. In der äuße­ren Anwen­dung wir­ken sie ent­zün­dungs­hem­mend. Bocks­horn­klee (Tri­go­nella foe­num-grae­­cum) oder “Grie­chi­sches Heu” ist über das süd­li­che Euro­pa ver­brei­tet. Es wird dort oder in asia­ti­schen Län­dern wegen sei­ner anti-dia­­be­­ti­­schen Wir­kung genutzt und erforscht. … Wei­ter­le­sen …

Tang: Jod­hal­ti­ges aus dem Meer

Die­ser Bla­­sen-Tang (Fucus vesi­cu­lo­sus) fin­det sich an sämt­li­chen Strän­den der Nord- und Ost­see und auch an der Atlan­tik­küs­te. Den­je­ni­gen, die nun das Glück haben, Feri­en an der See zu machen, wird die­se häu­fi­ge Tang-Art sicher­lich die Füße umspü­len. Die­ser Tang … Wei­ter­le­sen …

Kat­zen­min­ze macht Kat­zen an

Der Star­gar­der Heil­pflan­zen­gar­ten gehört zu sei­nem Revier. Der Kater dreht dort regel­mäs­sig sei­ne Run­den, um nach dem Rech­ten zu schau­en. Doch dann hält er plötz­lich ein: Der Duft des Kat­zen­min­zen­krauts (Nepe­tae cata­riae her­ba) zieht ihn magisch an. Der Kater tritt … Wei­ter­le­sen …

Wei­de: Viel­fäl­tig ein­setz­ba­re Heilpflanze

Bei den war­men Tem­pe­ra­tu­ren in die­sem Jahr schlägt die Wei­de vor mei­nem Fens­ter schon aus. Über­all zeigt sich zar­tes, ers­tes Grün. Wie wun­der­bar! Wir schei­nen den “Win­ter” hin­ter uns gebracht zu haben. Bei früh­lings­haf­ten Kopf­schmer­zen oder Unwohl­sein kann ASS ein­ge­nom­men … Wei­ter­le­sen …

Brenn­nes­sel: Das Superkraut

Brennnessel - Urtica dioica L.

Die Brenn­nes­sel ist wehr­haft. In Euro­pa gibt es wohl kei­ne Pflan­ze, die bis unter die letz­ten Blatt­spit­zen so bewaff­net ist wie sie. Kein Wun­der, die Pflan­ze muss sich auf­grund ihrer tol­len Wirk­stof­fe zur Wehr set­zen, denn alle haben sie “zum … Wei­ter­le­sen …

Augen­trost: Trost für die Augen

Seit Lan­gem suche ich nach Augen­trost (Euphra­sia offi­ci­na­lis). Jedes Jahr ver­su­che ich, die hüb­sche Heil­pflan­ze abzu­lich­ten — doch bis­her war es mir nicht ver­gönnt. In Süd­deutsch­land hin­ge­gen scheint sie häu­fig vor­zu­kom­men. Da ich nie zur rech­ten Zeit am rech­ten Ort … Wei­ter­le­sen …

Wolfs­trapp: Bei leich­ter Schildrüsenüberfunktion

Wolfs­trapp (Lyco­pus euro­paeus) ist die planz­li­che Alter­na­ti­ve bei leich­ten For­men einer Schild­drü­sen­über­funk­ti­on (Hyper­thy­reo­se) mit vege­­ta­­tiv-ner­­vö­­sen Span­nun­gen.  Dann dür­fen kei­ne ande­ren Schild­drü­sen­hor­mon­prä­pa­ra­te ein­ge­nom­men wer­den. Da jeder Mensch einen eige­nen opti­ma­len Schild­drü­sen­hor­mon­spie­gel hat, kann es nur gro­be Dosie­rungs­an­wei­sun­gen geben. Schil­d­­drü­­sen-Pro­­b­le­­me gehö­ren in … Wei­ter­le­sen …

Alant: Hus­ten­kraut der Volksheilkunde

Der Alant (Inu­la Hele­ni­um) blüht. Die Wur­zeln die­ser kräf­ti­gen Heil­pflan­ze wur­de und wird in der Volks­me­di­zin ver­wen­det mit einem brei­ten Anwen­dungs­spek­trum für Beschwer­den von Magen, Darm, Leber, Gal­le und Nie­ren. Ihr Sud wur­de für Hus­ten auf­ge­brüht oder gegen Appe­tit­lo­sig­keit. Im … Wei­ter­le­sen …

Papain aus Melonenbaumfrüchten

Melo­nen­bäu­me (Cari­cae papa­yae) wie die­ser wach­sen auf den Cana­ri­schen Inseln, wie schon der bota­ni­sche Name ver­rät. Die­sen habe ich auf Tene­rif­fa ent­deckt. Dort wach­sen vie­le Melo­nen­bäu­me in den Gär­ten. Wie die Tin­er­fe­nos an die Melo­nen des rela­tiv hoch wach­sen­den Bau­mes … Wei­ter­le­sen …

Sand­dorn­früch­te: Vitamin-Bomben

Die gel­ben Früch­te des Sand­dorns (Hipp­ophae rha­mo­ides fruc­tus) haben eine lan­ge Ern­tepe­ri­ode: Vom August bis zum ers­ten Schnee­fall. Die Ern­te ist aller­dings schwie­rig und uner­freu­lich. Die Dor­nen zer­ste­chen einem die Hän­de, die emp­find­li­chen, dünn­häu­ti­gen Früch­te zer­mat­schen beim Anfas­sen oder fal­len … Wei­ter­le­sen …