Schmerz­lin­dern­de Voll- und Teil­bä­der mit Heilkräutern

Brr­rhh! Der Win­ter ist mit eisi­gen Tem­pe­ra­tu­ren zurück gekehrt. Die Käl­te kriecht den Men­schen in die Glie­der. Ins­be­son­de­re Men­schen, die an Rücken­schmer­zen, Arthro­se, Gicht- oder Ner­ven­schmer­zen lei­den, haben es nun beson­ders schwer. Ihnen kann mit Voll- und Teil­bä­dern gehol­fen wer­den. … Wei­ter­le­sen …

Neue Stu­die: Brun­nen­kres­se gut bei Arterienverkalkung

Brunnenkresse

Den meis­ten Men­schen ist unbe­kannt, dass die ech­te Brun­nen­kres­se (Nas­t­ur­ti­um offi­ci­na­le, Was­ser­kres­se) als Gemü­se ver­wen­det wer­den kann. Noch unbe­kann­ter sind ihre Fähig­kei­ten als Heil­pflan­ze (Phy­to­the­ra­peu­ti­kum) — obwohl die Heil­pflan­ze bei Katar­rhen der Luft­we­ge bei uns zuge­las­sen ist. Ver­schie­de­ne Stu­di­en haben … Wei­ter­le­sen …

Eibisch: Reiz­lin­dernd auf Mund-Schleimhäute

Eibisch (Althaea officinalis)

Eibisch (Alt­haeae offi­ci­na­lis) ist eine schö­ne, kräf­ti­ge Heil­pflan­ze mit dicht wach­sen­den, wei­chen Blät­tern. Sie sind grau­grün durch eine sam­ti­ge Behaa­rung. Sowohl die Blü­ten wie auch die Blät­ter wer­den gesam­melt und getrock­net. Dar­aus wird Tee gemacht. Die Blü­ten wie Blät­ter bil­den … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen im Bota­ni­schen Gar­ten Potsdam

Schon seit vie­len Jah­ren neh­me ich mir vor, den Bota­ni­schen Gar­ten in Pots­dam zu besu­chen. Er liegt nord­west­lich, etwa fünf Kilo­me­ter vom Pots­da­mer Haupt­bahn­hof ent­fernt. Der Bota­ni­sche Gar­ten Pots­dams ist Teil des Parks rund um Sans­sous­si — der Som­mer­re­si­denz Fried­rich … Wei­ter­le­sen …

Pome­ran­zen­scha­len für den Geschmack

Pome­ran­zen­scha­len (Aurant­ii peri­car­pi­um) wer­den wegen ihres ange­neh­men Geschmacks ger­ne in Tees oder in Arz­n­ei-Kom­­bi­na­­ti­ons­­mi­t­­teln ver­wen­det. Pome­ran­zen­scha­len haben auch medi­zi­ni­sche Wir­kun­gen: Sie sind appe­tit­an­re­gend, stei­gern die Magen­saft­pro­duk­ti­on und wir­ken leicht ent­kramp­fend. Sie wer­den des­halb arzei­lich bei Appe­tit­lo­sig­keit oder Magen-Darm­­­be­­schwer­­den ein­ge­setzt — … Wei­ter­le­sen …

Sand­dorn­öl: Gesund und viel­sei­tig verwendbar

Sand­dorn­öl wird aus Sand­dorn (Hip­ophae rham­no­ides) gewon­nen. Es gibt drei Arten des Öls: Öl nur aus dem Frucht­fleisch (fruch­tig, süß, sand­dorn­ty­pisch, riecht manch­mal unan­ge­nehm), Öl aus den Ker­nen (ohne Sand­dorn­ge­ruch) und eine Kom­bi­na­ti­on aus Frucht­fleisch und Kern­öl (sau­er, fruch­tig, zitro­nig). … Wei­ter­le­sen …

Mäde­süß: Volks­me­di­zin gegen Rheu­ma, Fie­ber und Erkältungen

Mäde­süß (Fili­pen­du­la ulma­ria) mag es feucht.  Die aus­dau­ern­de Heil­pflan­ze braucht feuch­ten, nähr­stoff­rei­chen Boden und ist auf Wie­sen, an Grä­ben oder Bächen zu fin­den. In der Volks­me­di­zin wur­de Mäde­süß als krampf­stil­len­des, harn­trei­ben­des und schweiss­trei­ben­des Mit­tel ver­wen­det.  Die Pflan­ze ent­hält Sali­cyl­säu­re­ver­bin­dun­gen (sie­he … Wei­ter­le­sen …

Spitz­we­ge­rich­blät­ter: Behand­lung von Insektenstichen

Spitz­we­ge­rich­blät­ter (Plant­ago lan­ce­lo­ta) sind häu­fig anzu­tref­fen. Sie kön­nen gepflückt und zur Behand­lung von Insek­ten­sti­chen vor Ort leicht ver­wen­det wer­den. Insek­ten­sti­che von Mücken, Bie­nen oder Wes­pen sind schmerz­haft. Wer nicht zuhau­se ist (und dort eine Zwie­bel zu Hand hat, die wird … Wei­ter­le­sen …

Sand­dorn­kern­öl: Natür­li­cher Sonnen-Hautschutz

Sanddorn

Sand­dorn­kern­öl wird ger­ne in der Haut­kos­me­tik benutzt. Es strafft die Haut, glät­tet Fal­ten und hat wund­för­dern­de Wir­kun­gen.  Pol­ni­sche Wis­sen­schaft­ler der medi­zi­ni­schen Uni­ver­si­tät aus Bia­lystock haben Sand­dorn­kern­öl auf sei­ne Funk­ti­on als natür­li­ches Son­nen­schutz­mit­tel unter­sucht. Bei den Haut­zel­len wer­den sowohl Lipi­de als … Wei­ter­le­sen …

Bären­trau­ben­blät­ter: Bei Ent­zün­dun­gen der Harnwege

Noch eine gefähr­de­te und des­halb geschütz­te Heil­pflan­ze: Die Ech­te Bären­trau­be (Arc­tosta­phy­los uva ursi). Die Blät­ter der Heil­pflan­ze wer­den bei ent­zünd­li­chen Erkran­kun­gen der ablei­ten­den Harn­we­ge ver­ord­net. Um die Heil­pflan­ze in ihrem Bestand zu schüt­zen, soll­te Apo­the­ken­wa­re für Tees ver­wen­det wer­den. In … Wei­ter­le­sen …