Arz­nei­tees: Auf die Halt­bar­keit achten

Arz­nei­tees lie­gen oft lan­ge im Schrank, oft viel zu lan­ge. Min­des­tens ein­mal im Jahr schaue ich nach dem Halt­bar­keits­da­tum. Tees, die abge­lau­fen sind, gehö­ren in den Müll. Denn sie ent­hal­ten nicht mehr die nöti­ge arz­nei­li­che Wirk­stoff­men­ge, um heil­sam zu sein. Heilpflanzen … 

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Heil­kräu­ter-Para­dies Schweiz

Ich bin Schweiz-Fan. Es ist nicht nur die viel­sei­ti­ge wie impo­san­te Land­schaft, die mir gefällt oder die net­ten, gast­freund­li­chen Schwei­zer. Als Heil­pflan­­zen-Lie­b­ha­­be­rin füh­le ich mich in der Schweiz wegen des viel­fäl­ti­gen Ange­bots an Heil­pflan­zen beson­ders wohl. Ein Schlüs­sel­er­leb­nis ergab sich auf … 

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Ret­tich: Zur Verdauungsförderung

Der Ret­tich (Rapha­nus sati­vus) wird gera­de mas­sen­wei­se auf­ge­tischt — beim Okto­ber­fest. Die Bay­ern nen­nen ihn “Radi”, der auf kei­ner “Bier­­gar­­ten­­sch­man­kerl-Pla­t­­te” feh­len darf, genau­so wie Schmalz­bro­te oder Schin­ken. Fet­tes, Schwer­ver­dau­li­ches also. Da ist der Ret­tich als kna­­ckig-wür­­zi­­ge Bei­la­ge genau das Richtige, … 

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Fen­chel­früch­te: Kindertee

Fen­chel­früch­te (Foe­ni­cu­li fruc­tus) wer­den mit einem Mör­ser zer­sto­ßen und dann mit heis­sem Was­ser über­brüht. Der dar­aus ent­stan­de­ne Tee wird Babys, Klein­kin­dern und Kin­dern zu Trin­ken gege­ben. Wich­tig ist die rich­ti­ge Dosie­rung. Denn Kin­der brau­chen eine ande­re Dosie­rung als Erwach­se­ne. Das … 

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Ging­ko: Dino­sau­ri­er unter den Heilpflanzen

Der Gink­go (Gink­go bilo­ba) ist ein bemer­kens­wer­ter Baum. Denn qua­si haben wir eine Art Dino­sau­ri­er vor uns. Bota­ni­sche Ver­wand­te des heu­ti­gen Gink­go­bau­mes wuch­sen schon im soge­nann­ten Erd­mit­tel­al­ter. Durch Ver­stei­ne­run­gen jener Bäu­me konn­ten Wis­sen­schaft­ler fest­stel­len, dass sich die heu­ti­gen Gink­go­blät­ter von … 

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Melis­sen­blät­ter: Beru­hi­gend, enspan­nend, antibakteriell

Melis­se (Melis­sa offi­ci­na­lis) ist ein wun­der­ba­res Heil­kraut. Eigent­lich soll­te es in jedem Gar­ten Platz fin­den, denn sei­ne Heil­wir­kun­gen sind breit gespannt und wohl­tu­end: Die Wirk­stof­fe von Melis­sen­blät­tern sind beru­hi­gend, antiblä­hend, ent­kramp­fend, appe­tit­an­re­gend, anti­vi­ral und anti­bak­te­ri­ell. Das vita­le Kraut kann frisch … 

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Estra­gon: “Fein­kraut” mit Extrageschmack

Estra­gon (Arte­mi­sia dra­cun­cu­lus) gehört zu den Bei­fuß­ge­wäch­sen. Um Geschmacks­ver­wir­run­gen zu ver­mei­den, emp­fiehlt es sich, mit die­sem Küchen­kraut die Gerich­te allein zu wür­zen. Wegen sei­nes sehr eige­nen, kräf­ti­gen Geschmacks ver­trägt sich Estra­gon näm­lich nicht so gut mit ande­ren Kräu­tern.  Das kommt … 

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Que­cke (Wur­zeln): Zur Durchspülungstherapie

Quecke (Agropyron Repens)

Que­cke (Agro­py­ron repens) sieht aus wie Gras — ist es auch. Es gehört zu der Fami­lie der Süß­grä­ser (Gra­mi­neae) und wird natür­lich land­wirt­schaft­lich zur Füt­te­rung von Gras- und Heu­fres­sern ein­ge­setzt. Que­cke ist jedoch auch eine Heil­pflan­ze. Für den Men­schen verwendbar … 

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Tabak: Welt­weit ver­brei­te­te Droge

Tabak (Nicotiana rustica)

Tabak gehört zu den Nacht­schat­ten­ge­wäch­sen. Ursprüng­lich stammt sie vom ame­ri­ka­ni­schen Kon­ti­nent und wur­de von dort aus über die Welt ver­brei­tet. Es gibt zwei Arten: Die rosa blü­hen­de Nico­tia­na taba­cum oder die gelb­blü­hen­de Nico­tia­na rusti­ca. Der Anpas­sungs­fä­hig­keit der Tabak­pflan­zen ist ihre … 

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