Duf­ten­de Heu­blu­men für Entspannungsbäder

Heu­blu­men (Gra­mi­nis flos) sind nicht leicht zu fin­den. Die meis­ten Fel­der auf dem Lan­de sind über­düngt. Die Wie­sen wer­den nur noch vom Löwen­zahn bevöl­kert, der prak­tisch jeden che­mi­schen Ein­satz über­lebt. Vie­le Wild­pflan­zen haben sich in die Stadt geret­tet. Dort gibt … Wei­ter­le­sen …

Ber­be­rit­ze: Tra­di­tio­nel­le Heilpflanze

Ber­be­rit­ze (Ber­be­ris vul­ga­ris) oder auch Sau­er­dorn (Essig­bee­re, Essigs­charf, Spieß­dorn) genannt, macht ihrem Namen alle Ehre. Die Früch­te wer­den im Sep­tem­ber geer­net. Sie las­sen sich zu Saft, Mar­me­la­den ver­ar­bei­ten oder auch trock­nen. Es gibt aber auch noch Anwen­dun­gen der Wur­zeln wie … Wei­ter­le­sen …

Veil­chen: Heil­pflan­ze der Lie­be mit brei­tem Anwendungsbereich

Das Veil­chen (Vio­la odo­ra­ta) oder März­veil­chen ist eine uralte Heil­pflan­ze. Schon Dio­s­ku­r­i­des beschrieb das pur­pur­far­be­ne Ion: Es “hat eine küh­len­de Kraft”. Das Veil­chen wur­de bei “Über­hit­zung des Magens”,  Augen­ent­zün­dung oder Schlund­mus­kel­ent­zün­dung ver­ord­net. Das wun­der­hüb­sche, klei­ne Pflänz­chen ist ein Sym­bol der … Wei­ter­le­sen …

Heil­pflan­zen in mei­nem Natur-Garten

Das Woh­nen im Ber­li­ner Wald­vier­tel stellt ganz beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen an die Gärt­ner: Es ist der mage­re Sand­bo­den, der in der Ber­li­ner Regi­on vor­herrscht zum einen, zum ande­ren der Bewuchs mit den hohen Kie­fern. Die­se machen mit ihren Nadeln den Boden … Wei­ter­le­sen …

Wald­erd­bee­ren sind Heilpflanzen

Wald­erd­bee­ren (Fra­ga­ria Ves­ca) sind die belieb­tes­ten Wald­früch­te über­haupt. Sie sind unver­gleich­lich in Geschmack und Duft. Einen klei­nen geschmack­li­chen Anklang lie­fert die Lebens­mit­tel­in­dus­trie: Der Erd­beer­ge­schmack ist ein häu­fig ein­ge­setz­ter eben wegen der gro­ßen Beliebt­heit. Aller­dings han­delt es sich meis­tens nur um … Wei­ter­le­sen …

Johan­nis­kraut­tee zur Stimmungsaufhellung

Der gol­de­ne Herbst ist vor­bei. Die vor­wie­gend grau­en, trü­ben, reg­ne­ri­schen Tage kön­nen auf die Stim­mung drü­cken, genau­so wie das feh­len­de Son­nen­licht. Hin­zu kommt, dass es durch die unsin­ni­ge Win­­ter­­zeit-Uhr-Umstel­­lung zusätz­lich frü­her dunk­ler wird. Arz­nei­li­cher Johan­nis­kraut­tee kann der trü­ben Stim­mung ent­ge­gen­wir­ken. … Wei­ter­le­sen …

Fas­ten: “Ent­schla­ckung und Ent­gif­tung” im Frühling

Der Früh­ling ist die tra­di­tio­nel­le Zeit des Fas­tens. Wenn die Natur erwacht, fas­ten Men­schen ger­ne ein bis zwei Wochen. Die­se Art “Haus­putz” kann aus reli­giö­sen, spi­ri­tu­el­len oder gesund­heit­li­chen Grün­den vor­ge­nom­men wer­den. Das Gefühl, “ent­schla­cken und ent­gif­ten” zu wol­len steht bei … Wei­ter­le­sen …

Eichen­rin­de bei Hautentzündungen

Eichen­rin­de (Quer­cus cor­tex) ist ein gutes, äußer­lich anzu­wen­den­des Heil­mit­tel für ent­zünd­li­che Haut­er­kran­kun­gen. Die Eichen­rin­de aus der Apo­the­ke wird gekocht und anschlie­ßend als Spül‑, Gur­gel­lö­sung oder Wickel ange­wandt.  Die Eichen­rin­de soll­te aus der Apo­the­ke gekauft und nicht selbst von den Bäu­men … Wei­ter­le­sen …

Bär­lauch-Pes­to sel­ber­ma­chen: Anleitung

In Thü­rin­gen gibt es Bär­lauch (Alli­um ursinum) satt. Fern­ab von allem, wächst die Heil­pflan­ze der Ger­ma­nen unter den noch lich­ten Buchen­wald­dä­chern. Ich konn­te es kaum glau­ben, aber an eini­gen Stel­len wuchs der Bär­lauch auf rie­si­gen, aus­ge­dehn­ten Flä­chen. Also bestand kein … Wei­ter­le­sen …